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		<title>DFH - UFA - Pressemitteilungen</title>
		<link>http://www.dfh-ufa.org/</link>
		<description>DFH - UFA</description>
		<language>de</language>
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			<title>DFH - UFA - Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 11:36:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Besuch der Deutsch-Französischen Freundschaftsgruppen des Bundesrates und des französischen Senats an der Deutsch- Französischen Hochschule</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/besuch-der-deutsch-franzoesischen-freundschaftsgruppen-des-bundesrates-und-des-franzoesischen-senats/</link>
			<description>Am 12. März 2010 wird die Deutsch-Französische Hochschule eine Parlamentarierdelegation der Deutsch-Französischen Freundschaftsgruppen in der Villa Europa, ihrem Sitz in  Saarbrücken, empfangen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Das Treffen wird mit einem offiziellen Empfang des Präsidenten der DFH, Pierre Monnet, beginnen, in dessen Rahmen die Senatsabgeordnete Catherine Troendlé die Gelegenheit haben wird, die Deutsch-Französische Freundschaftsgruppen des Bundesrates und des französischen Senats vorzustellen. Im Anschluss wird die DFH den Parlamentariern einen kurzen Überblick ihrer Tätigkeitsbereiche geben: Studium, Forschung, Beziehungen zur Wirtschaft. Zahlreiche Gäste aus verschiedenen Fachgebieten werden an dem Treffen teilnehmen. <br /><br /><br /><b>Villa Europa<br />17.45 – 19.15 Uhr</b><br /><br /><br />Die Deutsch-Französische Hochschule ist eine binationale Einrichtung und wurde 1997 anlässlich des deutsch-französischen Gipfels von Weimar gegründet. Ziel der DFH ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in den Bereichen Hochschule, Forschung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses. <a href="http://www.dfh-ufa.org/?L=0" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.dfh-ufa.org/?L=0'); ">www.dfh-ufa.org</a><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:28:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Der Präsident der Deutsch-Französischen Hochschule begrüßt die deutsch-französische Agenda 2020</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/der-praesident-der-deutsch-franzoesischen-hochschule-begruesst-die-deutsch-franzoesische-agenda-2020/</link>
			<description>
Prof. Dr. Pierre Monnet, Präsident der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH), begrüßt die deutsch-französische Agenda 2020, die vom 12. deutsch-französischen Ministerrat am 4. Februar 2010 verabschiedet wurde. Diese Entscheidung ist ein wichtiger Meilenstein für die Bestrebungen Frankreichs und Deutschlands, die universitäre und wissenschaftliche Zusammenarbeit weiter auszubauen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir freuen uns sehr über die in Paris getroffene Entscheidung des deutsch-französischen Ministerrats, die Zahl der von der DFH geförderten Studierenden, Doktoranden und Wissenschaftler bis 2020 zu verdoppeln“, erklärt Pierre Monnet. „Dieses ehrgeizige Ziel gewährleistet letztendlich, die zusätzlichen 10.000 deutsch-französischen Führungskräfte auszubilden, die wir in unseren Gesellschaften wirtschaftlich und kulturell benötigen. Zudem werden wir unser Netzwerk an Studiengängen und Hochschulen erweitern.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dank dieser Entscheidung können in den nächsten zehn Jahren neue Stipendien und Programme für die Ausbildung von deutschen und französischen Studierenden und Doktoranden geschaffen werden. Die neuen Programme werden an die wirtschaftlichen,  wissenschaftlichen und technologischen Bedürfnisse von morgen anzupassen sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br />Als Hauptakteur der deutsch-französischen Zusammenarbeit steht die DFH für<br />- Mobilität als unverzichtbarer Bestandteil der Ausbildung,<br />- wissenschaftliche Exzellenz auf deutsch-französischer Ebene,<br />- sowie für die Ausbildung zukünftiger deutsch-französischer Führungskräfte, die<br />herausragende fachliche, sprachliche und interkulturelle Kompetenzen vorweisen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die DFH in Zahlen:<br />- 1 Netzwerk von 180 Mitgliedshochschulen<br />- 4.800 Studierende<br />- 1.000 Doppeldiplomierte pro Jahr<br />- 144 deutsch-französische und europäische Studiengänge<br />- 25 deutsch-französische Doktorandenkollegien<br />- 8 Partnerschaften zwischen deutsch-französischen Forschergruppen<br />- Mehr als 1.000 Doktoranden, Promovierte und junge Forscher werden in ihrer Mobilität im Rahmen von Wissenschaftsförderprogrammen (Sommerschulen, Ateliers und Cotutelles de thèse) weiter unterstützt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Deutsch-Französische Hochschule ist eine binationale Einrichtung und wurde 1997 anlässlich des deutsch-französischen Gipfels von Weimar gegründet. Ziel der DFH ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in den Bereichen Hochschule, Forschung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Verleihung des DFH-Dissertationspreises 2009</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/verleihung-des-dfh-dissertationspreises-2009/</link>
			<description>
Der Dissertationspreis 2009 der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) und der Association pour l’emploi des cadres (Apec) wurde am Freitag, den 13. November, anlässlich des 11. Deutsch-Französischen Forums an Frau Claire-Lise Buis für ihre Forschungsarbeit im Bereich Politikwissenschaften verliehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Eine Forschungsarbeit von außergewöhnlicher Qualität</b><br /><br />Claire-Lise Buis erhält diesen Preis für ihre bemerkenswerte Doktorarbeit mit dem Titel: « Demokratie(n) auf dem Prüfstand. Deutschland, Frankreich und der „innere Feind“. Diskurs über den Feind und demokratische Identität in Parlamentsdebatten seit dem Ende der 1960er Jahre ». Für ihre im Rahmen einer Cotutelle de thèse (binationale Promotion) an der Ecole Doctorale de Sciences Po Paris und dem Otto-Suhr Institut für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin realisierte Doktorarbeit erhielt Claire-Lise Buis bei der Verteidigung vor einer deutsch-französischen Jury in Paris die Auszeichnung Summa Cum Laude.<br /><br />Die Doktorarbeit ist das Ergebnis von fünf Jahren Arbeit zwischen Frankreich und Deutschland. „Die Cotutelle hat mir in persönlicher Hinsicht riesige Horizonte eröffnet. Sie hat mir vertiefte Kenntnisse einer Sprache – bis zum Niveau der Zweisprachigkeit – und einer Kultur ermöglicht. Ich bin heute stolz und glücklich, sie ein wenig zu meiner Sprache und meiner Kultur gemacht zu haben“, erklärt Claire-Lise Buis.<br /><br />Claire-Lise Buis, lebt heute in Berlin, wo sie als freie Journalistin arbeitet. Sie ist für mehrere Printmedien als Korrespondentin tätig, u. a. für Paris-Berlin, i-télé sowie LCI und verfasst Literaturkritiken, beispielsweise für die Süddeutsche Zeitung. <br />&nbsp;<br /><br /><b>Ein deutsch-französischer Preis, um den Stellenwert der Forschung im Wirtschaftsbereich zu stärken </b><br /><br />Erstmalig im Jahr 2008 verliehen, ist der gemeinsame Dissertationspreis der DFH und der Apec Ausdruck ihres beiderseitigen Willens, Doktoranden den Berufseinstieg zu erleichtern und in Frankreich wie in Deutschland den Stellenwert der Forschung in der Wirtschaft zu stärken. Der Preis für die beste deutsch-französische Doktorarbeit wendet sich an Doktoranden, die ihre Promotion abgeschlossen und diese im Rahmen eines binationalen Forschungsprojektes verfasst haben. Die durch die Apec gesponserte Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 4.500 Euro dotiert. Dieses kann der Preisträger unter anderem für die Veröffentlichung seiner Doktorarbeit nutzen. Durch die Verleihung dieses Preises wie auch durch die am 28. Mai diesen Jahres in Berlin organisierte „Europäische Messe für Forschung und Karriere – Research“ verfolgen die DFH und die Apec das Ziel, Karrieren von jungen Forschern in Europa zu fördern und aufzuwerten. &nbsp;<br /><br /><b><br />Der Ehrenpreis der Jury</b><br /><br />Der mit 500 Euro dotierte Ehrenpreis der Jury wurde von der DFH an Konstanze Brieskorn für ihre Doktorarbeit verliehen. Die Doktorarbeit mit dem Titel « &quot;Responsabilité contractuelle&quot; im französischen und &quot;Vertragshaftung&quot; im deutschen Recht. Ein vergleichender Überblick über Rechtsentwicklungen in Europa » wurde im Rahmen einer Cotutelle de thèse zwischen der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Université Jean Monnet (Saint-Etienne) realisiert. <br /><br /><br /><br />Die <b>Association pour l’emploi des cadres (Apec)</b>, Verein für Beschäftigung von Fach- und Führungskräften, bietet den Unternehmen Unterstützung bei der Einstellung von Führungskräften und berät die Führungskräfte bei der Planung ihrer beruflichen Weiterentwicklung. Die Apec führt mit apec.com die bedeutendste französische Internet-Stellenbörse für Führungskräfte. Auf ihr haben die jährlich 38 Millionen Besucher Zugang zur Gesamtheit der auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehenden Stellenausschreibungen. Vor dem Hintergrund des sich ständig weiter entwickelnden Arbeitsmarktes bietet die Apec den 800.000 Führungskräften und Absolventen Informationen, Orientierungshilfen und Ratschläge, um ihnen bei der Entscheidungsfindung zu helfen. Dank ihrer 900 Mitarbeiter, die in ganz Frankreich auf insgesamt 46 Beratungszentren verteilt sind, bietet die Apec 45.000 Unternehmen das nötige Expertenwissen, um die besten Talente anzuwerben, deren Mobilität zu organisieren und ihre Mitarbeiter und Manager durch eine positive Dynamik an sich zu binden. <a href="http://www.apec.fr" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.apec.fr'); ">www.apec.fr</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br />Die <b>Deutsch-Französische Hochschule</b> ist eine binationale Einrichtung und wurde 1997 anlässlich des deutsch-französischen Gipfels von Weimar gegründet. Die DFH ist ein Netzwerk von über 180 Hochschuleinrichtungen aus Deutschland und Frankreich, die insgesamt rund 150 integrierte binationale und trinationale Studiengänge mit jährlich ca. 4.800 Studierenden anbieten. Ziel der DFH ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in den Bereichen Hochschule, Forschung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.&nbsp; <a href="http://www.dfh-ufa.org" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.dfh-ufa.org'); ">www.dfh-ufa.org</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br />Das <b>Deutsch-Französische Forum</b> ist eine Veranstaltung der Deutsch-Französischen Hochschule und verfolgt das Ziel, europäische Unternehmen, Hochschulen und die bedeutendsten Institutionen aus Forschung und Bildung sowie am Partnerland interessierte Studierende und Absolventen an einem Ort zu versammeln. Das Deutsch-Französische Forum findet jedes Jahr im Herbst in Straßburg statt. &nbsp;<br /><a href="http://www.dff-ffa.org" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.dff-ffa.org'); ">www.dff-ffa.org</a> </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 16:39:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Verleihung der Exzellenzpreise 2009</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/verleihung-der-exzellenzpreise-2009/</link>
