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Dienstag, 24. Februar 2004

DFH fördert trinationale Studiengänge

 

Anschubfinanzierung für Kooperationen mit Drittländern

 

 

Saarbrücken, 24. Februar 2004

 

 

Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) weitet ihre Förderung aus: 10 deutsche und französische Hochschulen erhalten eine Anschubfinanzierung zur Einrichtung von trinationalen Studiengängen. Bis Ende 2005 entwickeln diese einen gemeinsamen Studienplan, der es Studierenden ermöglicht, ohne Verlängerung der Regelstudienzeit zusätzlich zu den beiden nationalen Abschlüssen weitere Kompetenzen - und wenn möglich, ein von den drei Partnerhochschulen anerkanntes Diplom - zu erwerben. Die 10 trinationalen Studiengänge sind aus den Fachrichtungen Wirtschaftswissenschaften, Naturwissenschaften und Geistes und Sozialwissenschaften. Die ausgewählten "Drittland-Partnerhochschulen" befinden sich in Polen, Russland, Spanien, Italien und der Schweiz.

 

TU Freiberg - Chambéry - Poznan/P: International Management

TU Dresden - IECS Strasbourg - U Krakau/P: BWL

HTW Dresden - ESC Lille - REA Moskau/RU: BWL

FH Karlsruhe - ENSMM Besançon - HES Fribourg/CH: Fahrzeugtechnik

FH Karlsruhe - ENSMM Besançon - U Oviedo/E: Fahrzeugtechnik

TU Braunschweig - UT Compiègne - U Zaragoza/E: Maschinenbau

TU Clausthal - ISMANS Le Mans - Krakau/P: Werkstoffwissenschaften

PH Freiburg - U Mulhouse - PH Basel Land/PH Basel Stadt/CH: Lehramtsausbildung

U Mainz - U Dijon -U Bologna/I: Lehrerausbildung

U Regensburg - U Clermont-Ferrand - U Madrid Complutense/E: European Studies

 

Einige Mitglieds- und Partnerhochschulen der DFH haben die "Projektphase" bereits hinter sich. Im Fach Physik zwischen der Universität des Saarlandes, der Universität Nancy und der Universität Luxemburg und im Fach BWL/Internationales Management zwischen der ESCP-EAP Berlin-Paris-Oxford können sich schon jetzt Studierende einschreiben.<