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		<title>DFH - UFA - Pressemitteilungen</title>
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		<description>DFH - UFA</description>
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			<title>DFH - UFA - Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 15:09:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Patrice Neau ist der neue Vizepräsident der DFH</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/patrice-neau-ist-der-neue-vizepraesident-der-dfh/</link>
			<description>Prof. Dr. Patrice Neau, Professor an der Universität Nantes, hat am 1. Januar 2012 das Amt des Vizepräsidenten der Deutsch-Französischen Hochschule angetreten. Er ist der Nachfolger von Prof. Dr. Pierre Monnet, dessen Mandat Ende 2011 ablief.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b><br /></b>Patrice Neau hat sein Amt an der Seite des seit 2012 als Präsident der DFH amtierenden Prof. Dr.-Ing. Otto Theodor Iancu in Angriff genommen.<i> „Meine Aufgabe besteht darin, die Tätigkeiten meines Amtsvorgängers Pierre Monnet weiterzuführen, dem ich sehr verbunden bin für die enorme Arbeit, die er geleistet hat“</i> sagt der neue Vizepräsident.<i> „Zusammen mit dem Präsidenten Otto Theodor Iancu wollen wir die Kontakte mit Wirtschaft und Gesellschaft vertiefen. Es ist mir überdies ein Anliegen, eine Publikationsserie mit Abschlussarbeiten unserer besonders guten Absolventen ins Leben zu rufen.“</i><br /><br /><b>Biographie: Patrice Neau</b><br /><br /><b>Patrice Neau</b> ist derzeit Professor an der Universität Nantes. Er ist verantwortlich für die von ihm initiierten und unter dem Oberbegriff „Kultur und Gesellschaft“ zusammengefassten Master-Studiengänge, darunter den Master „Médiation culturelle et communication internationale“ (MCCI) und den deutsch-französischen Master „Analyse des pratiques culturelles“ (APC). Letzterer wird seit 2007 im Angebot der DFH geführt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Patrice Neau</b> begann seine akademische Laufbahn 1988 als Dozent an der Universität Nantes, wo er 1999 die Funktion eines Universitätsprofessors übernahm. Seitdem betreute Patrice Neau zahlreiche Promotionen, darunter mehrere in Zusammenarbeit mit deutschen Universitäten (Düsseldorf, Saarbrücken, München). Daneben verfasste der Spezialist für Kulturgeschichte in deutschsprachigen Ländern rund 50 Artikel und Publikationen. In seinen aktuellen Studien befasst er sich mit den Zusammenhängen zwischen den bildenden Künsten und Ideologie, insbesondere in der damaligen DDR. Ferner wirkte er als Beauftragter für internationale Beziehungen der Universität Nantes, Verantwortlicher der Tempus- und Erasmusprogramme und Direktor des Europäischen Kulturzentrums.<i> „Die deutsch-französischen Beziehungen müssen beständig gepflegt und erneuert werden und dazu lässt sich kein besserer Ort vorstellen als die DFH. Der Zustand der deutsch-französischen Beziehungen bestimmt, unabhängig vom jeweiligen Lebensbereich, mehr denn je über die Zukunft Europas. Ich würde mich freuen, zum Ausbau dieser Beziehungen beitragen zu können“</i>, sagt Patrice Neau.<br /><br /><b>Pierre Monnet, ehemaliger Vizepräsident der DFH und ehemaliger Präsident des Vereins<br />Deutsch-Französisches Forum</b><br /><br /><b>Pierre Monnet</b> wirkte im Jahr 2011 als Vizepräsident der DFH, nachdem er zwischen 2009 und 2010 erfolgreich das Amt des Präsidenten und 2008 das des Vizepräsidenten der DFH ausgeübt hatte.<i> „Die DFH hat sich einerseits im Herzen der deutsch-französischen Beziehungen und andererseits im Zentrum der universitären und wissenschaftlichen Landschaft unserer beider Länder angesiedelt“</i>, bemerkt der frühere Vizepräsident.<i> „Es liegt noch ein weiter Weg vor uns, aber das Fundament ist solide, dank der ideenreichen und enthusiastischen Mitwirkung jedes Einzelnen. Das ist die wichtigste Erkenntnis, die ich in diesen vier vielseitigen und fruchtbaren Jahren gemacht habe. Sie waren erfüllt von menschlichen Begegnungen und geistigen Erfahrungen, aus denen man wie verwandelt herauskommt, so wie jeder unserer Studierenden verändert nach seinem Auslandsaufenthalt zurückkehrt.“</i><br /><br /><b>Pierre Monnet</b> führt seine Beschäftigung auf dem Gebiet der deutsch-französischen Beziehungen fort. Seit September 2011 leitet er das Institut français d’histoire en Allemagne.<i> „Ich hege keinerlei Zweifel daran, dass meine Nachfolger Otto Iancu, mit dem ich während drei Jahren zusammengearbeitet habe, und Patrice Neau, dem ich ein weiteres Mal zu seiner Amtsübernahme gratuliere, es verstehen werden, das begonnene Werk weiterzuführen, zu entwickeln, nach Möglichkeiten auszubauen und sich nicht scheuen, neue Wege zu gehen.</i><i>“</i><br /><br /><b>Biographie: Pierre Monnet</b><br />Pierre Monnet war zunächst Dozent an der Université de Bourgogne (1994), danach stellvertretender Direktor der Mission Historique Française en Allemagne (MHFA) in Göttingen (1996), Direktor der MHFA (1999) und schließlich Professor für mittelalterliche Geschichte an der Université de Versailles Saint-Quentin-en-Yvelines (2003). Seit 2005 ist der Absolvent der Ecole Normale Superieure und Agrégé in Geschichte Studienleiter an der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales (EHESS). Dort übernahm er unter anderem die Leitung des deutsch-französischen Graduiertenkollegs unter dem Dach der EHESS und der Humboldt-Universität zu Berlin und trug zur Einführung eines deutsch-französischen Masters in Geschichte zwischen der EHESS und der Universität Heidelberg bei, der von der DFH gefördert wird. Überdies ist Pierre Monnet Mitglied der Expertenkommission des deutsch-französischen Geschichtsbuchs. Im Jahr 2001 wurde er zunächst Mitglied und anschließend Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der DFH. Zwischen 2008 und 2011 war er Vizepräsident und Präsident der DFH. Im September 2011 wurde Pierre Monnet für sein Engagement für die deutsch-französischen Hochschul- und Wissenschaftsbeziehungen mit dem Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:09:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>628.000 Euro zusätzliche Fördermittel für 2012</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/628000-euro-zusaetzliche-foerdermittel-fuer-2012/</link>
			<description>Der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) werden für das Jahr 2012 zusätzliche Fördermittel in Höhe von 628.000 Euro bewilligt. Das vom deutschen und französischen Staat bereitgestellte Gesamtbudget der DFH steigt somit auf 11,62 Millionen Euro. Mit den zusätzlichen Mitteln wird die Mobilität der 5.000 Studierenden und 350 Doktoranden der DFH unterstützt. Die für die DFH zuständigen Ministerien beabsichtigen damit, die deutsch-französischen Hochschul- und Wissenschaftskooperationen trotz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><b>Ein Budget von 11,62 Millionen Euro</b></p>
<p><br />Die zusätzlichen Mittel geben der DFH die Möglichkeit, mehr Mobilitätshilfen zu gewähren und weitere deutsch französische Studien- und Forschungsprogramme zu unterstützen, wie etwa die binationalen und trinationalen Studiengänge, die deutsch-französischen Doktorandenkollegs, die Cotutelles oder die deutsch-französischen Sommerschulen. „Die DFH nimmt mit Freude den Einsatz der für sie zuständigen Ministerien zur Kenntnis, die Fördermittel auch in Zeiten der Krise auf 628.000 Euro für das Jahr 2012 zu erhöhen. Dieses besondere Engagement stellt die Weichen für ehrgeizige Vorhaben“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Otto Theodor Iancu, Präsident der DFH, und präzisiert: „Zusammen mit Prof. Dr. Pierre Monnet, dem scheidenden Vizepräsident der DFH, und Prof. Dr. Patrice Neau, seinem Nachfolger, der am 1. Januar 2012 sein neues Amt antritt, wollen wir – entsprechend den in der deutsch-französischen Agenda festgelegten Zielen – die Zahl unserer Studierenden und Doktoranden bis 2020 verdoppeln.“<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 19:19:00 +0100</pubDate>
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			<title>Nachruf auf Prof. Dr. Christian Autexier</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/nachruf-auf-prof-dr-christian-autexier/</link>
			<description>Die Deutsch-Französische Hochschule trauert um ihren ehemaligen Vizepräsidenten, Prof. Dr. Christian Autexier. Als Vizepräsident lenkte er von 2001 bis 2003 an der Seite von Prof. Dr. Helene Harth die Geschicke der Deutsch-Französischen Hochschule.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Mehrere Jahre lang leitete er das Centre juridique franco-allemand der Universität des Saarlandes. Hohe Verdienste hat sich Christian Autexier durch seinen persönlichen Einsatz für den Aufbau der deutsch-französischen Hochschulkooperation erworben. Insbesondere für die deutsch-französische Promotion (Cotutelle de thèse) setzte er sich stark ein. 2011 wurde er mit dem Orden eines Ritters der französischen Ehrenlegion ausgezeichnet.<br /><br />Die Deutsch-Französische Hochschule trauert um einen engagierten Verfechter der deutsch-französischen Hochschulkooperation und sachkundigen Berater. Sie wird Christian Autexier in dankbarer Erinnerung behalten.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 12:17:00 +0100</pubDate>
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			<title>Verleihung des Dissertationspreises 2011 der DFH und der Apec</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/verleihung-des-dissertationspreises-2011-der-dfh-und-der-apec/</link>
			<description>Der Dissertationspreis 2011 der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) und der Association pour l’emploi des cadres (Apec) wurde am Freitag, den 18. November 2011, anlässlich des 13. Deutsch-Französischen Forums verliehen. Der Preis ging an Herrn Dr. Fabien Théofilakis für seine historische Forschungsarbeit zum Thema „Die deutschen Kriegsgefangenen: Gefangenschaft in Frankreich, Repatriierung nach Deutschland (1944-49)“. Frau Dr. Sophie Pénisson wurde mit dem Ehrenpreis der Jury ausgezeichnet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><b>Die Preisträger des Dissertationspreises 2011</b><br />Die Jury wählte in diesem Jahr unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Pierre Monnet, der Präsident des Deutsch-Französischen Forums und der Vize-Präsident der DFH:</p><ul><li><strong>Dr. Fabien Théofilakis</strong>, Promotion in Geschichte an der Universität Augsburg und der Université Paris Ouest Nanterre La Défense. Der Preis wurde gefördert von Apec.</li></ul><ul><li><strong>Dr. Sophie Pénisson</strong>, Promotion in Mathematik an der Universität Potsdam und der Université Paris 11. Der Preis wurde gefördert von Apec.</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Den Stellenwert der Forschung in der Wirtschaft stärken</b><br />Erstmalig im Jahr 2008 verliehen, ist der gemeinsame Dissertationspreis der DFH und der Apec Ausdruck ihres beiderseitigen Willens, Doktoranden den Berufseinstieg zu erleichtern und in Frankreich wie in Deutschland den Stellenwert der Forschung in der Wirtschaft zu stärken. Der Preis für die beste deutsch-französische Doktorarbeit wendet sich an Doktoranden, die ihre Promotion abgeschlossen und diese im Rahmen eines binationalen Forschungsprojektes verfasst haben. Die durch die Apec gesponserte Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 4.500 Euro dotiert. Dieses kann der Preisträger unter anderem für die Veröffentlichung seiner Doktorarbeit nutzen. Neben dem Hauptpreis verleiht die Apec einen mit 500 Euro dotierten Ehrenpreis der Jury.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Verleihung der Exzellenzpreise 2011 der Deutsch-Französischen Hochschule</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/verleihung-der-exzellenzpreise-2011-der-deutsch-franzoesischen-hochschule/</link>