			<description>
Anlässlich des 11. Deutsch-Französischen Forums, der europäischen Stellenbörse und Studien-messe, wurden am Freitag, den 13. November in Straßburg die Exzellenzpreise der Deutsch-Französischen Hochschule verliehen. In diesem Jahr werden sieben Studierende ausgezeichnet. 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Die Preisträger 2009 sind:<br /><br /><b>In den Wirtschaftswissenschaften:</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Emilie Deschamps, Absolventin im Deutsch-Französischen Management an der Universität Augsburg und der Université de Rennes I. Der Preis wurde vom Club des Affaires Saar-Lorraine verliehen.<br /><br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nicole Tode, Absolventin der Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Frankfurt am Main und am Groupe Ecole Supérieure de Commerce (ESC) Troyes/ INBA. Der Preis wurde von der SAP France verliehen.<br /><br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dominica Goldyn, Absolventin der Betriebswirtschaft an der Universität Mannheim und der ESSEC Business School-Paris. Der Preis wurde von der Saint-Gobain PAM Deutschland GmbH und Co-KGJ verliehen.<br /><br />In den Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und Informatik:<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Alexis Crespel, Absolvent im Bauingenieurwesen an der TU Dresden und dem INSA Strasbourg. Der Preis wurde von der Fédération Nationale des Travaux Publics verliehen.<br /><br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ronny Behnke, Absolvent im Bauingenieurwesen an der TU Dresden und dem INSA Strasbourg. Der Preise wurde durch den Hauptverband der deutschen Bauindustrie e.V. verliehen.<br /><b><br />In den Rechtswissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften und der Lehrerbildung:</b></p>
<p><br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Christine Beneke, Absolventin der Rechtswissenschaft an der Universität Mainz und der Université Paris XII. Der Preis wurde von Molitor Luxembourg verliehen.<br /><b><br />Der Ehrenpreis der Jury wurde durch die DFH verliehen an:</b></p>
<p><br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stéphanie Bjarnason, Absolventin der Produktion und Automatisierung an der Fachhochschule München und der EPF Ecole d’Ingénieurs Sceaux.&nbsp; <br /><br /><br /><b>Eine Belohnung für die besten deutsch-französischen Studienlaufbahnen </b><br /><br />Die Exzellenzpreise wurden auf Initiative der DFH und des Club des Affaires Sarre-Lorraine ins Leben gerufen und wurden dieses Jahr bereits zum 6. Mal verliehen. Sie belohnen die besten Absolventen der DFH für ihre herausragenden fachlichen und interkulturellen Kompetenzen. Jeder Preis wird durch ein Unternehmen in Höhe von 1.500 Euro gesponsert. <br /><br /><br /><br /><br />Das <b>Deutsch-Französische Forum</b> ist eine Veranstaltung der Deutsch-Französischen Hochschule und verfolgt das Ziel, europäische Unternehmen, Hochschulen und die bedeutendsten Institutionen aus Forschung und Bildung sowie am Partnerland interessierte Studierende und Absolventen an einem Ort zu versammeln. Das Deutsch-Französische Forum findet jedes Jahr im Herbst in Straßburg statt.&nbsp; <br /><a href="http://www.dff-ffa.org" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.dff-ffa.org'); ">www.dff-ffa.org</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <b>Deutsch-Französische Hochschule</b> ist eine internationale Einrichtung und wurde 1997 anlässlich des deutsch-französischen Gipfels von Weimar gegründet. Die DFH ist ein Netzwerk von über 180 Hochschuleinrichtungen aus Deutschland und Frankreich, die insgesamt rund 150 integrierte binationale und trinationale Studiengänge mit jährlich ca. 4.800 Studierenden anbieten. Ziel der DFH ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in den Bereichen Hochschule, Forschung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.&nbsp; <a href="http://www.dfh-ufa.org" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.dfh-ufa.org'); ">www.dfh-ufa.org</a> </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 14:54:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>11. Deutsch-Französisches Forum in Straßburg</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/11-deutsch-franzoesisches-forum-in-strassburg/</link>
			<description>Die Deutsch-Französische Hochschule und die Association Forum franco-allemand organisieren am Freitag den 13. und am Samstag den 14. November im Straßburger Palais des Congrès das &quot;Deutsch-Französische Forum&quot;, europäische Stellenbörse und Studienmesse.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Eine europäische Stellenbörse und Studienmesse </b></p>
<p><br />Seit 11 Jahren versammeln sich beim Deutsch-Französischen Forum zwei Tage lang Schüler, Studierende, Doktoranden, Forscher, Lehrkräfte, Hochschulverantwortliche sowie französische, deutsche und europäische Unternehmen. Hier haben die Akteure aus sehr verschiedenen und doch komplementären Bereichen die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme und zum Erfahrungsaustausch. Dieses Jahr sind wieder 26 Unternehmen, 35 Institutionen und 94 Hochschuleinrichtungen unserer Einladung gefolgt, was deren hohe Erwartungen bezüglich Austausch und Kooperation belegt. So verlässt jeder Besucher das Forum mit zahlreichen Informationen, Perspektiven und vor allem wertvollen Kontakten.<br /><br /><b>Eine Orientierungsplattform für Schüler, Studierende und Doktoranden</b><br /><br />Vor Ort erhalten Studierende, die ihr Profil internationalisieren möchten, Antworten auf ihre Fragen und können mithilfe zahlreicher Berater den Studiengang ausfindig machen, der zu ihnen passt. Ob noch im Studium oder bereits Absolvent - sie haben sogar die Möglichkeit, sich direkt bei zahlreichen erfolgreichen Unternehmen zu bewerben und Bewerbungsgespräche für ein Praktikum oder eine Arbeitsstelle in Frankreich oder in Deutschland zu führen. <br />&nbsp;<br /><br /><b>35 Institutionen und Verbände aus dem deutsch-französischen Bereich</b></p>
<p> <br />Den Messebesuchern werden Vorträge zu aktuellen deutsch-französischen Themen angeboten, die von spezialisierten Institutionen und Verbänden organisiert werden, wie beispielsweise der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH), der Association Bernard Gregory (ABG) für den Berufseinstieg von Doktoranden, dem Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD) oder auch dem Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW). <br /><br /><b>26 Unternehmen </b></p>
<p><br />26 Unternehmen kommen zum Forum, um den Studenten Chancen zu eröffnen und die Talente von morgen ausfindig zu machen. Folgende Unternehmen gehören unter anderem zu den Ausstellern: Auchan, Bürkert SAS, Club Med, Containex, EADS, Michelin, Molitor, Norma, Siemens, Thales, Veolia Environnement, ZDF.<br /><br /><b>94 Hochschuleinrichtungen</b> </p>
<p><br />Deutsche und französische Hochschuleinrichtungen beantworten gerne alle Fragen und stellen zahlreiche deutsch-französische und europäische Studiengänge vor. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="align-center">Das 11. Deutsch-Französische Forum, <br />europäische Stellenbörse und Studienmesse <br /><br />findet am Freitag den 13. November von 10 bis 19 Uhr <br />und am Samstag den 14. November von 9 bis 16 Uhr <br /><br />im Palais des Congrès – Place de Bordeaux<br />67000 Strasbourg <br />statt<br />Freier Eintritt, ohne Voranmeldung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das <b>Deutsch-Französische Forum</b> ist eine Veranstaltung der Deutsch-Französischen Hochschule und verfolgt das Ziel, europäische Unternehmen, Hochschulen und die bedeutendsten Institutionen aus Forschung und Bildung sowie am Partnerland interessierte Studierende und Absolventen an einem Ort zu versammeln. Das Deutsch-Französische Forum findet jedes Jahr im Herbst in Straßburg statt.&nbsp; www.dff-ffa.org/<br /><br />Die <b>Deutsch-Französische Hochschule</b> ist eine internationale Einrichtung und wurde 1997 anlässlich des deutsch-französischen Gipfels von Weimar gegründet. Die DFH ist ein Netzwerk von über 180 Hochschuleinrichtungen aus Deutschland und Frankreich, die insgesamt rund 150 integrierte bi- und trinationale Studiengänge mit jährlich ca. 4.800 Studierenden anbieten. Ziel der DFH ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in den Bereichen Hochschule, Forschung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.&nbsp; www.dfh-ufa.org</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 14:39:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Presse-Einladung zur Eröffnung der zehnjährigen Jubiläumsfeier der Deutsch-Französichen Hochschule am 26. Mai</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/presse-einladung-zur-eroeffnung-der-zehnjaehrigen-jubilaeumsfeier-der-deutsch-franzoesichen-hochschu/</link>
			<description>Am 26. und 27. Mai wird die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) ihr zehnjähriges Bestehen im Rahmen der Versammlung der Mitgliedshochschulen und des Programmbeauftragtentreffens an der Freien Universität Berlin feiern. Der Jubiläumsabend am 27. Mai ist gleichzeitig der Startschuss für die erste Europäische Messe für Forschung und Karriere Research in Berlin – eine Veranstaltung, die gemeinsam von der APEC, dem Deutsch-Französischen Forum sowie der DFH organisiert wird.

