zum Inhalt | zur Unternavigation | zur Hauptnavigation | zur Sprachnavigation

Inhalte

Kampagne: Französisch zahlt sich aus

*

Unter diesem Motto hat die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) eine bundesweit angelegte Kampagne gestartet unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Peter Müller, Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland für die deutsch-französischen Kulturbeziehungen. Ziel der Kampagne ist es, die Vorteile des Französisch- bzw. Deutschlernens insbesondere unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu unterstreichen.


Gerne senden wir Ihnen Poster und Broschüre mit dem oben aufgeführten Motiv kostenlos zu. Infomaterial können Sie über unser Bestellformular online anfordern.

 


Deutsche Unternehmen sind mit Produktionsstätten und Niederlassungen weltweit vertreten – insbesondere im Nachbarland Frankreich. Auch kleine und mittlere Firmen orientieren sich verstärkt am internationalen Markt und brauchen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die neben Teamfähigkeit und Flexibilität auch über gute Sprachkenntnisse verfügen.

 

 

Warum also nicht Französisch lernen?

 

Französisch ist der Mehrwert, der sich später auszahlt. Ein berufsqualifizierendes Studium, verbunden mit einer intensiven fachsprachlichen Ausbildung sowie die Vermittlung interkultureller Kompetenz im jeweils anderen Land sind Qualifikationen, die das rein nationale Studium nicht bieten kann.


"Für Air France als weltweit tätiges Unternehmen spielt die Kommunikation eine zentrale Rolle. Deshalb müssen unsere Mitarbeiter neben ihrer Muttersprache auch Französisch und Englisch sprechen. Dabei geht es nicht nur um die Sprachkenntnisse, sondern auch um die interkulturelle Zusammenarbeit zwischen Deutschen und Franzosen."
• Mathieu Callewaert, Personaldirektor Air France Deutschland


"Durch das Doppeldiplom-Programm hat sich mein Arbeitsmarktradius deutlich erweitert. Es hat sich gezeigt, dass die Chancen für Jobs und Praktika höher liegen, wenn man zwei Denkweisen, zwei Sprachen und zwei verschiedene landesspezifische Wirtschaftspraktiken kennt."
• Sabine Dziallas, Absolventin des binationalen Studiengangs „BWL“ der Universität Erlangen-Nürnberg und IECS/U Straßburg

 

 

Französisch?

 

Englisch genügt doch – oder?

 

Englisch zu sprechen ist selbstverständlich. Englisch ist für die meisten Berufe eine Grundvoraussetzung zur Einstellung, auch bei Berufseinsteigern, und kein Mehrwert oder gar Qualitätsmerkmal mehr. Auf dem europäischen Arbeitsmarkt ist heute die zweite oder dritte Fremdsprache der entscheidende Vorteil für bessere Chancen im Leben und Beruf. Französisch gehört zu den wichtigsten Sprachen Europas. Sich in der Sprache des Nachbarlandes verständigen zu können, eröffnet den Zugang zu Arbeitsplätzen, Berufen und zahlreichen Funktionen in Deutschland, Europa und der ganzen Welt.

 

Downloads

dfh_kampagne_franzoesisch_2008-01.pdf

Broschüre (Stand: 01/2008)

865 K

dfh_kampagne_plakat_2006-12.pdf

Plakat (Stand: 12/2006)

1.9 M

Download: deutsch-französische Abiturabschlüsse (AbiBac)