			<description>Anlässlich des 13. Deutsch-Französischen Forums, der deutsch-französischen Hochschul-Studienmesse, wurden am Freitag, den 18. November, in Straßburg die Exzellenzpreise der Deutsch-Französischen Hochschule verliehen. In diesem Jahr wurden neun Absolventen ausgezeichnet. Die Preisträger 2011 sind:In den Wirtschaftswissenschaften: •    Alexander Haussmann, Absolvent in International Management an der ESB Business           School Reutlingen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br />Anlässlich des 13. Deutsch-Französischen Forums, der deutsch-französischen Hochschul-Studienmesse, wurden am Freitag, den 18. November, in Straßburg die Exzellenzpreise der Deutsch-Französischen Hochschule verliehen. In diesem Jahr wurden neun Absolventen ausgezeichnet. <br /><br /><b>Die Preisträger 2011 sind:</b><br /><br />In den Wirtschaftswissenschaften: <br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Alexander Haussmann</b>, Absolvent in International Management an der ESB Business&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; School Reutlingen und der Reims Management School. Der Preis wurde gefördert von der Saar LB.<br /><br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Lea Schulte</b>, Absolventin der Wirtschaftswissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>
<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;Freiburg&nbsp;und der Université Paris-Est Créteil Val de Marne. Der Preis wurde von SAP verliehen.<br /><br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Katharina Wüllner</b>, Absolventin der Wirtschaftswissenschaften an der Eberhard Karls Universität&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </p>
<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; Tübingen&nbsp;und der École de Management Strasbourg. Der Preis wurde vom Club des Affaires Saar-Lorraine&nbsp;&nbsp; </p>
<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;verliehen.<br /><br />In den Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und Informatik:<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Benedikt Philipp</b>, Absolvent im Bauingenieurwesen an der Technischen Universität München und der École&nbsp; </p>
<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; des Ponts ParisTech. Der Preis wurde vom Hauptverband der Deutschen Bauindustrie verliehen.<br /><br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp;<b> Florian Wisser</b>, Absolvent der Chemie an der Universität des Saarlandes und der École de Chimie,&nbsp;&nbsp; </p>
<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; Polymères et Matériaux de Strasbourg. Der Preis wurde gefördert von der Fédération Nationale des Travaux&nbsp;&nbsp; </p>
<p>&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;Publics.<br /><br />In den Geistes- und Sozialwissenschaften und der Lehrerbildung:<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp;<b> Charlène Cabot</b>, Absolventin in Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin und der Pariser&nbsp; </p>
<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; Universität Sciences Po. Der Preis wurde gefördert vom Rotary Club Paris.<br /><br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Marc Mudrak</b>, Absolvent in Geschichte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der École des&nbsp; </p>
<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; hautes études en sciences sociales Paris (Master und Cotutelle). Der Preis wurde gefördert vom Rotary Club&nbsp; </p>
<p>&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;Berlin.<br /><br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Julia Schell</b>, Absolventin der Deutsch-Französischen Studien an der Universität Regensburg und der </p>
<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; Université Blaise Pascal Clermont-Ferrand. Der Preis wurde vom Lions Club Senlis verliehen. <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; In den Rechtswissenschaften:<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Florian Schulz</b>, Absolvent der Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der </p>
<p>&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;Université de Nantes. Der Preis wurde von Molitor verliehen. <br /><br /><b>Eine Belohnung für die besten deutsch-französischen Studienlaufbahnen </b><br />Die Exzellenzpreise wurden auf Initiative von Herrn Jacques Renard (Club des Affaires Sarre-Lorraine) und der DFH im Jahr 2002 ins Leben gerufen. Sie belohnen die besten Absolventen der DFH für ihre herausragenden fachlichen und interkulturellen Kompetenzen. Jeder Preis wird durch ein Unternehmen in Höhe von 1.500 Euro gesponsert. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>13. Deutsch-Französisches Forum am 18. und 19. November in Straßburg im Palais des Congrès</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/13-deutsch-franzoesisches-forum-am-18-und-19-november-in-strassburg-im-palais-des-congres/</link>
			<description>Das Deutsch-Französische Forum wird in diesem Jahr am 18. und 19. November in Straßburg im Palais des Congrès stattfinden. Ein wichtiger Termin für Schüler und Studierende, da diese Hochschul-Studienmesse ihnen die Möglichkeit bietet, einen passenden deutsch-französischen Studiengang zu finden und ein internationales Profil aufzubauen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><b><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:Wingdings; color:#009DDF; letter-spacing:.25pt" lang="FR"></span></b><b><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#009DDF; letter-spacing:.25pt" lang="FR"> </span></b><b><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#009DDF; letter-spacing:.25pt">Ein breites Angebot an deutsch-französischen Studiengängen mit Doppeldiplom</span></b><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: rgb(77, 77, 77);"></span></p>
<p><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#4D4D4D">Diese Veranstaltung, die von der Association Forum Franco-Allemand und der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) organisiert wird, ist der deutsch-französischen Hochschulausbildung gewidmet. In diesem Jahr sind es 83 Hochschuleinrichtungen, die ihre binationalen oder trinationalen Studiengänge vorstellen werden. Den Gymnasiasten und Studierenden wird so die Möglichkeit geboten, sich zu informieren, sich mit Studienberatern auszutauschen und mit Verantwortlichen von Einrichtungen aus Frankreich, Deutschland, Luxemburg und der Schweiz in Kontakt zu treten.</span> </p>
<p><span style="font-size:8.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#4D4D4D">&nbsp;</span></p>
<p><b><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#009DDF; letter-spacing:.25pt">Internationale Karrieremöglichkeiten</span></b></p>
<p><span style="font-size: 10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#4D4D4D">Rund  zwanzig Unternehmen werden vertreten sein und die Studierenden und  Hochschulabsolventen, die eine internationale Karriere anstreben, können  sich bei den anwesenden Experten persönlich beraten lassen, um ihren  beruflichen Werdegang zu planen</span><span style="font-size:10.0pt; line-height: 150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">.<span style="color:#4D4D4D">  Folgende Unternehmen werden vor Ort sein: ABB Allemagne, Aldi Marché,  Alter Domus, Atoz Tax Advisers, Barbara Hunz Personalmanagement GmbH,  Bayer, Brunel GmbH, Deloitte, Dürr Assembly Products GmbH, Europäisches  Patentamt, Geiler, Heinz &amp; Jundt – GHJ, LKW WALTER INTERNATIONAL,  Mazars, Molitor, SFA – CCM, Total Deutschland GmbH, Valeo.</span></span></p>
<p><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#4D4D4D">Im  Vorfeld des Forums können die Studierenden und Hochschulabsolventen  ihren Lebenslauf auf der Webseite des Deutsch-Französischen Forums  veröffentlichen und so ihre Chancen erhöhen, anwesende Unternehmen auf  sich aufmerksam zu machen. </span></p>
<p><span style="font-size:8.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#4D4D4D">&nbsp;</span></p>
<p><b><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#009DDF; letter-spacing:.25pt">Zahlreiche Vorträge und Podiumsdiskussionen </span></b></p>
<p><span style="font-size:10.0pt; line-height: 150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#4D4D4D">Während  dieser zwei Tage werden den Besuchern verschiedene Workshops,  Podiumsdiskussionen und Vorträge angeboten. Themen hierbei sind die  Berufs- und Studienwahl, Studium, Arbeitsmarkt, Fremdsprachenerwerb  sowie das Leben im Partnerland.</span></p>
<p><span style="font-size:10.0pt; line-height: 150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#4D4D4D">Ebenso  werden rund zwanzig Institutionen, beispielsweise das DFJW, der DAAD,  Pôle Emploi, UBIFRANCE, über ihre Studiengänge, ihre Aufnahmekriterien  sowie über Finanzierungsmöglichkeiten und Stipendien zur Unterstützung  der Mobilität von Studierenden informieren. </span></p>
<p><span style="font-size:8.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#4D4D4D">&nbsp;</span></p>
<p><b><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#009DDF; letter-spacing:.25pt" lang="FR">Die Höhepunkte am Freitag</span></b></p>
<p><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:Symbol; color:#4D4D4D">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><b><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#4D4D4D">Offizieller Messerundgang, 16:30 Uhr</span></b></p>
<p><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:Symbol; color:#4D4D4D">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><b><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#4D4D4D">Offizielle Eröffnung des Forums im Conseil régional d’Alsace, 17:30 Uhr</span></b></p>
<p><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:Symbol; color:#4D4D4D">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><b><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#4D4D4D">Verleihung der Exzellenzpreise und der Dissertationspreise DFH-Apec, 18:30 Uhr</span></b></p>
<p><span style="font-size: 10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#4D4D4D">Mit dem <b>Exzellenzpreis</b>  werden in diesem Jahr neun Absolventen der DFH ausgezeichnet. Dies wird  dank der Unterstützung durch unsere Partnerunternehmen ermöglicht: den <i>Club des Affaires Saar-Lorraine, </i>die<i> Fédération Nationale des Travaux Publics, </i>der<i> Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Molitor, Lion Club senlis, Rotary Club Paris </i>und<i> Rotary Club Berlin, SaarLB </i>und<i> SAP France. </i>Mit dem Exzellenzpreis der DFH werden außerordentliche Hochschullaufbahnen gewürdigt</span><span style="font-size:10.0pt; line-height: 150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">, <span style="color:#4D4D4D">die Exzellenz und Mobilität vereinen. </span></span></p>