Seit 1999 fördert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Am 26. und 27. Mai wird die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) ihr zehnjähriges Bestehen im Rahmen der Versammlung der Mitgliedshochschulen und des Programmbeauftragtentreffens an der Freien Universität Berlin feiern. Der Jubiläumsabend am 27. Mai ist gleichzeitig der Startschuss für die erste Europäische Messe für Forschung und Karriere Research in Berlin – eine Veranstaltung, die gemeinsam von der APEC, dem Deutsch-Französischen Forum sowie der DFH organisiert wird.</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit 1999 fördert die DFH die deutsch-französische Kooperation in den Bereichen Hochschulbildung und Forschung und zählt rund 4.800 Studierende. Zur Eröffnung der Jubiläumsfeier laden wir die Pressevertreter am 26. Mai von 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr herzlich ein. Um 10.00 Uhr wird die Jubiläumstorte von Staatsminister Bruno Le Maire, französischer Beauftragter für die deutsch-französische Zusammenarbeit, angeschnitten. Die Eröffnung findet im Auditorium Maximum des Henry-Ford-Baus der Freien Universität Berlin (Garystr. 35, 14135 Berlin) statt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folgende Persönlichkeiten aus Politik und Wissenschaft werden das Jubiläum feierlich eröffnen: </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1. Prof. Dr. Dieter Lenzen, Präsident der Freien Universität Berlin und Vizepräsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) für Internationale Angelegenheiten </p>
<p>2. Prof. Dr. Pierre Monnet, Präsident der Deutsch-Französischen Hochschule</p>
<p>&nbsp;3. Dr. Peter Ammon, Staatssekretär im Auswärtigen Amt</p>
<p>4. Staatsminister Bruno Le Maire, französischer Beauftragter für die deutsch-französische Zusammenarbeit</p>
<p>5. Prof. Dr. Jean-Pierre Gesson, Vorsitzender der Kommission für internationale und europäische Angelegenheiten der Conférence des présidents d'université (CPU)</p>
<p>6. Stéphane Lacalmette, Absolvent der DFH</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Anmeldung:</b></p>
<p>Wir bitten Journalisten herzlich um Anmeldung per E-Mail bei: </p>
<p>Carsten Wette (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+dbstufo/xfuufAgv.cfsmjo/ef');" >carsten.wette(at)fu-berlin.de</a>), Kommunikations- und Informationsstelle, Freie Universität Berlin</p>
<p>Elsa-Claire Elisée (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+fmjtffAegi.vgb/psh');" >elisee(at)dfh-ufa.org</a>), Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutsch-Französische Hochschule</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/Dateien/presse/dowmloads/dfh-fup_2009-05-22__einladung_jubilaeum.pdf" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('fileadmin/Dateien/presse/dowmloads/dfh-fup_2009-05-22__einladung_jubilaeum.pdf'); "><b></b></a><b>Pressedossier zum Downloaden: </b></p>
<p>www.dfh-ufa.org</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten finden zudem folgende Veranstaltungen statt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Dienstag, den 26. Mai um 16.00 Uhr:</b> Empfang einer Delegation der DFH durch den Bundespräsidenten Horst Köhler im Schloss Bellevue. Anmeldung: wolfgang.teske@bpra.bund.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Dienstag, den 26. Mai um 16.00 Uhr:</b> Parallel dazu organisieren die DFH und der Freundeskreis der DFH eine Diskussionsrunde zum Thema &quot;Ausbildung und Qualitäten internationaler Führungskräfte – Was sind die Schlüsselkompetenzen?“ im Henry-Ford-Bau (Auditorium Maximum) der Freien Universität Berlin. Die Diskussionsrunde wird von dem Generalsekretär der DFH, Dr. Jochen Hellmann, und von der Vize-Präsidentin des Freundeskreises, Pamela Stenzel, eröffnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folgende Referenten werden an der Diskussionsrunde teilnehmen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>- <b>Manfred Hader</b>, Roland Berger</p>
<p>- <b>Klaus W. Herterich</b>, Professor und Personalberater</p>
<p>- <b>Michel Mallet</b>, Geschäftsführer Total Deutschland GmbH Berlin</p>
<p>- <b>Margarete Riegler-Poyet</b>, Vertreterin der Deutsch-Französischen Industrie- und</p>
<p>Handelskammer Paris</p>
<p>- <b>Gildas Sorin</b>, Novaled AG</p>
<p>Die Moderation übernimmt Dr. Klaus-Peter Schmid, ehemaliger Journalist, Die Zeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Mittwoch, den 27. Mai um 18.00 Uhr: Abschluss der Feierlichkeiten des zehnjährigen Jubiläums der DFH und feierliche Eröffnung der ersten Europäischen Messe für Forschung und Karriere –&nbsp; „Research“</b> im Großen Festsaal des Roten Rathauses Berlin (Rathausstrasse, 10178 Berlin) in Anwesenheit von Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, Herrn Klaus Wowereit, Bevollmächtigter für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit und Regierender Bürgermeister von Berlin, Herrn Prof. Dr. Pierre Monnet, Präsident der DFH, Herrn Prof. Dr. Otto Theodor Iancu, Präsident des Deutsch-Französischen Forums und Herrn Gabriel Artero, Präsident der Apec. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Donnerstag, den 28. Mai von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr: </b>1. Europäische Messe für Forschung und Karriere – „RESEARCH“ – im Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin. Ziel dieser Messe ist es, den Bereich Forschung und Entwicklung in Europa verstärkt zur Geltung zu bringen und Karrieremöglichkeiten in der Forschung zu fördern. Darüber hinaus sind Konferenzen über Herausforderungen in Forschung und Entwicklung für junge Forscher vorgesehen. </p>
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<pre><em>&nbsp;</em></pre>
<p><b>Über die Freie Universität Berlin</b></p>
<p>Die Freie Universität Berlin ist eine international ausgerichtete Spitzenuniversität. Sie zählt zu den neun deutschen Exzellenzuniversitäten, die im Exzellenz-Wettbewerb des Bundes und der Länder als besonders förderungswürdig ausgezeichnet worden sind. Gefördert wird sie mit ihrem Zukunftskonzept als „Internationale Netzwerkuniversität“. Mit mehr als 100 Fächern an 15 Fachbereichen und Zentralinstituten bietet sie eine breite Palette an Studienmöglichkeiten in den Naturwissenschaften sowie den Geistes- und Sozialwissenschaften. An der Freien Universität forschen und lehren 380 Professorinnen und Professoren. Die Zahl der Studierenden liegt bei 31.000.</p>
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			<pubDate>Fri, 22 May 2009 11:10:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>1. Europäische Messe für Forschung und Karriere – RESEARCH - 28. Mai 2009 in Berlin</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/1-europaeische-messe-fuer-forschung-und-karriere-research-28-mai-2009-in-berlin/</link>
			<description>Am 28. Mai 2009 veranstalten die Apec, das Deutsch-Französische Forum und die Deutsch-Französische Hochschule in Berlin die erste Europäische Messe für Forschung und Karriere – RESEARCH. Ziel dieser Messe ist es, den Bereich Forschung und Entwicklung in Europa verstärkt zur Geltung zu bringen und Karrieremöglichkeiten in der Forschung zu fördern. Im Rahmen von RESEARCH werden Doktoranden und Forscher aus ganz Europa die Möglichkeit haben, renommierte Wissenschaftler, Unternehmensvertreter und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>RESEARCH steht unter der Schirmherrschaft von Janez Potočnik, Mitglied der Europäischen Kommission, und wird am 27. Mai im Berliner Rathaus in Anwesenheit von Klaus Wowereit, Bevollmächtigter für die deutsch-französischen Kulturbeziehungen und Regierender Bürgermeister von Berlin, sowie der französischen und der deutschen Forschungsministerin, Valérie Pécresse und Annette Schavan, eröffnet.<br /><br /><b>ZAHLREICHE DOKTORANDEN UND FORSCHER ERWARTET</b><br />Zahlreiche Doktoranden und Forscher aus ganz Europa werden am 28. Mai erwartet. Die Teilnahme ist kostenlos und die Anmeldung kann noch am Tag der Messe erfolgen. Die Besucher können sich über die beruflichen Chancen im Bereich Forschung und Entwicklung informieren sowie öffentliche und private Unternehmen und Forschungseinrichtungen treffen. Für all jene, die ein Stipendium suchen, ein Promotions-/Post-doc-Vorhaben verfolgen oder ein Partnerschaftsprojekt planen, bietet die Messe eine einzigartige Gelegenheit zum Austausch mit bedeutenden europäischen Akteuren in der Forschung. Die Teilnehmer können sich auf der Messe an Berater der Apec sowie Vertreter der Europäischen Kommission, der DFH und der Association Bernard Gregory (ein Verein zur Förderung des Berufseinstiegs von Doktoranden) wenden. Von ihnen erhalten sie Auskünfte und Ratschläge bezüglich Berufsplanung und -perspektiven, zum Thema Forschen und arbeiten in Europa, usw.<br /><b><br />RUND SECHZIG UNTERNEHMEN UND AKTEURE AUS DER FORSCHUNG</b><br />Zu den sechzig Ausstellern, die auf der Europäischen Messe für Forschung und Karriere erwartet werden, zählen unter anderem Total, Thalès, Areva, BAM, European Science Foundation (ESF), das Bayerisch-Französische Hochschulzentrum (BFHZ), ANRT, INRIA, Ifremer, das CEA, L’Oréal, die Université de Haute Alsace, das deutsche Forschungsministerium und die Universität Paderborn, aber auch regionale Vertretungen, wie Kompetenzzentren, regionale Entwicklungsagenturen, Universitäten und Unternehmen (beispielsweise die Agence pour la Valorisation de la Recherche Universitaire du Limousin, AVRUL). Neben den guten Rekrutierungsmöglichkeiten können sich die Unternehmen außerdem den Forschern und europäischen Hochschulen präsentieren, um Partnerschaften zu gründen oder Forschungsprojekte aufzubauen.<br /><br /><b>KONFERENZEN ZU DEN GROßEN HERAUSFORDERUNGEN FÜR DIE FORSCHUNG IN EUROPA</b><br />Den teilnehmenden Forschern und Einrichtungen wird ein anspruchsvolles Rahmenprogramm mit Konferenzen, Erfahrungsberichten aus der Praxis und Podiumsdiskussionen geboten. Diese dem Austausch dienenden Veranstaltungen werden von hochqualifizierten Referenten geleitet und werden die großen Herausforderungen für die Forschung in Europa thematisieren und analysieren. Eine vollständige Übersicht über die im Rahmenprogramm vorgesehenen Konferenzen und die jeweiligen Referenten finden Sie auf der folgenden Website: www.researchcareerfair.com.