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Deutsch-französischer Forschungsmaster in Geschichte

 

Hochschule

 

U Heidelberg

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Hochschultyp

Universität

 

 

Fachbereichsadresse

Historisches Seminar

Grabengasse 3-5

D 69117 Heidelberg

 

 

 

 

Programmbeauftragte(r)

Prof. Dr. Thomas Maissen

 

Tel

+49 (0)6221 / 54 2269

Fax

+49 (0)6221 / 54 2267

E-Mail

thomas.maissen(at)zegk.uni-heidelberg.de

 

AnsprechpartnerIn

Dr. Isabelle Deflers

Tel

+49 (0)6221 / 54 2442

E-Mail

isabelle.deflers(at)zegk.uni-heidelberg.de

 

 

Partnerhochschule

 

EHESS Paris

Ecole des hautes études en sciences sociales Paris

Hochschultyp

-

 


allgemeine Informationen

Fachbereich

Geisteswissenschaften

 

Fachrichtung

Geistes-und Sozialwissenschaften

 

Studienart

binational postgradual

 

Beginn des integrierten Studienganges

 

Studiengebühr an deutscher Hochschule

600 Euro pro Semester


Studienprogramm

Studiengang

Deutsch-französischer Forschungsmaster in Geschichte

 

Schwerpunkte

 

Geschichtswissenschaft

 

 

Studienverlauf

Deutsch-französischer MA mit einem Jahr in der Heimatinstitution und einem Jahr in der Gastinstitution.

 

Kurzbeschreibung des Studieninhaltes

Der deutsch-französische Forschungsmaster in Geschichte bietet den Studierenden die unterschiedlichen wissenschaftlichen Traditionen zwei hoch anerkannten Institutionen persönlich zu erleben und durch einen intensiv forschungsorientierten Studiengang eine hochwertige Ausbildung für eine weitere Promotion in einem deutsch-französischen Kontext.

 

Studiendauer

2 Jahre

 

Anzahl der Semester an der Heimathochschule

2

 

Anzahl der Semester an der Partnerhochschule

2

 

Abschluss Deutschland

MA Geschichte

 

Abschluss Frankreich

Master en Sciences Sociales, mention Histoire


Praktika

Praktikum

-

 

Abschlussarbeit

Masterarbeit, das 4. Semester für die Anfertigung der Arbeit, aber vorheriger Auswahl und Einführung in das Thema (1./2. Semester) und Präsentation der ersten Ergebnisse (3. Semester), kann auf deutsch oder auf französisch verfasst werden.


Bewerbung

Voraussetzungen

Abgeschlossenes Studium

 

Zulassung

Die Bewerber für den deutsch-französischen Forschungsmaster müssen eine Bewerbungsmappe mit folgenden Unterlagen einreichen:

 

1)     ein Motivationsschreiben, das an den Organisator des Programms an der Heimatinstitution gerichtet ist (an den Erasmuskoordinator des Historischen Seminars Heidelberg und an den verantwortlichen Dozenten für die Masterstudiengänge der EHESS, derzeit Professor Thomas Maissen und Professor Stéphane Audoin-Rouzeau),

2)     einen tabellarischen Lebenslauf,

3)     die Zeugniskopie ihres bisher erworbenen Hochschulabschlusses: L(Licence) für Frankreich oder B.A. für Deutschland,

4)     die Kopien von Unterlagen, die gute Französisch- bzw. Deutschkenntnisse bezeugen. Falls die Sprachkenntnisse als unzureichend eingestuft werden, die anderen Voraussetzungen jedoch erfüllt sind, wird der Student dazu aufgefordert, umgehend einen Sprachkurs zu besuchen, damit er seine Kenntnisse in der jeweiligen Fremdsprache verbessern kann.

 

Die Auswahl findet auf Grundlage der eingereichten Unterlagen und nach einem persönlichen Gespräch statt, in dem die Qualifikation, die Beweggründe, die Persönlichkeit und das berufliche Ziel der Studierenden erörtert werden.

 

Bewerbungsfrist

Ende Juni, erstmals 2009

 

Quereinstieg

nein

 

Quereinstieg Zusatz

-


Sprachkenntnisse

Sprachvorbereitung

Kann den Studierenden je nach Bedarf vorgeschlagen werden.

 

Sprachkenntnisse

Gute französische Sprachkenntnisse

 

Besonderheiten

Vor Ort werden die Studierenden durch ein extra für sie angerichtetes Sprach-Mentoring-Programm unterstützt werden, um ihnen bei der Anfertigung von schriftlichen Leistungen zu helfen.

 

 

 

letzte Aktualisierung

23.04.08


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Die DFH übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der gemachten Angaben.

Wir empfehlen allen Interessenten Informationen über die Voraussetzungen einer Studienaufnahme / Immatrikulation (insbesondere hinsichtlich der Einschreibefristen) direkt bei den entsprechenden Hochschulen einzuholen.