<p><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#4D4D4D">Der <b>Dissertationspreis DFH-Apec</b> wird seit 2008 für die beste deutsch-französische Dissertation verliehen. Diesen Preis sowie den <i>Prix spécial du jury</i>  überreicht die DFH zusammen mit der Association pour l’emploi des  cadres (Apec). Damit zeigt sich der gemeinsame Wille, den Forschern den  Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern und den Stellenwert der Forschung  in der deutschen und französischen Wirtschaft zu stärken. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="align-center"><b><span style="font-size: 14pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: rgb(95, 95, 95); ">Das 13</span></b><img name="req_tt_news_3717_bodytext" src="../uploads/RTEmagicC_b8dfd5c36d.gif.gif" class="t3-TCEforms-reqImg" height="1" width="1" alt="" /><b><span style="font-size:14.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#5F5F5F">. Deutsch-Französische </span></b><b><span style="font-size:14.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#4D4D4D">Forum,&nbsp; </span></b></p>
<p class="align-center">&nbsp;</p>
<p class="align-center"><b><span style="font-size:14.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#4D4D4D">die Deutsch-Französische Hochschul-Studienmesse</span></b></p>
<p><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#5F5F5F">&nbsp;</span></b></p>
<p class="align-center"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#5F5F5F">findet statt am </span><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#4D4D4D">Freitag, den 18. November von 10:00 bis 19:00 Uhr</span></b></p>
<p class="align-center"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#5F5F5F">und am </span><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#4D4D4D">Samstag, den 19 November von 9:00 bis 16:00 Uhr</span></b></p>
<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#5F5F5F">&nbsp;</span></p>
<p class="align-center"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#5F5F5F" lang="FR">im </span><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#4D4D4D" lang="FR">Palais des Congrès – Place de Bordeaux</span></b></p>
<p class="align-center"><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#4D4D4D" lang="FR">67000 Strasbourg</span></b></p>
<p class="align-center"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#5F5F5F" lang="FR">Freier Eintritt, keine Voranmeldung erforderlich </span></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><span style="font-size:7.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#404040">Das  Deutsch-Französische Forum ist eine Veranstaltung der  Deutsch-Französischen Hochschule und verfolgt das Ziel, europäische  Unternehmen, Hochschulen und die bedeutendsten Institutionen aus  Forschung und Bildung sowie am Partnerland interessierte Studierende und  Absolventen an einem Ort zu versammeln. Das Deutsch-Französische Forum  findet jedes Jahr im Herbst in Straßburg statt.&nbsp; </span><span style="font-size:7.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#404040" lang="FR"><a href="http://www.dff-ffa.org/" target="_blank" ><span style="color:#404040">www.dff-ffa.org/</span></a></span></p>
<p><span style="font-size: 7.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#404040" lang="FR">&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-size: 7.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#404040" lang="FR">&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-size:7.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#404040">Die  Deutsch-Französische Hochschule ist eine internationale Einrichtung und  wurde 1997 anlässlich des deutsch-französischen Gipfels von Weimar  gegründet. Die DFH ist ein Netzwerk von über 180 Hochschuleinrichtungen  aus Deutschland und Frankreich, die insgesamt rund 150 integrierte bi-  und trinationale Studiengänge mit jährlich ca. 4.800 Studierenden  anbieten. Ziel der DFH ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen  Deutschland und Frankreich in den Bereichen Hochschule, Forschung und  Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.&nbsp; </span><span style="font-size:7.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#404040" lang="FR"><a href="../" ><span style="color:#404040">www.dfh-ufa.org</span></a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/Dateien/DFH_2011-11-03_Pressemitteilung_13._Deutsch-Franzoesisches_Forum_03.pdf" title="APPLICATION, DFH 2011-11-03 Pressemitteilung 13. Deutsch-Franzoesisches Forum, DFH_2011-11-03_Pressemitteilung_13._Deutsch-Franzoesisches_Forum.pdf, 389 KB" >&nbsp;</a></p>
<p><a href="fileadmin/Dateien/DFH_2011-11-03_Pressemitteilung_13._Deutsch-Franzoesisches_Forum_03.pdf" title="APPLICATION, DFH 2011-11-03 Pressemitteilung 13. Deutsch-Franzoesisches Forum, DFH_2011-11-03_Pressemitteilung_13._Deutsch-Franzoesisches_Forum.pdf, 389 KB" >Zur PDF-Version der Pressemitteilung</a></p>
<p><span style="font-size: 7.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#262626" lang="FR">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 14:41:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Dr. Pierre Monnet, Vize-Präsident der DFH, wurde  mit dem Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik  Deutschland ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/prof-dr-pierre-monnet-vize-praesident-der-dfh-wurde-mit-dem-bundesverdienstkreuz-der-bundesrepu/</link>
			<description>
Herr Prof. Dr. Pierre Monnet, Vize-Präsident der DFH, wurde mit dem Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Diese Auszeichnung wurde ihm vom deutschen Botschafter in Frankreich, Herrn Reinhard Schäfers, am Dienstag, den 6. September, in der deutschen Botschaft in Paris, verliehen. Sie würdigt sein Engagement für die deutsch-französischen Hochschul- und Wissenschaftsbeziehungen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Herr Reinhard Schäfers, deutscher Botschafter in Frankreich, überreichte Herrn Prof. Dr. Pierre Monnet die Ehrenauszeichnung in den Räumlichkeiten des Palais Beauharnais in Paris. Die Auszeichnung würdigt insbesondere seinen außergewöhnlichen Einsatz für die deutsch-französischen Beziehungen. „Ohne die Arbeit von Herrn Monnet wäre die DFH nicht das, was sie heute ist“, betont DFH-Präsident Prof. Dr.-Ing. Otto Theodor Iancu. „Unser gesamtes Netzwerk freut sich über diese Auszeichnung, die ein starkes Signal für die Bedeutung der deutsch-französischen Hochschulkooperation darstellt.“ <br /><br />&nbsp;Sichtlich bewegt bemerkt Herr Monnet: „Es ist schön, heute in Frankreich und Deutschland leben zu können, ohne sich für oder gegen ein Land entscheiden zu müssen.“ Er fügt hinzu: „Es war mir eine Ehre und eine Freude, meinen Teil zu dieser bilateralen, bikulturellen und binationalen Beziehung beizutragen, deren heutige Situation uns wieder an ihre große Nützlichkeit erinnert; Denn was auch immer darüber gesagt wird – die deutsch-französische Verbindung wird niemals selbstverständlich sein, sondern muss sich immer wieder aufs Neue bewähren.“ <br /><br />&nbsp;An den Feierlichkeiten nahmen ebenfalls die Vertreter der deutschen und französischen Außenministerien und Ministerien für Bildung und Forschung sowie zahlreiche Kollegen aus Hochschulen, „Grandes Ecoles“ und Forschungszentren in Deutschland und Frankreich teil. Stark vertreten war selbstverständlich auch die DFH, insbesondere durch ihren Präsidenten, Otto Theodor Iancu, und durch zahlreiche Mitglieder des Hochschulrats und des wissenschaftlichen Beirats. <br /><br /><br />&nbsp;<b>Prof. Dr. Pierre Monnet, Vize-Präsident der DFH und Präsident des Deutsch-Französischen Forums</b> <br /><br />Prof. Dr. Pierre Monnet, zurzeit Vize-Präsident der DFH, übte mit großem Erfolg seine Ämter als Präsident (2009 bis 2010) und als Vize-Präsident (2008) aus. Unter der Leitung des Absolventen der Ecole Normale Superieure, „agrégé d’histoire“ und heutigen Studienleiters an der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales setzte sich die DFH im Rahmen der Agenda 2020 klare Ziele: die Verdoppelung der Zahl der von der DFH geförderten Studierenden und Doktoranden bis 2020, die Erhöhung der Mobilitätsbeihilfe, die Internationalisierung der deutsch-französischen Studiengänge und den Ausbau der Forschungsprogramme. <br /><br />Pierre Monnet war Dozent an der Université de Bourgogne (1994), stellvertretender Direktor der Mission Historique Française en Allemagne (MHFA) in Göttingen (1996), Direktor der MHFA (1999) und schließlich Professor für mittelalterliche Geschichte an der Université de Versailles Saint-Quentin-en-Yvelines (2003). <br /><br />Seit 2005 ist Pierre Monnet Studienleiter an der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales (EHESS), wo er unter anderem die Leitung des deutsch-französischen Graduiertenkollegs zwischen der EHESS und der Humboldt-Universität zu Berlin übernahm und zur Einführung eines deutsch-französischen Masters in Geschichte zwischen der EHESS und der Universität Heidelberg beitrug, der von der DFH gefördert wird. Zudem ist er Mitglied der Expertenkommission des deutsch-französischen Geschichtsbuchs. Im Jahr 2001 wurde er zunächst Mitglied und anschließend Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der DFH.</p>
<p> Im Jahre 2008 übte er das Amt des Vize-Präsidenten und daraufhin das des Präsidenten der DFH aus. <br /><br />Die Deutsch-Französische Hochschule ist eine binationale Einrichtung und wurde 1997 anlässlich des deutsch-französischen Gipfels von Weimar gegründet. Ziel der DFH ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in den Bereichen Hochschule, Forschung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses. www.dfh-ufa.org </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/Dateien/Aktuell/Pressemeldungen/DFH_2011-06-09Pressemitteilung_Bundesverdienstkreuz_Pierre_Monnet.pdf" title="APPLIKATION, DFH 2011-06-09Pressemitteilung Bundesverdienstkreuz Pierre Monnet, DFH_2011-06-09Pressemitteilung_Bundesverdienstkreuz_Pierre_Monnet.pdf, 222 KB" >Pressemitteilung</a><br /><b><br />KONTAKT:</b></p>
<p><br />Elsa-Claire Élisée | +49 681 938 12 140 | elisee@dfh-ufa.org<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Wirtschaftspartner für das IKB</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/ein-wirtschaftspartner-fuer-das-ikb/</link>
			<description>Eröffnungsveranstaltung des 1. Interkulturellen Bewerbertrainings