<br />&nbsp;<br /><br /><b>Europäische Messe für Forschung und Karriere – RESEARCH<br />28. Mai 2009 von 10.00 - 18.00 Uhr<br />Freie Universität Berlin<br />Weitere Informationen sowie Einzelheiten zur Programmgestaltung und zur Anmeldung finden Sie auf der folgenden dreisprachigen Internetseite (Französisch, Deutsch, Englisch): www.researchcareerfair.com </b><br /><br />Das <b>DEUTSCH-FRANZÖSISCHE FORUM</b> ist eine Veranstaltung der Deutsch-Französischen Hochschule und verfolgt das Ziel, europäische Unternehmen, Hochschulen und die bedeutendsten Institutionen aus Forschung und Bildung sowie am Partnerland interessierte Studierende und Absolventen an einem Ort zu versammeln. Das Deutsch-Französische Forum findet jedes Jahr im Herbst in Straßburg statt.<br /><br />Die <b>DEUTSCH-FRANZÖSISCHE HOCHSCHULE (DFH)</b> ist eine internationale Einrichtung und<br />wurde 1997 anlässlich des deutsch-französischen Gipfels von Weimar gegründet. Die DFH ist ein Netzwerk von 163 Hochschuleinrichtungen aus Deutschland und Frankreich, die insgesamt rund 150 integrierte bi- und trinationale Studiengänge mit jährlich ca. 4.600 Studierenden anbieten. Ziel der DFH ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in den Bereichen Hochschule, Forschung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses. <br /><br />Die <b>APEC</b> (Association pour l'Emploi des Cadres, Verein für Beschäftigung von Fach- und Führungskräften) bietet den Unternehmen Unterstützung bei der Einstellung von Führungskräften und berät die Führungskräfte bei der Planung ihrer beruflichen Weiterentwicklung. Die Aktivitäten der Apec verteilen sich auf drei Schwerpunktbereiche: HR-Kommunikation, Suche und Einstellung neuer Mitarbeiter sowie Mobilität (Führungskräfte und Unternehmen). Darüber hinaus analysiert und antizipiert die Apec die großen Tendenzen auf dem Arbeitsmarkt für Führungskräfte. Heute nutzen 50.000 Unternehmen und 600.000 Fach- und Führungskräfte die Dienstleistungen der Apec über die Internetseite apec.fr (die bedeutendste französische Internet-Stellenbörse für Führungskräfte) oder in den 46, in ganz Frankreich angesiedelten Beratungszentren. Mit ihren 888 Mitarbeitern – davon 640 Experten für Personalmanagement und Karriereberatung – bietet die Apec individuelle Beratung und kundenspezifische Lösungen für Unternehmen und Führungskräfte. Umfassende Informationen über die Apec finden Sie auf der Website apec.fr unter der Rubrik &quot;Espace Presse&quot;.</p>
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<p><b>KONTAKT PRESSE</b> : <br /><br />DFH : ELSA-CLAIRE ELISEE | 0681/ 938 12 140 | elisee@dfh-ufa.org<br />APEC : CARINE NAGOT-YOUSSEF – ISABELLE FONTAN - TEL : +33 1 40 52 20 29</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 17:30:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Die Deutsch-Französische Hochschule präsentiert ihr neues Corporate Design</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/die-deutsch-franzoesische-hochschule-praesentiert-ihr-neues-corporate-design/</link>
			<description>Anlässlich ihres 10. Geburtstags hat die DFH ihr Corporate Design erneuert, um ihre Aussagekraft, ihre Breitenwirkung und ihren Wiedererkennungswert zu erhöhen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem innovativen und einprägsamen Corporate Design möchte die DFH ihre Position als Förderer von Mobilität und internationaler Karriere stärken. Das neue Erscheinungsbild wird von einer Werbekampagne begleitet, welche in klaren und markanten Botschaften Weltoffenheit, Neugier und die Lust, in Deutschland und Frankreich zu studieren, propagiert.</p>
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<p>Mit diesem dynamischen und modernen neuen Erscheinungsbild möchte die DFH Brücken bauen, die Erfahrung jedes Einzelnen zur Geltung bringen und Synergieeffekte erzielen. „Zudem gestalten wir bis Ende Mai 2009 unsere Internetseite neu, um für die Studierenden attraktiver zu werden und ihnen neue, auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Rubriken und Funktionen anbieten zu können“ erklärt Elsa-Claire Elisée, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit der DFH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="de/hilfe/downloads/aktuell/die-deutsch-franzoesische-hochschule-praesentiert-ihr-neues-corporate-design/" >Dokumente und Logos  zum herunterladen</a></p>
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			<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 10:02:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Pierre Monnet hat sein Amt als Präsident der Deutsch-Französischen Hochschule angetreten</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/pierre-monnet-hat-sein-amt-als-praesident-der-deutsch-franzoesischen-hochschule-angetreten/</link>
			<description>Pierre Monnet, bis Ende 2008 Vizepräsident der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH), hat am 1. Januar 2009 die Nachfolge von Dieter Leonhard als Präsident der DFH angetreten. Otto Theodor Iancu übernahm zeitgleich das Amt des Vize­präsidenten. Dieses neue Tandem an der Spitze der DFH möchte die Entwicklung der DFH weiter vorantreiben und sie in der sich im stetigen Wandel befindlichen deutschen und französischen Hochschullandschaft positionieren. 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pierre Monnet hat Anfang Januar 2009 sein Amt als Präsident der DFH angetreten. „Ich möchte diese Institution voranbringen und ihr ganzes Potential ausschöpfen: Strukturierung des Studiums und der Lehre, einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung von deutsch-französischen Führungs­kräften in allen Fachbereichen leisten und den Berufseinstieg der DFH-Absolventen erleichtern,“ erklärt er. „Wir werden weiter daran arbeiten aus der DFH einen Exzellenzpool zu machen - Exzellenz des Studiums, Exzellenz des Abschlussdiploms - im Rahmen perfekter Bikulturalität und Sprachenvielfalt. Vor allem im Hinblick auf das zehnjährigen Jubiläum der DFH in 2009 ist dies ein wichtiges Anliegen.“<br /><br /><b>Pierre Monnet</b> ist Spezialist für mittelalterliche Geschichte unter besonderer Berücksichtigung Deutschlands und blickt auf eine 15-jährige Erfahrung in der deutsch-französischen wissenschaftlichen Kooperation zurück. Im Jahr 2008 bekleidete er das Amt des Vizepräsidenten der DFH, nachdem er nacheinander als Maître de Conférences an der Université de Bourgogne (1994), stellvertretender Direktor der Mission Historique Française (MHFA) in Göttingen (1996), als Direktor der MHFA (1999) und schließlich als Professor für mittelalterliche Geschichte an der Université de Versailles Saint-Quentin-en-Yvelines (2003) tätig war.</p>
<p><br />Seit 2006 ist der Absolvent der École normale supérieure (ENS) und «&nbsp;agrégé d’histoire&nbsp;» Pierre Monnet «&nbsp;directeur d’études&nbsp;» an der Ecole des hautes études en sciences sociales (EHESS), wo er unter anderem die Leitung des deutsch-französischen Graduiertenkollegs zwischen der EHESS und der Humboldt-Universität zu Berlin übernahm und zur Einführung eines deutsch-französischen Masters in Geschichte zwischen der EHESS und der Universität Heidelberg beitrug. Zudem ist er Mitglied der Expertenkommission des deutsch-französischen Geschichtsbuchs. Im Jahr 2001 wurde er zunächst Mitglied und anschließend Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der DFH.<br /><br /><b>Otto Theodor Iancu</b> trat seinerseits Anfang Januar die Nachfolge von Pierre Monnet als Vizepräsident der DFH an. Mit 54 Jahren ist Otto Theodor Iancu ein Experte der internationalen Hochschulkooperation. Seit 1996 ist der Professor für technische Mechanik und Werkstoffkunde Studiengangsleiter und Programmbeauftragter des deutsch-französischen Ingenieurstudiengangs Fahrzeugtechnologie, der gemeinsam von der Hochschule Karlsruhe und der „Ecole Nationale Supérieure des Mécaniques et des Microtechniques de Besançon (ENSMM)“ angeboten wird. 2006 war er Gründungsprodekan der Fakultät für Mechatronik und Naturwissenschaften an der Hochschule Karlsruhe. Zudem hat er die Funktion des Auslandsbeauftragten der Fakultät für Maschinenbau und Mechatronik der Hochschule Karlsruhe inne. <br />Seit 1997 ist Otto Theodor Iancu Direktoriumsmitglied des Instituts für Fremdsprachen der Hochschule Karlsruhe. Er war zudem Mitglied im Expertenkreis der Hochschul­rektorenkonferenz für die internationale Ausrichtung der Hochschulausbildung im Bologna-Prozess (1999-2000) und Mitglied des Hochschulrats der DFH (2006-2008). In den Jahren 2001-2003 und 2006-2008 war er im Senat der Hochschule Karlsruhe tätig.<br /><br /><b>Dieter Leonhard</b> hat erfolgreich die Ämter des Vizepräsidenten (2004-2005) und anschließend des Präsidenten (2006-2008) der DFH bekleidet und ist seit Januar 2008 Rektor der Hochschule Mannheim. <br /><br />Die DFH würdigt das bedeutende Engagement ihres Altpräsidenten Dieter Leonhard und dankt ihm für sein positives und dynamisches Wirken im Dienste der Institution. Sie wünscht ihm alles Gute für seine berufliche sowie persönliche Zukunft.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 14:32:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsch-Französische Hochschule: Jochen Hellmann tritt die Nachfolge von Stephan Geifes im Generalsekretariat an</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/deutsch-franzoesische-hochschule-jochen-hellmann-tritt-die-nachfolge-von-stephan-geifes-im-generals/</link>