in Kooperation mit der Crédit Agricole in Lothringen </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><b>Otto Theodor IANCU<br />Präsident der Deutsch-Französischen Hochschule </b><br /><br />lädt gemeinsam mit der Crédit Agricole Gruppe zur Eröffnungsveranstaltung des Interkulturellen Bewerbertrainings (IKB) für Studierende und Absolventen der DFH in Lothringen ein:<br /><br /><b>Freitag, den 2. September 2011 um 14.00 Uhr<br />Communauté d’agglomération de Forbach<br />110 rue des moulins – F-57600 Forbach</b><br /><br /><br />14.00 Uhr <br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ansprachen von: Herrn Otto Theodor Iancu, Präsident der DFH, Frau Nathalie Griesbeck, Abgeordnete des Europäischen Parlaments, Herrn Philippe Cerf, französischer Generalkonsul in Saarbrücken, Herrn Laurent Meyer, Aufsichtsratsvorsitzender der Filiale des Crédit Agricole in Forbach, Herrn Michel Rallet, Generaldirektor des Crédit Agricole Lothringen, Herrn Paul Fellinger, Präsident der Communauté d’agglomération von Forbach <br /><br />Durch die finanzielle Unterstützung des Interkulturellen Bewerbertrainings, sowie weiterer Veranstaltungen der DFH, bekräftigt die Crédit Agricole Gruppe ihr Engagement gegenüber den Studierenden der DFH. <br /><br />Unter der Leitung von Herrn Jean Michels stellt die Stadt Forbach – Porte de France freundlicherweise ihre Räumlichkeiten zur Verfügung. Es werden etwa zwanzig Studierende und Absolventen aus den Bereichen Wirtschaft, Marketing und Kommunikation aus der Grenzregion sowie weiteren Regionen aus Deutschland und Frankreich willkommen geheißen. <br /><br />Ziele des Seminars: <br /><br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unterstützung bei der Stellensuche auf dem europäischen Arbeitsmarkt, Erstellung der Bewerbungsunterlagen und Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche durch ein deutsch-französisches Coaching-Team<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erweiterung des Netzwerks und Austauschmöglichkeiten mit Wirtschaftsvertretern über Anforderungen und Bedürfnisse internationaler Unternehmen im Rahmen des Business Dinners<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Networking und Erfahrungsaustausch zwischen den Studierenden aus verschiedenen Fachrichtungen und Städten in Deutschland und Frankreich<br /><br />Die DFH ermutigt so alle Studierenden, ihren Horizont zu erweitern, Potentiale auszuschöpfen und erfolgreich ihre internationale Karriere zu meistern. All diese Ziele stehen im Kontext der Agenda 2020, die auf eine Verdoppelung der Anzahl von Studierenden und Doktoranden abzielt. Die Leitpunkte der Agenda sind Austausch, Networking und Förderung des Berufseinstiegs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der <b>Crédit Agricole</b> als größter Akteur im französischen Bankwesen und Marktführer der Privatkundenbanken in Europa, ist in seinen Wirtschaftsbereichen ein wichtiger Partner. Seine Entwicklung zielt auf verantwortungsbewusstes Wachstum im Dienste der Wirtschaft ab. Als Marktführer der Privatkundenbanken in Frankreich besteht der Crédit Agricole aus 39 regionalen Kassen; dabei hat der sogenannte Agricole de Lorraine 1500 Arbeitnehmer, 150 Verkaufsstellen und 41 lokale Kassen. www.credit-agricole.fr <br /><br />Die <b>Deutsch-Französische Hochschule</b> ist eine binationale Einrichtung und wurde 1997 anlässlich des deutsch-französischen Gipfels von Weimar gegründet. Ziel der DFH ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in den Bereichen Hochschule, Forschung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses. www.dfh-ufa.org<br /><br /><br /><br /><b>Pressekontakte: </b><br /><b>CREDIT AGRICOLE:</b> Parcidio DE CARVALHO | +33 3 83 03 65 63| parcidio.decarvalho@ca-lorraine.fr<br /><b>DFH :</b> Elsa-Claire ELISEE | +49 681 938 12 140 | elisee@dfh-ufa.org<br /><b>Freundeskreis der DFH:</b> Jacques Renard | +49 684.99 13 66 | j.renard@t-online.de<br />Informationen zur Veranstaltung:<br /><b>DFH:</b> Patricia ROHLAND | +49 681 938 12 146 | rohland@dfh-ufa.org<b><span style="font-size: 11pt; font-family: DefusedRegular; color: rgb(0, 176, 240); "><br /></span></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 15:33:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Dr. Patrice Neau ist neuer französischer Vizepräsident der Deutsch-Französischen Hochschule </title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/prof-dr-patrice-neau-ist-neuer-franzoesischer-vizepraesident-der-deutsch-franzoesischen-hochschule/</link>
			<description>Donnerstag, den 26. Mai 2011 / Wernigerode: Prof. Dr. Patrice Neau wurde von der Vollversammlung der Mitgliedshochschulen der DFH zum französischen Vizepräsidenten der Deutsch-Französischen Hochschule gewählt. Er tritt die Nachfolge von Pierre Monnet an, der seit Beginn des Jahres die Tätigkeit des Vizepräsidenten ausführt, nachdem er bereits von 2009 bis 2010 als Präsident an der Spitze der Hochschulleitung stand. Patrice Neau, der für ein Mandat von vier Jahren gewählt wurde, wird sein Amt am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Dr. Patrice Neau ist 1954 in Floriac, Frankreich, geboren und derzeit Professor an der Universität Nantes. Er ist verantwortlich für die Master <i>Kultur und Gesellschaft</i>, die den Master „Médiation culturelle et communication internationale“ (MCCI) und den deutsch-französischen Master „Analyse des pratiques culturelles“ (APC) beinhaltet. Letzterer wird seit 2007 im Angebot der DFH geführt und gefördert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem er Germanistik an der Universität Nantes, an der Universität Rennes II und in Paris XII-Val de Marne studierte und seine Prüfung zur Lehrberechtigung erfolgreich abschloss, kehrte Patrice Neau 1988 als Dozent an die Universität Nantes zurück. Zwischen 1995 und 1998 war Neau Mitglied der CAPES-Jury, die die Prüfungen zum Staatsexamen für das Lehren in der Mittelstufe stellt, um anschließend ab 1999 als Universitätsprofessor an der Universität Nantes zu arbeiten. Seitdem betreut Patrice Neau zahlreiche Doktorate, die unter anderem auch in Zusammenarbeit mit deutschen Universitäten geführt werden (Düsseldorf, Saarbrücken, München).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Spezialist der Kulturgeschichte in deutschsprachigen Ländern ist er Verfasser von etwa 50 Artikeln und Publikationen. Seine aktuellen Studien befassen sich mit den Zusammenhängen zwischen den bildenden Künsten und Ideologie, insbesondere in der damaligen DDR. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Beauftragter des Akademischen Auslandsamtes der Universität, Verantwortlicher der Tempus- und Erasmusprogramme und Direktor des kulturellen Europazentrums stellt Patrice Neau sein Engagement für die Internationalität der Universität Nantes immer wieder unter Beweis. Dank seiner Erfahrung sowohl im Bereich der Forschung als auch in der Hochschulbildung konnte Patrice Neau exzellente Kenntnisse über deutsch-französische Netzwerke und wichtige Kompetenzen in Bezug auf die Weiterentwicklung der deutsch-französischen Beziehungen erlangen. Nicht zuletzt deswegen führten ihn zahlreiche Studien- und Forschungsreisen quer durch Deutschland.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der neue Vizepräsident hat bereits angekündigt, nach seinem Amtsantritt alles daran zu setzen, um die von den deutschen und französischen Ministerien beschlossene Agenda 2020 zu verwirklichen. Er strebt an, die Präsenz der DFH in der europäischen Hochschullandschaft zu erhöhen und weitere Studierende an neuen Universitäten in neuen Forschungs- und Studienprogrammen zu gewinnen, um die Position der DFH als Partner in Sachen qualitativ anspruchsvoller deutsch-französischer Hochschulzusammenarbeit noch weiter zu stärken.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Die <b>Deutsch-Französische Hochschule</b> ist eine internationale Einrichtung und wurde 1997 anlässlich des deutsch-französischen Gipfels von Weimar gegründet. Die DFH ist ein Netzwerk von über 180 Hochschuleinrichtungen aus Deutschland und Frankreich, die insgesamt rund 130 integrierte binationale und trinationale Studiengänge mit jährlich ca. 4.900 Studierenden anbieten. Ziel der DFH ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in den Bereichen Hochschule, Forschung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.&nbsp; <a href="http://www.dfh-ufa.org" target="_blank" >www.dfh-ufa.org</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 May 2011 12:53:00 +0200</pubDate>
			###NEWS_RSS2_IMAGES###
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		</item>
		
		<item>
			<title>Treffen mit Laurent Wauquiez, Minister für Auswärtiges und europäische Angelegenheit im Rahmen des saarländischen Ministerrats</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/treffen-mit-laurent-wauquiez-minister-fuer-auswaertiges-und-europaeische-angelegenheit-im-rahmen-de/</link>
			<description>Prof. Dipl.-Ing Otto Theodor Iancu hat im Rahmen des saarländischen Ministerrats, der in der Villa Europa in Saarbrücken getagt hat, den französischen Europaminister M. Laurent Wauquiez begrüßen dürfen. Dieser Austausch von Standpunkten untermauert die gemeinsame Willenserklärung Deutschlands und Frankreichs, mit dem Partnerland enger zusammenzuarbeiten. „Der heutige Besuch des französischen Europaministers zeigt die Bedeutung, die Frankreich dem Saarland als erfolgreicher Mittler zwischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dipl.-Ing Otto Theodor Iancu hat im Rahmen des saarländischen Ministerrats, der in der Villa Europa in Saarbrücken getagt hat, den französischen Europaminister M. Laurent Wauquiez begrüßen dürfen. Dieser Austausch von Standpunkten untermauert die gemeinsame Willenserklärung Deutschlands und Frankreichs, mit dem Partnerland enger zusammenzuarbeiten. „Der heutige Besuch des französischen Europaministers zeigt die Bedeutung, die Frankreich dem Saarland als erfolgreicher Mittler zwischen Deutschland und Frankreich beimisst“, so Peter Müller, Ministerpräsident des Saarlandes. „Das Saarland ist sich dieser besonderen Rolle und Verantwortung bewusst. Die Gestaltung der deutsch-französischen Freundschaft und die intensive grenzüberschreitende Zusammenarbeit sind in der saarländischen Politik und bei der saarländischen Bevölkerung fest verankert.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Minister haben wichtige Fragestellungen angesprochen, unter anderem die Maßnahmen zum Erlernen der Partnersprache, die Hilfen für Grenzgänger, Städtepartnerschaften, die Zusammenarbeit der Verwaltungsstellen und die Energiepolitik. Herr Iancu begrüßt die deutsch-französische Initiative und hat noch einmal auf die Bedeutung der Mobilität einer wachsenden Anzahl an Studierenden und Forschern hingewiesen. „Diese Initiative findet im Rahmen der deutsch-französischen Agenda 2002 statt. Unser Ziel ist es, bis 2020 die Zahl unserer Studierenden und Doktoranden zu verdoppeln.“, sagt Herr Iancu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <b>Deutsch-Französische Hochschule</b> ist eine internationale Einrichtung und wurde 1997 anlässlich des deutsch-französischen Gipfels von Weimar gegründet. Die DFH ist ein Netzwerk von über 180 Hochschuleinrichtungen aus Deutschland und Frankreich, die insgesamt rund 130 integrierte binationale und trinationale Studiengänge mit jährlich ca. 4.900 Studierenden anbieten. Ziel der DFH ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in den Bereichen Hochschule, Forschung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.&nbsp; <a href="http://www.dfh-ufa.org" target="_blank" >www.dfh-ufa.org</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 May 2011 10:18:00 +0200</pubDate>
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			<enclosure url="http://www.dfh-ufa.org/uploads/media/dfh_2011-05-24_Wauquiez_Ministerrat.pdf" length ="381162" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>12. Versammlung der Mitgliedshochschulen der DFH</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/12-versammlung-der-mitgliedshochschulen-der-dfh-2/</link>
			<description>Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) veranstaltet vom 26. bis zum 27. Mai 2010 die 12. Jahresversammlung ihrer Mitgliedshochschulen. Gastgeberin ist die Hochschule Harz in Wernigerode.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der Jahresversammlung vom 26. bis 27. Mai wird neben vielen weiteren Programmpunkten die Wahl des neuen Vizepräsidenten der DFH stattfinden. Das Treffen bietet einen willkommenen Anlass, die denkwürdigen Augenblicke des vergangenen Jahres Revue passieren zu lassen, über zukünftige Projekte zu diskutieren und die strategische Ausrichtung der DFH für die nächsten 10 Jahren vorzustellen: Verwirklichung der Agenda 2020, Verdopplung der Anzahl der Studierenden, Doktoranden, Doktoren und Forschern, Internationalisierung und Fächerung der Finanzierungsquellen, Entwicklung der Partnerschaften zur privaten Wirtschaft und Fundraising-Politik. Die Versammlung der Mitgliedshochschulen wird erstmals von Prof. Dipl.-Ing. Otto Theodor Iancu geleitet, seit Januar 2011 Präsident der DFH. Im Rahmen des Programmbeauftragten- und Expertentreffens bieten verschiedene Arbeitstreffen die Möglichkeit zum gegenseitigen Wissens- und Erfahrungsaustausch. <b></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pierre Monnet, aktueller Vizepräsident der DFH, steht nach drei Jahren Amtszeit im Präsidium der DFH einem Wechsel positiv gegenüber: „Lassen wir neuen Gesichtern die Möglichkeit, dieses großartige Werk mit neuen Ideen aufzufrischen.“ Die Wahl des neuen Vizepräsidenten, der zum 1. Januar 2012 seine Ämter aufnimmt, wird am 26. Mai um 10:30 Uhr stattfinden, nach der Vorstellung der beiden Anwärter für die Funktion des französischen Vizepräsidenten der DFH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Nachmittag treffen die Programmbeauftragten der DFH in verschiedenen thematischen Arbeitsgruppen zusammen, in denen unter anderem die Verwaltung der Programme, Forschungsförderungsmaßnahmen und die Notenumrechnung zwischen Deutschland und Frankreich besprochen wird. Am 27. Mai schließlich treffen sich die Fachgruppen aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Ingenieur- und Naturwissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften, Jura und Lehrerbildung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Versammlung der Mitgliedshochschulen der DFH / am 26. Und 27. Mai</b></p>
<p><b>Hochschule Harz – Gebäude 9 – AudiMax</b></p>
<p><b>Friedrichstraße 57- 59 / D-38855 Wernigerode</b></p>
<p class="align-left">&nbsp;</p>
<p class="align-left">&nbsp;</p>
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<p class="align-left">&nbsp;</p>
<p>Die <b>Deutsch-Französische Hochschule</b> ist eine internationale Einrichtung und wurde 1997 anlässlich des deutsch-französischen Gipfels von Weimar gegründet. Die DFH ist ein Netzwerk von über 180 Hochschuleinrichtungen aus Deutschland und Frankreich, die insgesamt rund 135 integrierte binationale und trinationale Studiengänge mit jährlich ca. 4.900 Studierenden anbieten. Ziel der DFH ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in den Bereichen Hochschule, Forschung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.&nbsp; <a href="http://www.dfh-ufa.org" target="_blank" >www.dfh-ufa.org</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <b>Hochschule Harz</b> ist seit ihrer Gründung 1991 an zwei Standorten vertreten: Wernigerode und Halberstadt. Die Hochschule zählt 3.000 Studierende und bietet ihr Wissen und ihre Kompetenzen in etwa 20 Studiengänge an, deren Schwerpunkte in 3 Fachbereichen liegen: Informatik, Verwaltungswesen und Wirtschaft. Seit mehreren Jahren gehört die <b>Hochschule Harz</b> dem Netzwerk der DFH an und bietet in Kooperation mit der Universität Angers das Doppeldiplom „International Tourism Studies“ an.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 May 2011 09:58:00 +0200</pubDate>
			###NEWS_RSS2_IMAGES###
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		</item>
		
		<item>
			<title>Eröffnungsveranstaltung des 10. Interkulturellen Bewerbungstrainings der DFH</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/eroeffnungsveranstaltung-des-10-interkulturellen-bewerbungstrainings-der-dfh/</link>
			<description>Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) lädt Sie herzlich zur Eröffnungsveranstaltung des 10. Interkulturellen Bewerbertrainings ein, die stattfindet am:
Freitag, den 1. April 2011 um 14 Uhr
Deutsch-Französische Hochschule, Villa Europa, Kohlweg 7
D-66123 Saarbrücken</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die offizielle Eröffnungsveranstaltung beginnt um 14:00 Uhr mit einer Begrüßung durch den Präsidenten</p>
<p class="align-justify">der DFH sowie Grußworten von Ministeriums- und Wirtschaftsvertretern aus beiden Ländern.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Die DFH legt großen Wert auf den Kontakt zu ihren Studierenden – nicht nur während des Studiums,</p>
<p class="align-justify">sondern auch in der Übergangsphase zwischen Studium und Beruf sowie danach. Um den Berufseinstieg</p>
<p class="align-justify">ihrer Absolventen zu erleichtern, organisiert die DFH seit 2007 Bewerberseminare.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Es werden rund 25 Studierende und Absolventen aus ganz Deutschland und Frankreich in der Villa Europa</p>
<p class="align-justify">in Saarbrücken erwartet. Das deutsch-französische Trainerteam wird den Teilnehmern Anregungen und</p>
<p class="align-justify">Tipps für den Bewerbungsprozess geben, um sie bei ihrer Arbeitssuche auf dem internationalen</p>
<p class="align-justify">Arbeitsmarkt zu unterstützen. Die Teilnehmer werden im Rahmen des „Business Dinners“ am</p>
<p class="align-justify">Samstagabend die Gelegenheit haben, sich mit Wirtschaftsvertretern auszutauschen und somit aus erster</p>
<p class="align-justify">Hand mehr über die Anforderungen der Wirtschaftsunternehmen zu erfahren.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">In diesem Seminar sollen nicht nur interkulturelle Kompetenzen ausgebaut werden, sondern es ermöglicht</p>
<p class="align-justify">den Teilnehmern auch, ein berufliches Netzwerk zu errichten und Kontakte zu knüpfen, die im Hinblick auf</p>
<p class="align-justify">die spätere Stellensuche sehr nützlich sein können. Interaktivität, Gruppendynamik und Teamgeist der</p>
<p class="align-justify">Studierenden und Absolventen werden gefordert und gefördert. Das Seminar beginnt am 1. April und endet</p>
<p class="align-justify">am 3. April 2011.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Zusammentreffen, Erfahrungsaustausch, Netzwerkbildung und Berufseinstieg sind die Schlüsselworte des</p>
<p class="align-justify">Interkulturellen Bewerbertrainings.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Glückwunsch an Konrad Vössing und Karsten Suhre, Preisträger des Gay-Lussac-Preises 2010</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/glueckwunsch-an-konrad-voessing-und-karsten-suhre-preistraeger-des-gay-lussac-preises-2010/</link>
			<description>Otto Theodor Iancu, Präsident der DFH, beglückwünscht Konrad Vössing und Karsten Suhre, denen am Dienstag, den 15. März 2011, der Gay-Lussac-Preis 2010 überreicht wurde. Diese Auszeichnung würdigt die herausragenden Forschungsarbeiten der beiden deutschen
Wissenschaftler sowie ihren höchst engagierten Einsatz für die Förderung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b></b><b>Konrad Vössing, Professor für Alte Geschichte an der Universität Bonn</b></p>
<p>Konrad Vössing, vor allem für seine Arbeiten zur Geschichte Roms, der Geschichte der Bildung und Erziehung in Rom und zur Geschichte des römischen Afrika bekannt, trug zur Gründung des trinationalen Doktorandenkollegs zwischen den Universitäten Straßburg, Bonn und Bern bei, das durch die Deutsch-Französische Hochschule gefördert wird. Die Verleihung des Gay-Lussac-Preises wird ihm insbesondere ermöglichen, mit Wissenschaftlern des interdisziplinären Forschungsteams 7044 &quot;Etude des civilisations de l'Antiquité: de la Préhistoire à Byzance&quot; zusammenzuarbeiten, um einen Überblick über die Geschichte der Stadt Rom zu erstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b></b><b>Karsten Suhre, Professor für Bioinformatik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Forscher am Helmholtz Zentrum München</b></p>
<p>Der Bioinformatiker Karsten Suhre arbeitet an innovativen Methoden, die die Interaktion genetischer und umweltbedingter Faktoren in der Ätiologie des Diabetes betreffen. In seinem Projekt versucht er, die klinischen Erfahrungen, die am französischen INSERM (Institut national de la santé et de la recherche médicale) gemacht wurden, mit den technologischen Kompetenzen in der Metabolomik, die im Helmholtz Forschungszentrum entwickelt wurden, zusammenzubringen. Karsten Suhre ist überdies unabhängiger Gutachter bei der DFH und nimmt am Qualitätssicherungsprozess der integrierten Studiengänge der DFH teil.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b></b><b>Der Gay-Lussac-Preis</b></p>
<p>Der Gay-Lussac-Humboldt-Preis wurde 1983 zum ersten Mal vergeben. Seitdem verleiht das französische Hochschul- und Forschungsministerium den mit 25.000 EUR dotierten Gay-Lussac Preis jedes Jahr an fünf deutsche Wissenschaftler, die international anerkannt sind. Sie werden von französischen Partnern nominiert, mit denen eine Zusammenarbeit besteht oder geplant ist. Der Preis wird zum zweiten Mal in Folge mit Unterstützung der &quot;Académie des sciences - Institut de France&quot; sowie von Vertretern der &quot;Académie des sciences morales et politiques&quot; und der &quot;Académie des inscriptions et belles lettres&quot; verliehen.</p>
<p>Auf deutscher Seite vergibt die Alexander von Humboldt-Stiftung den Gay-Lussac-Humboldt-Preis an französische Wissenschaftler. Die mit jeweils 60.000 EUR dotierten Preise sollen einen einjährigen Forschungsaufenthalt ermöglichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b></b><b>Förderung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich</b></p>
<p>Im Bereich der Forschung unterstützt die DFH im Rahmen von deutsch-französischen Doktorandenkollegien und „Cotutelles de thèse&quot; Nachwuchsforscher bei ihrer deutsch-französischen Promotion. Die DFH fördert durch ihre Vernetzungsinstrumente (Forschungsateliers, Sommerschulen, Partnerschaften) Kooperationen zwischen verschiedenen Akteuren der Forschung. Damit fördert die DFH eine gemeinsame Forschungspolitik, die auf strukturierten gemeinsamen wissenschaftlichen Projekten basiert.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Mitteilung des französischen Hochschul- und Forschungsministeriums vom 21. Januar 2011</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <b>Deutsch-Französische Hochschule</b> ist eine internationale Einrichtung und wurde 1997 anlässlich des deutsch-französischen Gipfels von Weimar gegründet. Die DFH ist ein Netzwerk von über 180 Hochschuleinrichtungen aus Deutschland und Frankreich, die insgesamt rund 130 integrierte binationale und trinationale Studiengänge mit jährlich ca. 4.900 Studierenden anbieten. Ziel der DFH ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in den Bereichen Hochschule, Forschung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.&nbsp; <a href="http://www.dfh-ufa.org" target="_blank" >www.dfh-ufa.org</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 12:39:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Otto Theodor Iancu übernimmt das Amt des Präsidenten der DFH</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/otto-theodor-iancu-uebernimmt-das-amt-des-praesidenten-der-dfh/</link>