			<description>Jochen Hellmann wurde am 12. Dezember 2008 vom Präsident der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH), Dieter Leonhard, zum Generalsekretär der DFH ernannt. Er wird am 1. Februar 2009 die Nachfolge von Stephan Geifes antreten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Nach seinem Studium der Romanistik (Französisch, Spanisch) und Germanistik promovierte Jochen Hellmann zum Dr. phil. mit einer sprachwissenschaftlichen Dissertation, die er 1991 an der Universität Hamburg verteidigte. Von 1990 bis 1992 war er als Lektor des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) an der Université Paris-Sorbonne (Paris IV) tätig und wurde anschließend Referent für europäische Mobilitätsprogramme an der Universität Hannover. 1993 kehrte er als Referent für EU-Forschungsförderung und EU-Mobilitätsprogramme an die Universität Hamburg zurück. Als Leiter des Referates „Studienstandort Deutschland“ beim DAAD in Bonn war Jochen Hellmann von 1998 bis 2001 für die Förderung der Internationalisierung der Hochschuleinrichtungen in Deutschland zuständig. In seiner Eigenschaft als Spezialist für internationale Hochschul-Kooperation leitet er seit 2001 die Abteilung Internationales/Akademisches Auslandsamt der Universität Hamburg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Nach vier Jahren erfolgreicher Arbeit als Generalsekretär der DFH wechselte Stephan Geifes zum 1.10.2008 als wissenschaftlicher Koordinator an das Deutsche Historische Institut nach Paris. Das Sekretariat der DFH wird bis zum 01.02.2008 von der bisherigen stellvertretenden Generalsekretärin, Maria Leprévost, geleitet.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Die DFH bedankt sich bei Stephan Geifes für sein wertvolles Engagement und die hervorragende Zusammenarbeit sehr herzlich.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 10:38:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsch-Französische Hochschule ehrt beste Absolventen und Promovierte</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/deutsch-franzoesische-hochschule-ehrt-beste-absolventen-und-promovierte/</link>
			<description>Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) hat am 14. November zum fünften Mal die Exzellenzpreise an die besten DFH-Absolventen/-innen vergeben. Erstmalig wurde auch der Dissertationspreis verliehen, um die Verdienste junger Nachwuchswissenschaftler zu honorieren. An der Preisvergabe auf der Jobmesse und Studienbörse „Deutsch-Französisches Forum“ in Straßburg nahm Ehrengast Klaus Wowereit als Bevollmächtigter für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit und Regierender Bürgermeister...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) hat am 14. November zum fünften Mal die Exzellenzpreise an die besten DFH-Absolventen/-innen vergeben. Erstmalig wurde auch der Dissertationspreis verliehen, um die Verdienste junger Nachwuchswissenschaftler zu honorieren. An der Preisvergabe auf der Jobmesse und Studienbörse „Deutsch-Französisches Forum“ in Straßburg nahm Ehrengast Klaus Wowereit als Bevollmächtigter für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit und Regierender Bürgermeister von Berlin teil. </b><br /><br />Den mit jeweils 1.500 Euro dotierten Preis erhielten:&nbsp; <br /><br /></p><ul><li><strong>Yannik Porsché</strong>: Absolvent des Studiengangs „Praxisorientierte Kulturphilosophie“ der Universität Stuttgart und der Universität Paris VIII.</li><li><strong>Tomke Katharina Heuermann</strong>: Absolventin im Studiengang&nbsp; „Wirtschaftswissenschaften“ der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und der IECS Strasbourg – Ecole de Management Strasbourg/Universität Robert Schumann.</li><li><strong>Claudia Körner</strong>: Absolventin des Studiengangs „Maschinenbau“ der TU Dresden und der ENSAM Metz - Ecole Nationale Supérieure d’Arts et Métiers. </li></ul><p>Den Ehrenpreis der Jury erhielt <b>Lucia Jiménez García</b>, Absolventin im Studiengang „Chemie“ der TU Dresden und der Ecole Européenne de Chimie, Polymères et Matériaux de Strasbourg.<br />&nbsp;<br />Die Jury war von den 42 eingegangenen Bewerbungen begeistert. „Ziel des Exzellenzpreises ist, die durch hervorragende Studienleistungen oder besondere Verdienste herausragendsten Absolventen zu prämieren. Deren fachliches und interkulturelles&nbsp; Engagement möchten wir mit dem Preis würdigen“, betonte DFH-Vizepräsident Monnet.<br /><br />Gerade der interkulturelle Mehrwert ist bei Absolventen mit Doppeldiplom, neben den besseren Berufsaussichten auf dem sich zunehmend globalisierenden Arbeitsmarkt, ein großes Plus. „Für mich bedeutete die Teilnahme an einem integrierten Studiengang nicht nur das Erwerben von Fachwissen oder das Erlernen einer Fremdsprache, sondern vor allem das Entdecken einer anderen Kultur und Lebensweise“, schildert die Preisträgerin Lucia Jiménez García ihre Erfahrungen. <br /><br />Einer der dotierten Preise wurde vom „Club des Affaires Saar-Lorraine“ finanziert. Der deutsch-französische Wirtschaftsclub fördert die bilateralen Beziehungen Deutschlands und Frankreichs, auch im Hochschulbereich. Zu den Sponsoren gehört auch die Französische Botschaft in Berlin.<br /><br />Neben dem Exzellenzpreis für Absolventen, verlieh die DFH außerdem erstmalig einen Dissertationspreis. Die DFH setzt sich neben der Förderung von bi- und trilateralen Studienangeboten ebenfalls besonders für den intensiven Erfahrungsaustausch und die Zusammenarbeit unter Nachwuchswissenschaftlern ein.<br /><br />Unter 32 Bewerbern ging der Dissertationspreis an: <br /><br /></p><ul><li><strong>Claudie Paye</strong>: Promotion im Rahmen eines DFH-geförderten binationalen Promotionsverfahrens im Fach „Neuere Geschichte “Universität des Saarlandes - Universität Paris 1 - Panthéon - Sorbonne </li></ul><p>Der Dissertationspreis beruht auf einer gemeinsamen Ausschreibung der DFH und der „Association pour l’emploi des cadres“ (APEC) für die Prämierung der besten deutsch-französischen Doktorarbeit. Die APEC ist der wichtigste Akteur auf dem französischen Arbeitsmarkt für Führungskräfte. Sie erleichtert Hochschulabsolventen den Berufseinstieg durch eine individuelle Beratung.<br /><br />Mit dem gemeinsamen Projekt Dissertationspreis bringen die DFH und die APEC ihr Anliegen zum Ausdruck, Wissenschaftler beim Berufseinstieg zu unterstützen und den Stellenwert der Forschung in der deutschen wie auch französischen Wirtschaft zu stärken. Das von der APEC gesponserte Preisgeld in Höhe von 4.500 Euro kann u.a. zur Finanzierung der Publikation der Dissertation genutzt werden.<br /><br /><br /><b>Die Preisträger</b><br /><br /><b>1) Exzellenzpreis </b><br /><br /><b>Yannik Porsché, 28, Nationalität: deutsch-amerikanisch</b><br />Studiengang: Praxisorientierte Kulturphilosophie<br />Universität Stuttgart - Universität Paris VIII<br />Thema der Abschlussarbeit: Kulturelle Identitäten in Zwischenräumen. Migration als Chance für Fremdverstehen und kritische Identitätsaushandlung? <br /><br />Yannik Porsché: „Der binationale Studiengang hat mir die Möglichkeit gegeben, die Studiums- und Forschungskulturen einer akademischen Disziplin in zwei verschiedenen Sprachen, Institutionen und Ländern zu erfahren.“<br /><br /><b>Tomke Katharina Heuermann, 27, Nationalität: deutsch</b><br />Studiengang: Wirtschaftswissenschaften <br />Eberhard-Karls-Universität Tübingen - IECS Strasbourg – Ecole de Management Strasbourg/Universität Robert Schumann<br />Thema der Abschlussarbeit: Die Einkaufsentscheidung: Aufgliederung der familiären Rollen der Entscheidungsträger in Abhängigkeit des Produkts. Ein empirischer Vergleich zwischen Frankreich und Deutschland <br /><br />Tomke Katharina Heuermann: „Durch den Doppelstudiengang in Frankreich und Deutschland habe ich in erster Linie Andersartigkeit kennen und schätzen gelernt. Die in meinem Studiengang häufigen Gruppenarbeiten haben mir andere Kulturen vertrauter gemacht&nbsp; und mich sehr viel über die verschiedenen Denk-, Arbeits- und Vorgehensweisen dieser unterschiedlichen Kulturen gelehrt.“<br /><br /><b>Claudia Körner, 25, Nationalität: deutsch</b><br />Studiengang: Maschinenbau <br />TU Dresden - ENSAM Metz - Ecole Nationale Supérieure d’Arts et Métiers<br />Thema der Abschlussarbeit: Identifikation und Simulation von elasto-plastischen Materialverhalten <br /><br />Claudia Körner: „Nicht nur das Verstehen der kulturellen Besonderheiten des anderen Systems ist von Bedeutung, sondern es erfordert auch dessen Toleranz und eine gewisse Akzeptanz. Durch diese Erfahrungen gehe ich aus dem Studium mit einem gestärkten Selbstbewusstsein, Teamgeist, Offenheit für neue Dinge und einer kulturellen Bereicherung.“<br /><br /><b>Lucia Jiménez García, 24, Nationalität: Spanisch </b><br />Studiengang: Chemie<br />TU Dresden - Ecole Européenne de Chimie, Polymères et Matériaux de Strasbourg<br />Thema der Abschlussarbeit: Synthese von hochmolekularen Polyzwitterionen mit salzresistenten Verdickungseigenschaften <br /><br />Lucia Jiménez García: „Für mich bedeutete die Teilnahme an einem integrierten Studiengang nicht nur das Erwerben von Fachwissen oder das Erlernen einer Sprache, sondern vor allem das Entdecken einer anderen Kultur und Lebensweise. Wenn ich heute durch Europa reise, fühle ich mich nicht als Ausländerin. Ich fühle mich als Europäerin und empfinde andere Sprachen und Kulturen weder als Hindernis noch als Nachteil – ich betrachte sie als Chance.“ <br /><br /><br /><b>2) Dissertationspreis</b><br /><br /><b>Claudie Paye, 35, Nationalität: Französisch</b><br />Promotion im Fach „Neuere Geschichte“ <br />Universität des Saarlandes – Universität Paris 1 - Panthéon – Sorbonne <br />Thema der Dissertation: Kommunikation im Spannungsfeld von Sprachen und Kulturen im Königreich Westphalen (1807-1813) <br /><br />Claudie Paye: „Meine Arbeit hinterfragt kritisch das vornehmlich auf „Nationalkulturen“ basierende Konzept von Interkulturalität in der Geschichtswissenschaft, welches andere Relevanzebenen von Interkulturalität, wie z.B. religiöse oder sozio-kulturelle häufig nur wenig oder gar nicht berücksichtigt.“<br /><br /><br /><b>Über die Deutsch-Französische Hochschule </b><br />Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) ist ein Verbund von 169 Partnerhochschulen aus Deutschland, Frankreich und anderen europäischen Ländern, im Fall der trinationalen Studiengänge. Seit 1999 fördert sie die deutsch-französische Kooperation in den Bereichen Hochschulbildung und Forschung. <br />Aktuell zählt die DFH 4600 Studierende und konzentriert sich auf drei Schlüsselsektoren: </p><ul><li>Hochschulbildung: bi- und trinationale mit Doppeldiplom abschließende Studiengänge</li><li>Forschung: deutsch-französische Doktorandenkollegien, deutsch-französische Sommerschulen und binationale Promotionsverfahren</li><li>beruflicher Einstieg: das Deutsch-Französische Forum und die Deutsch-Französische Servicestelle ABG-DFH, die im März 2008 gegründet wurde </li></ul><p><br />Die DFH wird auf deutscher Seite vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, der Kultusministerkonferenz sowie dem Auswärtigen Amt finanziert und auf französischer Seite vom Ministère des Affaires Etrangères et Européennes und dem Ministère de l'Enseignement supérieur et de la Recherche.<br /><br /><br /><b>Kontakt</b><br /><br />Deutsch-Französische Hochschule<br />Elsa-Claire Elisée, Pressesprecherin <br />Deutsch-Französische Hochschule <br />Tel.: +49 (0)681 93812 - 140&nbsp; <br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+fmjtffAegi.vgb/psh');" >elisee(at)dfh-ufa.org</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die Deutsch-Französische Hochschule und der Verein Deutsch-Französisches Forum organisieren das am 14. und 15. November 2008 in Straßburg stattfindende 10. Deutsch-Französische Forum</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/die-deutsch-franzoesische-hochschule-und-der-verein-deutsch-franzoesisches-forum-organisieren-das-am/</link>
			<description>Der Verein Deutsch-Französisches Forum organisiert gemeinsam mit der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) das 10. Deutsch-Französische Forum, das in diesem Jahr am 14. und 15. November 2008 in Straßburg stattfindet. Klaus Wowereit, Bevollmächtigter für die deutsch-französischen Kulturbeziehungen und Regierender Bürgermeister von Berlin, wird die Veranstaltung am 14. November um 18 Uhr im Pavillon K im Rahmen eines offiziellen Besuchs eröffnen. Anschließend wird er um 19 Uhr an einem Empfang...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Verein Deutsch-Französisches Forum organisiert gemeinsam mit der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) das 10. Deutsch-Französische Forum, das in diesem Jahr am 14. und 15. November 2008 in Straßburg stattfindet. Klaus Wowereit, Bevollmächtigter für die deutsch-französischen Kulturbeziehungen und Regierender Bürgermeister von Berlin, wird die Veranstaltung am 14. November um 18 Uhr im Pavillon K im Rahmen eines offiziellen Besuchs eröffnen. Anschließend wird er um 19 Uhr an einem Empfang und an der Verleihung des Exzellenzpreises der DFH im elsässischen Regionalrat teilnehmen.</b><br /><br />Das Deutsch-Französische Forum bringt als Europäische Stellenbörse und Studienmesse Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Institutionen zusammen, die sich für die deutsch-französische Ausbildung im Spitzenbereich engagieren. Außerdem haben junge Absolventen und Doktoranden die Möglichkeit, direkt mit interessierten Firmen in Kontakt zu treten und sich bei diesen vorzustellen. Die Nachwuchskräfte können in Workshops lernen, ihre Bewerbungstechniken zu optimieren und sich auf Vorstellungsgespräche vorzubereiten.<br /><br />Zusätzlich bietet das Deutsch-Französische Forum Gymnasiasten die Möglichkeit, sich über die verschiedenen Studiengänge und ihre Spezialisierungen sowie die Abschlüsse zu informieren und sich somit zu orientieren.<br />Das deutsch-französische Forum bietet allen Interessierten kompetente Beratung in den folgenden 5 großen Themenkomplexen:<br /><br /></p><ul><li>Firmen und internationale Firmenvolontariate</li><li>Nationale Verteidigung</li><li>Internationaler Arbeitsmarkt</li><li>Forschung des Karlsruher Instituts für Technologie und seiner Partner</li><li>1. Studienabschnitt</li></ul><p>Die Besucher können an Konferenzen mit Experten (Agentur für Arbeit, Association Bernard Gregory, ein Verein zur Förderung des Berufseinstiegs von Doktoranden, die Kooperation ABG-DFH, Deutsch-Französisches Jugendwerk, Deutsch- Französische Hochschule), Workshops und Podiumsdiskussionen teilnehmen.<br />Daneben haben die Forumsgäste die Chance Firmen, Hochschulen und zahlreiche Institutionen zu treffen und zu entdecken.<br /><br /><b>73 Firmen</b> haben sich angekündigt, u.a. ACCENTURE, ALSTOM, ALTRAN, EADS,<br />EDF, ERNST &amp; YOUNG, BOSCH, DELOITTE LUXEMBOURG, MPO FRANCE,<br />PRICEWATERHOUSE, PSA PEUGEOT CITROËN, SIEMENS, THALES, VINCI<br />DEUTSCHLAND.<br /><br />Zusätzlich werden <b>102 Hochschulen</b> neben <b>32 öffentlichen und privaten, deutschen und französischen Institutionen</b> anwesend sein. Insgesamt wird das Deutsch-Französische Forum dieses Jahr <b>mehr als 200 Aussteller</b> empfangen.<br /><br /><b>Das Deutsch-Französische Forum - Europäische Stellenbörse und<br />Studienmesse<br />Freitag, 14. November, 10-19 Uhr<br />und<br />Samstag, 15. November, 9-16 Uhr<br />Parc des Expositions, Pavillon K und Halle 21<br />67000 Straßburg – Wacken<br />freier Eintritt, eine Anmeldung im Voraus ist nicht erforderlich<br /></b><br /><br /><b>Über das Deutsch-Französische Forum</b><br />Das Deutsch-Französische Forum ist gleichzeitig eine Stellenbörse und Studienmesse auf europäischer Ebene. Es basiert auf einer Initiative der Deutsch-Französischen Hochschule.<br /><b>Über die Deutsch-Französische Hochschule</b><br />Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) ist ein Verbund von 169 Partnerhochschulen aus Deutschland, Frankreich und anderen europäischen Ländern, im Fall der trinationalen Studiengänge. Seit 1999 fördert sie die deutsch-französische Kooperation in den Bereichen Hochschulbildung und Forschung.<br />Aktuell zählt die DFH 4600 Studierende und konzentriert sich auf drei Schlüsselsektoren:<br /><br /></p><ul><li>Hochschulbildung: bi- und trinationale mit Doppeldiplom abschließende Studiengänge</li><li>Forschung: deutsch-französische Doktorandenkollegien, deutsch-französische Sommerschulen und binationale Promotionsverfahren</li><li>beruflicher Einstieg: das Deutsch-Französische Forum und die Deutsch-Französische Servicestelle ABG-DFH, die im März 2008 gegründet wurde</li></ul><p><br />Die DFH wird auf deutscher Seite vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, der<br />Kultusministerkonferenz sowie dem Auswärtigen Amt finanziert und auf französischer Seite vom<br />Ministère des Affaires Etrangères et Européennes und dem Ministère de l'Enseignement supérieur et<br />de la Recherche.<br /><br /><b>Kontakt</b></p>
<p><br /><b>Deutsch-Französisches Forum</b><br />Josiane Fichter, Chef de Projet/Projektleiterin<br />8, rue des Ecrivains – F-67000 Strasbourg<br />Tél. +33 (0) 3.90.22.15.02 – Mail : <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+kptjbof/gjdiufsAEGG.GGB/psh');" >josiane.fichter(at)DFF-FFA.org</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Deutsch-Französische Hochschule</b><br />Elsa-Claire Elisée, Pressesprecherin<br />Deutsch-Französische Hochschule<br />Tel.: +49 (0)681 93812 - 140<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+fmjtffAegi.vgb/psh');" >elisee(at)dfh-ufa.org</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Stephan Geifes verlässt nach vier Jahren die Deutsch-Französische  Hochschule (DFH)</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/stephan-geifes-verlaesst-nach-vier-jahren-die-deutsch-franzoesische-hochschule-dfh/</link>
			<description>Nach vier Jahren erfolgreicher Arbeit als Generalsekretär der DFH wechselt Stephan Geifes zum 1.10.2008 als wissenschaftlicher Koordinator an das Deutsche Historische Institut nach Paris. Das DHI feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Das Sekretariat der DFH wird bis zur Ernennung eines Nachfolgers von der bisherigen stellvertretenden Generalsekretärin, Maria Leprévost, geleitet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach vier Jahren erfolgreicher Arbeit als Generalsekretär der DFH wechselt Stephan Geifes zum 1.10.2008 als wissenschaftlicher Koordinator an das Deutsche Historische Institut nach Paris. Das DHI feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. <br /><br />Das Sekretariat der DFH wird bis zur Ernennung eines Nachfolgers von der bisherigen stellvertretenden Generalsekretärin, Maria Leprévost, geleitet.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 16:55:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Berufseinstiegsförderung für Studierende der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH)</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/berufseinstiegsfoerderung-fuer-studierende-der-deutsch-franzoesischen-hochschule-dfh/</link>
			<description>DFH veranstaltet interkulturelles Bewerberseminar</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Wochenende werden rund 30 Studierende und Absolventen aus ganz Deutschland und Frankreich im Centre Français de Berlin erwartet. Die DFH veranstaltet bereits zum zweiten Mal für ihre Studierenden im letzten Studienjahr und Absolventen ein interkulturelles Bewerbertraining.<br>&nbsp;<br>Die Studiengänge der DFH bilden durch ihre binationale und trinationale Ausrichtung Absolventen für den internationalen Arbeitsmarkt aus. Da in jedem Land sowohl bei der Bewerbung als auch im Berufsleben unterschiedliche Regeln und Gepflogenheiten gelten, bietet die DFH – in Ergänzung der Ausbildung in den Studiengängen – als Hilfestellung bei der Arbeitssuche ein Bewerbertraining an. <br>Pamela Stenzel, Rechtsanwältin, Französische Außenhandelsrätin, Gründungsmitglied und Mitglied des Exekutivkomitees des Club Economique Franco-Allemand und Vorstandsmitglied des Club des Affaires de Berlin sowie Anne Royon-Weigelt, Juristin, Gründerin von Respea, Ressources to perform abroad und ehemalige Programmdirektorin des Centre Français de Berlin, werden den Teilnehmern Anregungen und Tipps für den Bewerbungsprozess geben, um sie bei ihrer Arbeitssuche in beiden Ländern zu unterstützen. Die Teilnehmer werden an einem Abend ebenfalls die Gelegenheit haben, sich mit einem Wirtschaftsreferenten auszutauschen und somit aus erster Hand mehr über die Bedürfnisse der Wirtschaftsunternehmen zu erfahren. <br><br>Das Seminar beginnt am Freitag, 19. September 2008 um 18:00 Uhr und endet am Sonntag, 21. September um 13:00 Uhr. Aufgrund der starken Nachfrage organisiert die DFH vom 31. Oktober bis 2. November 2008 ein weiteres Bewerberseminar.<br><br>DFH-Ansprechpartnerin vor Ort: <br>Patricia Rohland <br>0171 / 83 21 564</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 10:57:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Die Deutsch-Französische Hochschule finanziert 5 neue Deutsch-Französische Doktorandenkollegien</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/die-deutsch-franzoesische-hochschule-finanziert-5-neue-deutsch-franzoesische-doktorandenkollegien/</link>