			<description>Der bisherige Vizepräsident Otto Iancu hat am 1. Januar 2011 die Nachfolge von Pierre Monnet als Präsident der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) angetreten. Pierre Monnet nahm seinerseits wieder das Amt des Vizepräsidenten an seiner Seite auf, wie es das Weimarer Abkommen vorsieht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><b>&gt; </b><b>Otto </b><b>I</b><b>ancu, Präsident der DFH</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Otto Iancu</b> hat am 1. Januar 2011 das Amt des Präsidenten der DFH übernommen. „2010 war ein bedeutendes Jahr: Der DFH wurde im Rahmen des deutsch-französischen Ministerrats im Februar 2010 das Ziel gesetzt, die Zahl der von der DFH geförderten Studierenden,&nbsp; Doktoranden und jungen Forschern bis 2020 zu verdoppeln. Das ist eine ehrgeizige Herausforderung, der sich die DFH gerne stellt“, erklärt er. „2011 wird ein großes Jahr für die universitäre und wissenschaftliche Zusammenarbeit Deutschlands und Frankreichs: die Zuwendung der Geldgeber an die DFH steigt um 10% und beträgt nunmehr 11 Millionen Euro für 2011. Dies ermöglicht, künftig weitere Mobilitätsbeihilfen zu vergeben und mehr Studien- und Forschungsprogramme zu fördern. Diese Steigerung von 1 Mio. Euro ist Ausdruck des politischen Einsatzes zur Förderung der Studierenden und Nachwuchswissenschaftler, der Mobilität&nbsp; und der wissenschaftlichen Exzellenz.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach Abschluss seines Physikstudiums an der Universität Bukarest beginnt Otto Iancu seine Berufskarriere in der staatlichen Großforschung. Im Anschluss an seinen Aufenthalt bei der EDF in Lyon  promoviert er in Ingenieurwissenschaften an der Universität Karlsruhe, dem heutigen Karlsruher Institut für Technologie. Danach arbeitet er in der Industrieforschung bei Daimler in Stuttgart.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit 1993 ist er Professor für Technische Mechanik und Werkstoffkunde an der Hochschule Karlsruhe. Von 1996 bis 2006 war er als Programmbeauftragter für den integrierten deutsch-französischen Ingenieurstudiengang Fahrzeugtechnologie zwischen der Hochschule Karlsruhe und der École Nationale Supérieure de Mécanique et des Microtechniques de Besançon zuständig. Von 1997 bis 2000 übernahm er die Leitung des deutsch-französischen Studiengangs Fahrzeugtechnologie. In Rahmen seiner Funktion als Prodekan der Fakultät für Mechatronik und Naturwissenschaften von 2000 bis 2006 setzt er sich für die Förderung des internationalen Austausches ein. Seit Januar 2011 leitet Otto Iancu die DFH, nachdem er von 2006 bis 2008 Mitglied des Hochschulrats und von 2009 bis 2010 Vizepräsident der DFH war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><span lang="FR">&gt; </span></b><b>Pierre Monnet, Vizepräsident der DFH und Präsident des Deutsch-Französischen Forums</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Pierre Monnet</b> hat das Amt des Vizepräsidenten der DFH wieder aufgenommen, nachdem er erfolgreich das Amt des Präsidenten (2009-2010) und das des Vizepräsidenten der DFH (2008) ausgeübt hatte. Unter der Führung des Absolventen der Ecole Normale Superieure, „agrégé d’histoire“ und heutigen Studienleiters an der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales feierte die DFH 2009 ihr zehnjähriges Jubiläum und setzte sich vier Hauptziele: die Verdoppelung der Zahl der von der DFH geförderten Studierenden und Doktoranden bis 2020, die Erhöhung der Mobilitätsbeihilfe, die Internationalisierung der deutsch-französischen Studiengänge und den Ausbau der Forschungsprogramme. Die DFH baut ihre Kernkompetenzen aus und strukturiert ihre Organisation von Grund auf um, mit dem Ziel der Optimierung ihrer strategischen Kapazitäten. Klare Prioritäten und eine transparente Führung bedeuten: Vorteile, um sich effektiv und schnell den Entwicklungen im Hochschul- und Forschungsbereich anzupassen und auf die Bedürfnisse der Mitglieder- und Partnerhochschulen einzugehen. „Diese Leistung ist das Ergebnis einer Strategie, die im Dialog, aufmerksamen Zuhörens und wachsendem Engagement unserer Partner begründet ist.“, erklärt der ehemalige Präsident.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pierre Monnet war Dozent der Université de Bourgogne (1994), stellvertretender Direktor der Mission Historique Française en Allemagne (MHFA) in Göttingen (1996), Direktor der MHFA (1999) und schließlich Professor für mittelalterliche Geschichte an der Université de Versailles Saint-Quentin-en-Yvelines (2003).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit 2006 ist Pierre Monnet Studienleiter an der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales (EHESS), wo er unter anderem die Leitung des deutsch-französischen Graduiertenkollegs zwischen der EHESS und der Humboldt-Universität zu Berlin übernahm und zur Einführung eines deutsch-französischen Masters in Geschichte zwischen der EHESS und der Universität Heidelberg beitrug, der von der DFH gefördert wird. Zudem ist er Mitglied der Expertenkommission des deutsch-französischen Geschichtsbuchs. Im Jahr 2001 wurde er zunächst Mitglied und anschließend Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der DFH. Im Jahr 2008 übte er das Amt des Vizepräsidenten und daraufhin das des Präsidenten der DFH aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <b>Deutsch-Französische Hochschule</b> ist eine binationale Einrichtung und wurde 1997 anlässlich des deutsch-französischen Gipfels von Weimar gegründet. Ziel der DFH ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in den Bereichen Hochschule, Forschung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.&nbsp; <a href="http://www.dfh-ufa.org/" target="_blank" >www.dfh-ufa.org</a></p>
<p><span lang="FR">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 10:59:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Budget 2011: 1 Million Euro zusätzlich</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/budget-2011-1-million-euro-zusaetzlich-1/</link>
			<description>Das Budget 2011 der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) wird um eine Million Euro erhöht und somit im Vergleich zum vergangenem Jahr um 10% zunehmen. Die für die DFH zuständigen Ministerien beabsichtigen damit im Rahmen der im Februar 2010 vom deutsch-französischen Ministerrat verabschiedeten Agenda 2020 die deutsch-französische Zusammenarbeit im universitären und wissenschaftlichen Bereich zu fördern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><b><span lang="FR">Ein Budget von 11 Mio. Euro</span></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="FR">Die DFH nimmt mit Freude den Einsatz der für sie zuständigen Ministerien zur Kenntnis, ihr Budget für das Jahr 2011 um eine Million Euro zu erhöhen. Diese zusätzlichen Mittel werden der DFH ermöglichen, mehr Mobilitätsbeihilfen zu bewilligen und weitere deutsch-französischen Ausbildungs- und Forschungsprogramme unterstützen zu können. „Dieses außergewöhnliche Engagement erlaubt es, die Mobilität von einer stetig wachsenden Zahl von Studierenden und Forschern zu unterstützen, wissenschaftliche Exzellenz zu fördern und Talente von morgen zu entdecken”, erklärt Prof. Dr.-Ing. Otto </span><span lang="FR">I</span><span lang="FR">ancu, Präsident der DFH. Außerdem fügt er hinzu: „Dies ist ein essentielles Element der Wachstumsstrategie der DFH. Unser Ehrgeiz liegt darin, die Zahl der Studierenden und Doktoranden gemäß den in der deutsch-französischen Agenda 2020 festgelegten Zielen der DFH bis 2020 zu verdoppeln.”</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 09:50:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>DFH-Studiengang erhält DAAD-Auszeichnung</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/dfh-studiengang-erhaelt-daad-auszeichnung/</link>
			<description>Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hat am Freitag, den 10. Dezember, den deutsch-französischen Doppel-Master-Studiengang „Politikwissenschaft - Affaires Européennes/ Affaires Internationales“ zwischen der Freien Universität Berlin und Sciences Po Paris mit dem Preis für „Beispielhafte Anerkennung 2010“ ausgezeichnet. Dieser von der DFH finanzierte Studiengang verfolgt das Ziel, den Studierenden eine hochwertige und international ausgerichtete Ausbildung zu ermöglichen, die sowohl...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b> Eine Auszeichnung für innovative Ansätze zur Förderung der Mobilität und Anerkennung von Studienleistungen</b></p>
<p>Der deutsch-französische Doppel-Master-Studiengang „Politikwissenschaft - Affaires Européennes/ Affaires Internationales“, der gemeinsam von der Freien Universität Berlin und Sciences Po Paris angeboten wird, wurde durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) mit dem Preis für „Beispielhafte Anerkennung 2010“ ausgezeichnet. „Mit dem Preis möchte die Bundesregierung jene Hochschulen auszeichnen, die dem Ziel der Bologna-Reform besonders gerecht werden und für Studierende in puncto Mobilität besonders attraktiv sind“, betont Bildungsministerin Annette Schavan. „Mobilität ist ein Ziel des Bologna-Prozesses, und es gehört zur globalen Wissensgesellschaft dazu, Studienleistungen wechselseitig anzuerkennen. Die ausgezeichneten Hochschulen sind Beispiele, die nachahmenswert sind.&quot;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Ein DFH-unterstützter,</b><i> </i><b>fachlich hochwertiger Doppel-Studiengang &nbsp;</b></p>
<p>„Die DFH gratuliert dem durch den DAAD gewürdigten Studiengang ganz herzlich, sowie auch seinen Programmbeauftragten und den beiden austragenden Hochschuleinrichtungen“, erklärt Pierre Monnet, Präsident der Deutsch-Französischen Hochschule. „Die Mobilität der Studierenden ist integraler Bestandteil dieses fachlich hochwertigen Doppel-Studiengangs, der alle Qualitätskriterien der DFH erfüllt: akademische Exzellenz, Doppeldiplomierung und Erwerb von soliden sprachlichen wie interkulturellen Kompetenzen, weshalb dieser Masterstudiengang bereits seit dem Studienjahr 2008/2009 unsere vollste Unterstützung genießt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Mobilität, ein integraler Bestandteil der Studiengänge der DFH</b></p>
<p>Als integraler Bestandteil der Studiengänge der DFH ermöglicht die Mobilität den Studierenden, Doktoranden und Nachwuchswissenschaftlern, fachliche, sprachliche sowie interkulturelle Kompetenzen miteinander zu verknüpfen, ein europäisches Zugehörigkeitsgefühl zu stärken und erfolgreich ihren beruflichen Werdegang zu bestreiten. Jedes Jahr unterstützt die DFH die Mobilität von knapp 2.500 Studierenden und 1.500 Nachwuchsforschern. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Der deutsch-französische Master in Politikwissenschaft</b></p>
<p>Der deutsch-französische Doppel-Master-Studiengang „Politikwissenschaft - Affaires Européennes/ Affaires Internationales“ versammelt Studierende aus mehr als 25 Ländern und eine multikulturelle Lehrkörperschaft, zu denen neben Hochschullehrern und Forschern auch national wie international tätige Beamte sowie hochrangige Experten aus ganz Europa zählen. Ziel dieses Masterstudiengangs ist die Ausbildung von auf europäische Fragen spezialisierten Fachkräften, die sich mühelos einem multikulturellen Umfeld anpassen können. „Die Sprache des Nachbarn zu beherrschen und die französische Kultur zu kennen sind wichtige Voraussetzungen in einem Europa, in dem die deutsch-französischen Beziehungen eine entscheidende Rolle spielen“, bekräftigt Stefan Seiler, Programmbeauftragter in Science Po Paris. „In Frankreich“, fügt er hinzu, „suchen der öffentliche wie auch der private Sektor zur Zeit französischsprachige Experten, die Unterstützung beim Austausch und der Zusammenarbeit mit dem deutschen Partnerland leisten.“ Die Freie Universität Berlin und Sciences Po Paris bieten ihren Studierenden durch die Ausbildung an zwei sehr renommierten Einrichtungen und den Erhalt von zwei Abschlüssen eine einmalige Gelegenheit. Die besondere Qualität des Programms beruht nicht nur auf dem hohen Standard und der internationalen Anerkennung beider Partnerinstitute, sondern darüber hinaus auf den Erfahrungen, die beide Institute im Rahmen einer über 20 Jahre währenden Zusammenarbeit sammeln konnten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Der Preis für „Beispielhafte Anerkennung“ </b></p>
<p>Der 2010 vom DAAD ins Leben gerufene Preis für „Beispielhafte Anerkennung“ verfolgt das Ziel, deutsche Hochschulen bei der Etablierung guter Verfahren zur Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienleistungen zu unterstützen. Diese Initiative geht auf die Ergebnisse einer alle zwei Jahre durch den DAAD durchgeführten Befragung von mobilen Studierenden zurück (veröffentlicht unter dem Titel „Anerkennung – (k)ein Problem“). Darin wurde mehrheitlich angegeben, dass die Anerkennung von internationalen Abschlüssen für die Motivation zu einem Auslandsaufenthalt eine entscheidende Rolle spielt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <b>Deutsch-Französische Hochschule</b> ist eine internationale Einrichtung und wurde 1997 anlässlich des deutsch-französischen Gipfels von Weimar gegründet. Die DFH ist ein Netzwerk von über 180 Hochschuleinrichtungen aus Deutschland und Frankreich, die insgesamt rund 130 integrierte binationale und trinationale Studiengänge mit jährlich ca. 4.900 Studierenden anbieten. Ziel der DFH ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in den Bereichen Hochschule, Forschung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.&nbsp; www.dfh-ufa.org</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 13:58:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Verleihung der Exzellenzpreise 2010 der Deutsch-Französischen Hochschule</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/verleihung-der-exzellenzpreise-2010-der-deutsch-franzoesischen-hochschule/</link>
			<description>Anlässlich des 12. Deutsch-Französischen Forums, der deutsch-französischen Hochschul-Studienmesse, werden am Freitag, den 26. November, in Straßburg die Exzellenzpreise der Deutsch-Französischen Hochschule verliehen. In diesem Jahr werden acht Studierende ausgezeichnet. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><b>Die Preisträger 2010 sind:</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den Wirtschaftswissenschaften:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Nadège Adoneth</b>,<b> </b>Absolventin der <i>Betriebswirtschaftslehre</i> an der Universität Mannheim und der ESSEC Business School – Paris. Der Preis wurde von der SAP France verliehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Sonja Döring</b>, Absolventin der <i>Betriebswirtschaft</i> an der Fachhochschule&nbsp; Frankfurt/Main und dem INBA/ Groupe ESC Troyes. Der Preis wurde von Bieber Audit &amp; Global Solutions GmbH verliehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Martin Rahn</b>, Absolvent <i>der BWL/ Internationales Management</i> an der Hochschule Bremen und der Euromed Management, Marseille. Der Preis wurde vom Club des Affaires Saar-Lorraine verliehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und Informatik:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Marc Wenner, </b>Absolvent im <i>Bauingenieurwesen</i> an der TU Dresden und dem INSA Strasbourg. Der Preis wurde von der Fédération Nationale des Travaux Publics verliehen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Christophe Beck</b>, Absolvent im <i>Maschinenbau</i> an der HTW des Saarlandes und der Université de Metz. Der Preis wurde vom Hauptverband der deutschen Bauindustrie e.V. verliehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Mélanie Clerc</b>, Absolventin im <i>Maschinenbau</i> an der Universität Karlsruhe - KIT Karlsruhe und dem INSA Lyon. Der Preis wurde von EDF verliehen.</p>
<p><span lang="FR">&nbsp;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den Rechtswissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften und der Lehrerbildung:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Henning Fauser</b>, Absolvent der <i>Interkulturellen Studien, Deutschland und Frankreich</i> an der Universität Freiburg, der Université Lumière Lyon 2 und der ENS Lyon. Der Preis wurde von Bärwolf verliehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="FR">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><b>Sabine Keindl</b>, Absolventin der <i>Rechtswissenschaften </i>an der LMU München und der Université Paris II. Der Preis wurde von <span lang="FR">ASA Avocats Associés verliehen.</span></p>
<p><span lang="FR">&nbsp;</span></p>
<p><b><span lang="FR">&nbsp; <br /></span></b></p>
<p><b>Eine Belohnung für die besten deutsch-französischen Studienlaufbahnen </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Exzellenzpreise wurden auf Initiative von Herrn Jacques Renard (Club des Affaires Sarre-Lorraine) und&nbsp; der DFH im Jahr 2002 ins Leben gerufen. Sie belohnen die besten Absolventen der DFH für ihre herausragenden fachlichen und interkulturellen Kompetenzen. Jeder Preis wird durch ein Unternehmen in Höhe von 1.500 Euro gesponsert. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das <b>Deutsch-Französische Forum</b> ist eine Veranstaltung der Deutsch-Französischen Hochschule und verfolgt das Ziel, europäische Unternehmen, Hochschulen und die bedeutendsten Institutionen aus Forschung und Bildung sowie am Partnerland interessierte Studierende und Absolventen an einem Ort zu versammeln. Das Deutsch-Französische Forum findet jedes Jahr im Herbst in Straßburg statt.&nbsp; </p>
<p><a href="http://www.dff-ffa.org/de/dff/" target="_blank" >www.dff-ffa.org</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <b>Deutsch-Französische Hochschule</b> ist eine internationale Einrichtung und wurde 1997 anlässlich des deutsch-französischen Gipfels von Weimar gegründet. Die DFH ist ein Netzwerk von über 180 Hochschuleinrichtungen aus Deutschland und Frankreich, die insgesamt rund 130 integrierte binationale und trinationale Studiengänge mit jährlich ca. 4.900 Studierenden anbieten. Ziel der DFH ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in den Bereichen Hochschule, Forschung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.&nbsp; </p>
<p><a href="http://www.dfh-ufa.org/?L=0" target="_blank" >www.dfh-ufa.org</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 10:57:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Verleihung des Dissertationspreises 2010 der DFH und der Apec</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/verleihung-des-dissertationspreises-2010-der-dfh-und-der-apec/</link>
			<description>Der Dissertationspreis 2010 der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) und der Association pour l’emploi des cadres (Apec) wurde am Freitag, den 19. November 2010, anlässlich der 2. Europäischen Messe für Forschung und Karriere, RESEARCH, an Armin Azarian verliehen, für seine Forschungsarbeit im Bereich Ingenieurwissenschaften zum Thema: „Ein Beitrag zur automatischen Diagnose von Fehlerursachen und Fehlerauswirkungen mit Anwendung in der Automobilbranche“. Eva Oberloskamp wurde für ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Vorteile im Doppelpack für den musikbegeisterten Ingenieur</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als<b> Armin Azarian</b>, damals junger Maschinenbau-Ingenieur bei Siemens, sich 2006 entscheidet, zu promovieren, nutzt er die Gelegenheit, hierbei mehrere Vorteile zu kombinieren: Er organisiert seine Arbeit sowohl zwischen Universität und Industrie, als auch zwischen Frankreich und Deutschland. Seine 2009 erhaltene Doktorwürde, die von der ENSAM Metz und der Universität Karlsruhe / KIT Karlsruhe verliehen und von Siemens und der DFH finanziell unterstützt worden ist, schließt er glänzend ab: mit der Note „sehr gut“, einem funktionellen Prototyp seines Studienobjektes und dem Dissertationspreis der DFH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Früher“, erklärt er, „musste man in der Garage einzelne Autoteile demontieren, um Pannen auf die Spur zu kommen – heute übernimmt diese Aufgabe ein Computer, der an den Wagen angeschlossen ist“. In Zukunft wird die Fahrzeugdiagnose mit dieser Methode noch leistungsfähiger, schneller und kostengünstiger sein – nicht zuletzt dank der Doktorarbeit von Armin Azarian, der das entsprechende Produkt der Firma Siemens mit Hilfe von Algorithmik und Informatik weiterentwickelt hat, indem er dessen Pannendiagnose verbesserte, das Feedback aus der Praxis der Garagen vereinfachte und das System befähigte, die menschliche Sprache zu interpretieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Cotutelle de thèse“, erinnert sich der junge Doktor, „hat es mir ermöglicht, von den methodologischen Unterschieden zwischen Deutschen und Franzosen bei der Lösung von wissenschaftlichen Fragestellungen zu profitieren“. Über 170 Lehrstunden und zehn Veröffentlichungen runden diese brillante Forschungsarbeit ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Heute arbeitet Armin Azarian an zwei innovativen Projekten, die er komplett selbst realisiert hat. Eines dieser Projekte ermöglicht es ihm, seine technischen Kompetenzen und seine Liebe zur Musik zu kombinieren, indem er mit seinem Team ein Internet-Portal für Amateurmusiker entwickelt. „Alle guten Ideen entspringen einer Leidenschaft“, sagt der Musiker-Doktor zum Abschluss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Der Ehrenpreis der Jury</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der mit 500 Euro dotierte Ehrenpreis der Jury wurde von der Apec an <b>Eva Oberloskamp</b> verliehen. Ihre Doktorarbeit mit dem Titel „Fremde neue Welten. Die Wahrnehmung der Sowjetunion in den Reiseberichten deutscher und französischer Linksintellektueller zwischen den Weltkriegen“ wurde im Rahmen einer binationalen „Cotutelle de thèse“ zwischen der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Université Paris IV – Sorbonne realisiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Mich hat interessiert, wie die Reisenden die Sowjetunion wahrgenommen und beurteilt haben, und ich habe die Gründe für die überwiegend positiven Stellungnahmen untersucht“, fasst Eva Oberloskamp ihre Forschungsarbeit zusammen, die die Note „summa cum laude“ erhielt und Teil eines Projektes war, das die Instabilität der Weimarer Republik und der Dritten Französischen Republik untersuchte.</p>