			<description>Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) fördert im Zeitraum von 2008 bis 2011 fünf neue Deutsch-Französische Doktorandenkollegien. Zudem wurden für fünf bereits durch die DFH geförderte Deutsch-Französische Doktorandenkollegien die Förderung für drei Jahren verlängert. Insgesamt finanziert die DFH 25 Deutsch-Französische Doktorandenkollegien in den kommenden Jahren.Mehrere Doktorandenkollegien wurden als Fortsetzung eines durch die DFH geförderten deutsch-französischen Studiengangs gegründet....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) fördert im Zeitraum von 2008 bis 2011 fünf neue Deutsch-Französische Doktorandenkollegien. Zudem wurden für fünf bereits durch die DFH geförderte Deutsch-Französische Doktorandenkollegien die Förderung für drei Jahren verlängert. Insgesamt finanziert die DFH 25 Deutsch-Französische Doktorandenkollegien in den kommenden Jahren.<br /><br />Mehrere Doktorandenkollegien wurden als Fortsetzung eines durch die DFH geförderten deutsch-französischen Studiengangs gegründet. So konnten durch die Finanzierung integrierter Studiengänge auf Bachelor- und Master-Niveau letztlich auch effiziente Doktorandennetzwerke initiert werden.<br /><br />„Wir verfolgen mit Interesse die Entwicklung von Deutsch-Französischen Doktorandenkollegien, die mehrere Doktorandenschulen und Universitäten vereinen. Dies ist ohne Zweifel eine positive Auswirkung, die sich aus dem Aufbau von Forschungsnetzwerken sowohl in Frankreich als auch in Deutschland ergibt“, so Vizepräsident der DFH Pierre Monnet. „Die&nbsp; Doktorandenkollegien ermöglichen, so Monnet, die Herausbildung von transversalen und interdisziplinären Forschungsthemen von hoher Innovationskraft. Dies gilt vor allem für die jetzt neu ausgewählten Kollegien, die an der Schnittstelle von noch zu abgekapselten Disziplinen angesiedelt sind, wie Rechts- und Gesellschaftswissenschaften oder Geistes- und Naturwissenschaften.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br />Liste der fünf neuen von der DFH geförderten Deutsch-Französischen Doktorandenkollegien:<br /><br />-&nbsp;&nbsp; &nbsp;das Doktorandenkolleg „Rechtsvergleichung im öffentlichen Recht angesichts der europäischen Integration“ der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, der Université Paris 1 und der Université Strasbourg 3<br />-&nbsp;&nbsp; &nbsp;das Doktorandenkolleg „Rationalismus und Empirismus in Frankreich und in Deutschland“ der Technischen Universität Berlin und der Université Paris X Nanterre<br />-&nbsp;&nbsp; &nbsp;das Doktorandenkolleg „INTER“ der Charité Universitätsmedizin Berlin und der Université Paris V<br />-&nbsp;&nbsp; &nbsp;das Doktorandenkolleg „Analyse intelligenter Systeme unter Berücksichtigung von Mehrfeldkopplungen“ der Universität Stuttgart und der Université de Paris X de Nanterre<br />-&nbsp;&nbsp; &nbsp;das Doktorandenkolleg „Kultur, Philosophie und Ethik der Medizin&quot; der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und der Université Paris Diderot</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 11:57:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Die Deutsch-Französische Hochschule fördert acht Partnerschaften zwischen deutschen und französischen Forschergruppen</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/die-deutsch-franzoesische-hochschule-foerdert-acht-partnerschaften-zwischen-deutschen-und-franzoesis/</link>
			<description>Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) wird 2008-2011 acht Partnerschaften deutsch-französischer Forschergruppen fördern. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) wird 2008-2011 acht Partnerschaften deutsch-französischer Forschergruppen fördern. Die Förderung dieser Projekte, über welche im April 2008 mit Hilfe von Experten der Agence d’évaluation de la recherche et de l’enseignement supérieur (AERES) und der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) entschieden wurde, beinhaltet Mobilitätsbeihilfen für die Projektleiter, Post-Doktoranden und Doktoranden sowie Zuschüsse zu den Infrastrukturkosten. Über einen Zeitraum von vier Jahren stellt ihnen die DFH insgesamt 1,2 Mio. € zur Verfügung.<br /><br />Die ausgewählten Forschergruppen sind international anerkannt und verfügen bereits über eine längerfristige gemeinsame Erfahrung in der deutsch-französischen Forschungszusammenarbeit. Die vorgeschlagenen Projekte beinhalten mehrere wesentliche Elemente: wissenschaftliche Exzellenz des Forschungsprojekts, eine Verstärkung der deutsch-französischen Partnerschaft und die Einbindung von Nachwuchswissenschaftlern.<br /><br />Das Programm „Partnerschaften deutsch-französischer Forschergruppen“, das 2007 zum ersten Mal ausgeschrieben wurde, ist ein voller Erfolg. Mehr als 180 Projekte wurden bei der DFH eingereicht, von denen 30 zu einer zweiten Evaluierungsrunde ausgewählt wurden und einen Vollantrag stellen konnten.<br />„Die Forschung ist für uns eine wichtige Priorität“, erklärt Dieter Leonhard, Präsident der DFH. „Unser Ziel ist es, die Talente der besten deutsch-französischen Forschergruppen zusammenzuführen, um in einem strukturierenden und dynamischen Rahmen internationale Zusammenarbeit zu fördern.“<br /><br /><strong>Liste der geförderten Projekte:</strong><br /><br />1.&nbsp;&nbsp; &nbsp;HU Berlin - INP Grenoble + CNRS: PILIOS - Gesprochene Sprache als Interaktion zwischen Linguistik, Kognition und Physik – Daten und Modelle<br />2.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Medizinische Hochschule Hannover – CNRS, CIML: Mukosale T-Zellen – Genetische Ansätze zur Untersuchung der Entwicklung und Homeostase des mukosalen Immunsystems<br />3.&nbsp;&nbsp; &nbsp;U des Saarlandes – Institut Curie: PHYBEZ - Physikalische Beschreibungen des Zytoskeletts<br />4.&nbsp;&nbsp; &nbsp;U Bielefeld – CNRS + U de Rennes 1: Anharmonizität und nichtadiabatische Kopplungen: Potentialenergieflächen und Dynamik gekoppelter Zustände<br />5.&nbsp;&nbsp; &nbsp;MPI Psychiatrie München – U Bordeaux 2, Centre de Recherche INSERM Magendie: CB1 und aversive Reize - Rolle des Endocannabinoidsystems für die Verarbeitung aversiver Erlebnisse<br />6.&nbsp;&nbsp; &nbsp;TU Kaiserlautern – CNRS + U Paris Sud: Infrarotspektroskopie molekularer Ionen mit einem Freien-Elektronen-Laser<br />7.&nbsp;&nbsp; &nbsp;TU München – CRMCN-CNRS: Photokat - Photokatalytische Eigenschaften von Nanostrukturen<br />8.&nbsp;&nbsp; &nbsp;RWTH Aachen – INSA Lyon – ISL: Optimierung des Fertigungsprozesses von Thyristoren auf SiC</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 10:30:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsch-französische Sommerschulen der DFH</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/deutsch-franzoesische-sommerschulen-der-dfh/</link>
			<description>Die DFH unterstützt acht deutsch-französische Sommerschulen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die DFH wird in 2008 acht deutsch-französische Sommerschulen unterstützen. „Unser Ziel ist es, die Mobilität der Nachwuchswissenschaftler in Europa zu fördern und die deutsch-französische Forschungskooperation auszuweiten“, erklärt Pierre Monnet, Vizepräsident der DFH.<br /><br />Die deutsch-französischen Sommerschulen der DFH richten sich sowohl an ein breites Spektrum von Nachwuchswissenschaftlern (Masterstudenten, Doktoranden, Post-Doktoranden) als auch an erfahrene Forscher. Die Teilnehmer können im Rahmen der Sommerschulen Ateliers, Konferenzen und Seminare besuchen, um ihr Wissen und ihre Kompetenzen zu erweitern. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Liste der in 2008 von der DFH geförderten Sommerschulen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p><table class="contenttable"><tbody><tr><td><p><strong><span lang="FR">Projekttitel</span></strong></p></td><td><p><strong><span lang="FR">Organisatoren</span></strong></p></td><td><p><strong><span lang="FR">Datum   der Veranstaltung</span></strong></p></td></tr><tr><td><p>Solidarität in der Europäischen Union</p>   <p>&nbsp;</p>   <p><em><span lang="FR">La solidarité dans l’Union Européenne</span></em></p></td><td><p>Universität Frankfurt am Main</p>   <p>Prof. Helmut Kohl</p>   <p>&nbsp;</p>   <p><span lang="FR">Université Paris X   -Nanterre</span></p>   <p><span lang="FR">Prof. Otmar Seul</span></p>   <p><span lang="FR">&nbsp;</span></p>   <p>Universität Vilnius</p>   <p>Dr. Tomas Davulis</p></td><td><p style="text-align: center;">02.-11.07.2008</p>   <p style="text-align: center;">Vilnius   (LI)</p></td></tr><tr><td><p>Fremdstoff-Belastung und Dekontamination   von Gewässern und Böden: Neue integrierte Sanierungs-Ansätze</p>   <p>&nbsp;</p>   <p><em><span lang="FR">Décontamination des eaux et des sols: vers de nouveaux   procédés intégrés de dépollution</span></em></p></td><td><p>Universität Bayreuth</p>   <p>Prof. Hartmut Frank</p>   <p>&nbsp;</p>   <p>Université de Limoges</p>   <p>Prof. Michel Baudu</p></td><td><p style="text-align: center;">25.-29.08.2008</p>   <p style="text-align: center;">Limoges</p></td></tr><tr><td><p>Trinationale Modellregion Oberrhein –   Stoffkreisläufe und Nachhaltigkeit: Altlasten, Abfälle, Biomasse</p>   <p>&nbsp;</p>   <p><em><span lang="FR">L’espace trinational du Rhin supérieur – Gestion   durable des cycles de matières&nbsp;: pollutions anciennes, déchets, biomasse</span></em></p></td><td><p>Albert-Ludwigs-Universität Freiburg</p>   <p>Dr. Jens Lange</p>   <p>&nbsp;</p>   <p>Université Louis Pasteur Strasbourg</p>   <p>Prof. Gerhard Schäfer</p>   <p>&nbsp;</p>   <p>Universität Basel</p>   <p>Prof. Paul Burger</p></td><td><p style="text-align: center;"><span lang="FR">27.08 – 06.09.2008</span></p>   <p style="text-align: center;"><span lang="FR">Hölstein (CH)</span></p></td></tr><tr><td><p><span lang="FR">Kontrolle der   Gewalt</span></p>   <p><span lang="FR">&nbsp;</span></p>   <p><em><span lang="FR">Contrôle de la violence</span></em></p></td><td><p>Universität Bielefeld</p>   <p>Prof. Wilhelm Heitmeyer</p>   <p>&nbsp;</p>   <p>EHESS Paris</p>   <p>Prof. Michel Wievorka</p></td><td><p style="text-align: center;"><span lang="EN-GB">08.