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<p>Im Anschluss an ihre Promotion fand Eva Oberloskamp eine Post-Doc Stelle am Münchener Institut für Zeitgeschichte. Hier untersucht sie die Terrorismusbekämpfung in den 1970er und -80er Jahren in Deutschland, Frankreich und Italien – und bleibt somit weiterhin dem Thema Interkulturalität verbunden.</p>
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<p><b>Den Stellenwert der Forschung in der Wirtschaft stärken</b></p>
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<p>Erstmalig im Jahr 2008 verliehen, ist der gemeinsame Dissertationspreis der DFH und der Apec Ausdruck ihres beiderseitigen Willens, Doktoranden den Berufseinstieg zu erleichtern und in Frankreich wie in Deutschland den Stellenwert der Forschung in der Wirtschaft zu stärken. Der Preis für die beste deutschfranzösische Doktorarbeit wendet sich an Doktoranden, die ihre Promotion abgeschlossen und diese im Rahmen eines binationalen Forschungsprojektes verfasst haben. Die durch die Apec gesponserte Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 4.500 Euro dotiert. Dieses kann der Preisträger unter anderem für die Veröffentlichung seiner Doktorarbeit nutzen. Neben dem Hauptpreis verleiht die Apec einen mit 500 Euro dotierten Ehrenpreis der Jury. Mit diesem Preis sowie mit der gemeinsam mit der DFH organisierten Europäischen Messe für Forschung und Karriere „RESEARCH“ verfolgt die Apec das Ziel, Karrieren von jungen Forschern in Europa zu fördern und aufzuwerten.</p>
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<p>Die <b>Association pour l’emploi des cadres (Apec)</b>, Verein für Beschäftigung von Fach- und Führungskräften, bietet den Unternehmen Unterstützung bei der Einstellung von Führungskräften und berät die Führungskräfte bei der Planung ihrer beruflichen Weiterentwicklung. Die Apec führt mit apec.com die bedeutendste französische Internet-Stellenbörse für Führungskräfte. Auf ihr haben die jährlich 38 Millionen Besucher Zugang zur Gesamtheit der auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehenden Stellenausschreibungen. Vor dem Hintergrund des sich ständig weiter entwickelnden Arbeitsmarktes bietet die Apec den 800.000 Führungskräften und Absolventen Informationen, Orientierungshilfen und Ratschläge, um ihnen bei der Entscheidungsfindung zu helfen. Dank ihrer 900 Mitarbeiter, die in ganz Frankreich auf insgesamt 46 Beratungszentren verteilt sind, bietet die Apec 45.000 Unternehmen das nötige Expertenwissen, um die besten Talente anzuwerben, deren Mobilität zu organisieren und ihre Mitarbeiter und Manager durch eine positive Dynamik an sich zu binden.<br /><a href="http://www.apec.fr/Accueil/ApecIndexAccueil.jsp" target="_blank" >www.apec.fr</a></p>
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<p>Die <b>Deutsch-Französische Hochschule (DFH)</b> ist eine binationale Einrichtung und wurde 1997 anlässlich des deutsch-französischen Gipfels von Weimar gegründet. Die DFH ist ein Netzwerk von über 180 Hochschuleinrichtungen aus Deutschland und Frankreich, die insgesamt rund 130 integrierte binationale und trinationale Studiengänge mit jährlich ca. 4.900 Studierenden anbieten. Ziel der DFH ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in den Bereichen Hochschule, Forschung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses. </p>
<p><a href="http://www.dfh-ufa.org/" target="_blank" >www.dfh-ufa.org</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 09:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>12. Deutsch-Französisches Forum in Straßburg</title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/12-deutsch-franzoesisches-forum-in-strassburg/</link>
			<description>Das 12. Deutsch-Französische Forum, die deutsch-französische Hochschul-Studienmesse, findet dieses Jahr am 26. und 27. November im Palais des Congrès in Straßburg statt. Es werden mehr als 6.000 Besucher und 171 Aussteller erwartet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Eine deutsch-französische Hochschul-Studienmesse </li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Die Deutsch-Französische Hochschule und die Association Forum Franco-Allemand organisieren am Freitag, den 26. und Samstag den 27. November 2010 im Straßburger Palais des Congrès zum 12. Mal das Deutsch-Französische Forum. Die Messe, welche dieses Jahr insbesondere den deutsch-französischen Studiengängen gewidmet ist, richtet sich an Gymnasiasten, Studierende und Hochschulabsolventen, die ihr Profil internationalisieren möchten.</p><ul><li>Eine Orientierungsplattform für Schüler, Studierende und Doktoranden</li></ul><p><br />Die Messe bringt Hochschulen und Institutionen aus Deutschland, Frankreich und weiteren Ländern Europas zusammen: Hochschulen, Fachhochschulen, Universitäten, Handels- und Ingenieurschulen, und Instituts d’études politiques (französische Politikwissenschaftsinstitute). Die Besucher können sich vor Ort ein Bild des Studienangebots machen und mithilfe zahlreicher Berater ihren passenden Studiengang finden. <br /><br /></p><ul><li>Internationale Berufsmöglichkeiten</li></ul><p>Hochschulabsolventen können sich bei rund dreißig Unternehmen über internationale Berufsmöglichkeiten informieren und von den persönlichen Ratschlägen unserer Experten profitieren, um ihre berufliche Entwicklung zu gestalten. Unter anderem folgende Unternehmen präsentieren sich auf dem Forum: Auchan Luxembourg, Accenture, EADS, LKW WALTER INTERNATIONAL, Molitor, Siemens, PricewaterhouseCoopers Luxembourg, Thales, Veolia Environnement.</p><ul><li>Zahlreiche Vorträge und Workshops</li></ul><p><br />In Vorträgen und Workshops werden den Teilnehmern Tipps und Hinweise für ihre zukünftigen Projekte gegeben. Nicht weniger als 50 Themen stehen auf dem Programm: z.B. deutsch-französischer Austausch, binationale Abschlüsse, Auslandspraktika, Berufsorientierung, Karriereplanung, Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche, FSJ – eine gute Gelegenheit, mehr über Studienmöglichkeiten und internationale Karrierechancen zu erfahren.<br /><br /></p><ul><li>Preisverleihung des Exzellenzpreises am 26. November um 18.30 Uhr in der Maison de la Région</li></ul><p><br />Der Exzellenzpreis wird jährlich den besten DFH-Absolventen verliehen. Dieses Jahr werden acht Studierende ausgezeichnet – dank unserer Partner-Unternehmen: ASA Avocats Associés, Bärwolf, Bieber Audit &amp; Global solutions, Club des Affaires Saar-Lorraine, EDF, Hauptverband für die deutsche Bauindustrie, Fédération nationale des travaux publics sowie SAP France.<br /><br /></p><ul><li>Fokus auf die Nanotechnologie</li></ul><p><br />Ein weiterer Höhepunkt in diesem Jahr ist der Besuch des „nanoTruck“ (www.nanotruck.de), der am 26. und 27. November auf dem Vorplatz des Palais des Congrès (Eingang „Schweitzer“) stehen wird. Schüler können hier bei Führungen durch den Truck die faszinierende Welt der Nanotechnologie entdecken. Sie können darüber hinaus an Vorträgen und Workshops zu forschungsbezogenen Themen auf Deutsch und Englisch teilnehmen.</p>
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<p>Das 12. Deutsch-Französische Forum, <br />die Deutsch-Französische Hochschul-Studienmesse<br />findet am Freitag den 26. November von 10 bis 19 Uhr <br />und am Samstag den 27. November von 9 bis 16 Uhr <br />im Palais des Congrès – Place de Bordeaux<br />67000 Strasbourg (Wacken)<br />statt<br />Freier Eintritt, ohne Voranmeldung</p>
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<p><i>Das Deutsch-Französische Forum ist eine Veranstaltung der Deutsch-Französischen Hochschule und verfolgt das Ziel, europäische Unternehmen, Hochschulen und die bedeutendsten Institutionen aus Forschung und Bildung sowie am Partnerland interessierte Studierende und Absolventen an einem Ort zu versammeln. Das Deutsch-Französische Forum findet jedes Jahr im Herbst in Straßburg statt.&nbsp; <a href="http://www.dff-ffa.org" target="_blank" >www.dff-ffa.org</a></i> </p>
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<p><i><br />Die Deutsch-Französische Hochschule ist eine internationale Einrichtung und wurde 1997 anlässlich des deutsch-französischen Gipfels von Weimar gegründet. Die DFH ist ein Netzwerk von über 180 Hochschuleinrichtungen aus Deutschland und Frankreich, die insgesamt rund 130 integrierte bi- und trinationale Studiengänge mit jährlich ca. 4.800 Studierenden anbieten. Ziel der DFH ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich im Hochschul- und Forschungsbereich.&nbsp; <a href="http://www.dfh-ufa.org" target="_blank" >www.dfh-ufa.org</a></i> </p>
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			<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 17:35:00 +0100</pubDate>
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			<title>Saarlands Europaminister Stephan Toscani besucht die Deutsch-Französische Hochschule </title>
			<link>http://www.dfh-ufa.org/nc/de/presse/rss-pressemeldungen/article/saarlands-europaminister-stephan-toscani-besucht-die-deutsch-franzoesische-hochschule/</link>
			<description>Der saarländische Europaminister Stephan Toscani hat heute die Deutsch-Französische Hochschule in Saarbrücken besucht: „Das Saarland ist nicht nur aus historischer Sicht ein bedeutender Ort der deutsch-französischen Beziehungen. Sondern vor allem ein Ort der deutsch-französischen Zukunft. Die DFH ist dabei ein Hauptakteur“, sagte er. Deshalb spiele die DFH zu Recht eine bedeutende Rolle in der im Februar vom Deutsch-Französischen Ministerrat verabschiedeten Agenda 2020. Demnach soll die Anzahl...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der saarländische Europaminister Stephan Toscani hat heute die Deutsch-Französische Hochschule in Saarbrücken besucht: „Das Saarland ist nicht nur aus historischer Sicht ein bedeutender Ort der deutsch-französischen Beziehungen. Sondern vor allem ein Ort der deutsch-französischen Zukunft. Die DFH ist dabei ein Hauptakteur“, sagte er. <br /><br />Deshalb spiele die DFH zu Recht eine bedeutende Rolle in der im Februar vom Deutsch-Französischen Ministerrat verabschiedeten Agenda 2020. Demnach soll die Anzahl der Studierenden und Doktoranden der DFH bis zum Jahr 2020 verdoppelt werden. „Die Agenda 2020 stellt einen wesentlichen Fortschritt dar, was die Bemühungen beider Länder in Bezug auf die Intensivierung der Zusammenarbeit im Hochschul- und Wissenschaftsbereich betrifft“, erklärte DFH-Präsident Prof. Dr.&nbsp; Pierre Monnet. „Des Weiteren setzt sich die DFH dafür ein, ihr Netzwerk durch die Aufnahme von weiteren deutsch- und französischsprachigen Ländern sowie von Entwicklungs- und Schwellenländern in ihre Hochschulkooperationsprojekte auszubauen und zu internationalisieren.“</p>
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<p>&nbsp;<br />Die Deutsch-Französische Hochschule ist eine binationale Einrichtung und wurde 1997 anlässlich des deutsch-französischen Gipfels von Weimar gegründet. Ziel der DFH ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in den Bereichen Hochschule, Forschung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.&nbsp; <br /><a href="http://www.dfh-ufa.org/" target="_blank" >www.dfh-ufa.org</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 16:30:00 +0200</pubDate>
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