-13.09.2008</span></p>   <p style="text-align: center;">Bielefeld</p></td></tr><tr><td><p><span lang="EN-GB">Functions of   microbial communities in soils: sustainable use and impact of anthropisation</span></p></td><td><p><span lang="FR">TU München (GSF)</span></p>   <p><span lang="FR">Prof. Jean-Charles Munch</span></p>   <p><span lang="FR">&nbsp;</span></p>   <p><span lang="FR">Université Nancy 1</span></p>   <p><span lang="FR">Prof. Corinne   Leyval / Prof. Jacques Berthelin</span></p></td><td><p style="text-align: center;"><span lang="FR">08.-18.09.2008</span></p>   <p style="text-align: center;"><span lang="FR">Nancy</span></p></td></tr><tr><td><p><span lang="FR">Travailler le   biographique</span></p></td><td><p>EHESS / Ciera</p>   <p>Prof. Michael Werner</p>   <p>&nbsp;</p>   <p>FU Berlin</p>   <p><span lang="FR">Prof. Claudia   Ulbrich</span></p></td><td><p style="text-align: center;"><span lang="FR">09.-13.09.2008</span></p>   <p style="text-align: center;"><span lang="FR">Moulin d’Andé, Eure</span></p></td></tr><tr><td><p><span lang="FR">Biomimetische   Systeme (BIOSYS)</span></p>   <p><span lang="FR">&nbsp;</span></p>   <p><em><span lang="FR">Systèmes biomimétiques (BIOSYS)</span></em></p></td><td><p>Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf</p>   <p>Prof. Rainer Weinkauf</p>   <p>&nbsp;</p>   <p><span lang="FR">Universités Paris 7   et 12 et CNRS</span></p>   <p><span lang="FR">Prof. Isabelle   Kleiner</span></p></td><td><p style="text-align: center;"><span lang="FR">21.-27.09.2008</span></p>   <p style="text-align: center;"><span lang="FR">Fréjus</span></p></td></tr><tr><td><p><span lang="FR">Wissenschaft und   Werte</span></p>   <p><span lang="FR">&nbsp;</span></p>   <p><em><span lang="FR">Sciences et Valeurs</span></em></p></td><td><p><span lang="FR">Universität   Bielefeld</span></p>   <p><span lang="FR">Prof. Martin   Carrier</span></p>   <p><span lang="FR">&nbsp;</span></p>   <p><span lang="FR">Ecole Normale   Supérieure Paris</span></p>   <p><span lang="FR">Prof. C</span>laude   Debru</p></td><td><p style="text-align: center;">Februar   2009</p>   <p style="text-align: center;">Bielefeld</p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 11:06:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>145 integrierte Studiengänge werden im Studienjahr 2008/2009 das DFH-Qualitätslabel führen</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/145-integrierte-studiengaenge-werden-im-studienjahr-20082009-das-dfh-qualitaetslabel-fuehren/</link>
			<description>Die Deutsch-Französische Hochschule wird im Studienjahr 2008/2009 145 integrierte Studiengänge fördern </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>128 dieser Studiengänge sind binational, bestehend aus einer Kooperation zwischen einer deutschen und einer französischen Hochschule. 17 Studiengänge sind trinational, organisiert von einer deutschen, einer französischen und einer Drittlandhochschule, wie beispielsweise aus Kanada, Polen oder Russland.<br /><br />Die integrierten Studiengänge führen zu folgenden Abschlüssen: 22 Studiengänge verleihen einen binationalen Bachelor, 30 einen binationalen Master und 76 führen zum Staatsexamen, zum Diplom, oder zum Magister auf deutscher Seite, einem diplôme de Grande Ecole oder einem diplôme d’IEP auf französischer Seite.<br /><br />Von den trinationalen Studiengängen führen fünf zum Bachelorabschluß und neun zum Masterabschluß. Drei von ihnen führen zum Staatsexamen, zum Magister bzw. zum diplôme de Grande Ecole.<br /><br />Die DFH begrüßt zum neuen Studienjahr acht neue Partnerhochschulen: auf deutscher Seite die Fachhochschule Stralsund, auf französischer Seite die Université de Reims, die Université du Littoral Côte d'Opale, die Ecole nationale supérieure d'Architecture (ENSA) de Strasbourg, das Institut d’études politiques (IEP) de Grenoble sowie das Kings College London aus England, die Uniwersytet Opolski aus Polen und die Université de Sherbrooke aus Kanada bei den trilateralen Kooperationen.<br /><br /><br />Die neuen integrierten Studiengänge der DFH im Studienjahr 2008/2009 :<br /><br />- Europajournalismus und europäische Öffentlichkeitsarbeit (Master) – RWTH Aachen / U Reims<br />- Public Administration and European Governance (Master) – U Konstanz / IEP Grenoble ( U Grenoble II)<br />- Geschichte (Master) – U Heidelberg / EHESS Paris<br />- Architektur (Master) – TU Dresden / ENSA Strasbourg<br />- International Business (Tourismus) (Master) – FH Stralsund / U Côte d'Opale<br />- Europäisches Baumanagement (Master) – HTW&nbsp; des Saarlandes / U Metz<br />- Sciences politiques et sociales / Europa (Master) – U Mainz / U Bourgogne / U Opolski (PO)<br />- Europäischer Jurist (Grundständig) – HU Berlin / U Paris II / Kings College London<br />- Bauingenieurwesen, Bau und Umwelt (Master) – HS Karlsruhe / U Strasbourg III (IUT) / FH Nordwestschweiz<br />- Chemie (Bachelor) – U Freiburg / ENS de Chimie Mulhouse (UHA Mulhouse)<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 18:01:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>DFH-Marketing-Preis 2008</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/dfh-marketing-preis-2008/</link>
			<description>Der integrierte Studiengang &quot;Internationales Management&quot; der Fachhochschule für Wirtschaft (FHW) Berlin gewinnt den DFH-Marketing-Preis 2008</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Anlässlich der dritten Auflage des Marketing-Preises der DFH wählte in diesem Jahr eine unabhängige Jury aus Marketing- und Kommunikationsexperten unter den eingegangenen Bewerbungen die Fachhochschule für Wirtschaft (FHW) Berlin mit ihrem integrierten Studiengang &quot;Internationales Management&quot; als Gewinner aus. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&quot;Besonders Stolz macht uns die Tatsache, dass die Initiative für die Bewerbung von Studierenden ausging&quot; betonte der Programmbeauftragte des Studiengangs, Prof. Dr. Sven Pohland, als er den mit 2.000 Euro dotierte Preis im Rahmen des DFH-Programmbeauftragten -und Expertentreffens am 21. Mai 2008 in Aix-en-Provence entgegennahm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Studiengang überzeugte durch ein innovatives und zukunftsorientiertes Marketingkonzept, die Existenz einer Online-Plattform (Intranet) für Studierende des Studiengangs und die Qualität der Werbeträger (Broschüren etc). Zwei Studenten aus dem deutsch-französischen Studiengang, Andreas Schreiber und Kai Grondke, analysierten Anfang 2008 die an der FHW Berlin und an der Partnerhochschule Ecole Supérieure du Commerce Extérieure (ESCE) Paris laufenden Marketingaktivitäten und entwickelten für die Bereiche Event, Online und Print ein aktualisiertes Gesamtkonzept sowie einen Maßnahmenkatalog. Der Marketing-Preis der DFH wurde im Jahr 2006 ins Leben gerufen, um Programme der DFH auszuzeichnen, die sich durch besonders innovative Marketingkonzepte hervortun.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 10:18:00 +0200</pubDate>
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			<title>Albert Hamm wurde mit dem Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet</title>
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			<description>Dem ehemaligen Präsidenten der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) Albert Hamm wurde für seine Verdienste um die deutsch-französische Hochschulkooperation das Bundesverdienstkreuz I. Klasse der Bundesrepublik Deutschland verliehen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Feierlich wurde Albert Hamm, ehemaliger Präsident der DFH, vom Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Marseille, Wilhelm Späth, am 20. Mai anlässlich der jährlichen Mitgliederversammlung der DFH im Rathaus von Aix-en-Provence das Bundesverdienstkreuz überreicht. Mit dieser Auszeichnung werden Albert Hamms Verdienste um die deutsch-französische Hochschulkooperation gewürdigt. Wilhelm Späth betonte in seiner Ansprache, dass Albert Hamm durch sein Engagement maßgeblich zur Gründung und Weiterentwicklung der Deutsch-Französischen Hochschule beigetragen habe. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DFH freuen sich für ihren Altpräsidenten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Präsident der Université Marc Bloch de Strasbourg (1993-1998) und Vizepräsident für Internationales der französischen Rektorenkonferenz (Conférence des Présidents des Universités, CPU) (1995-1997), hat sich Albert Hamm seit Mitte der 90er Jahre für die Gründung der Deutsch-Französischen Hochschule eingesetzt. Albert Hamm war seit Gründung der DFH als Vertreter der CPU Mitglied im Hochschulrat der DFH (1999-2003) und wurde 2003 zum Präsidenten der DFH (2004-2007) gewählt. Zusammen mit dem Vizepräsidenten Dieter Leonhard bildete er vier Jahre lang das Präsidium der DFH. Seit dem 1. Januar 2008 ist er als Sachverständiger des Ministère des Affaires Etrangères et Européennes erneut Mitglied im Hochschulrat der DFH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In seiner Dankesrede betonte Albert Hamm den außergewöhnlichen Charakter der deutsch-französischen Freundschaft. Zudem brachte er seine Freude zum Ausdruck, zur Schaffung eines europäischen Hochschulraums beitragen zu können. „Ich hatte das Glück dieses Vierjahres-Mandat in einem dynamischen, vertrauensvollen und auch gutgelaunten Klima ausüben zu dürfen“, betonte Albert Hamm. „Die Ehre, die mir zuteil wird, präzisierte er, verdanke ich zu einem großen Teil meinem Präsidiumskollegen Dieter Leonhard, dem Team der DFH, den Hochschulleitungen und den Programmbeauftragten, mit deren Hilfe ich in meinem bescheidenen Bereich zur Entwicklung der deutsch-französischen Beziehungen auf Ebene der Hochschul- und Forschungsförderung beitragen konnte.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 20:19:00 +0200</pubDate>
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