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Integrierter Aufbaustudienkurs im deutschen und französischen Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht

Hochschule

 

U Düsseldorf

Heinrich Heine Universität Düsseldorf

Hochschultyp

Universität

 

 

Fachbereichsadresse

Professur für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Rechtsvergleichung

Universitätsstr. 1, Geb. 24.81, Räume 02.44-48

D 40225 Düsseldorf

 

 

 

 

Programmbeauftragte(r)

Prof. Dr. Andreas Feuerborn

 

Tel

0211/81-15825 oder -15826

Fax

0211/81-15827

E-Mail

Arbeitsrecht(at)uni-duesseldorf.de

www

http://www.dfs-duesseldorf.de

 

AnsprechpartnerIn

Susanne Leitner

Tel

0211/81-15286

E-Mail

Arbeitsrecht(at)uni-duesseldorf.de

 

weitere AnsprechpartnerIn

Susanne Leitner

Tel

0211/81-15286

E-Mail

Arbeitsrecht(at)uni-duesseldorf.de

 

Partnerhochschule

 

U Cergy-Pontoise

Université de Cergy Pontoise

Hochschultyp

Université

 


allgemeine Informationen

Fachrichtung

Rechtswissenschaften

 

Studienart

binational postgradual

 

Beginn des integrierten Studienganges

Licence und deutsche Zwischenprüfung oder vergleichbare Qualifikationen

 

Studiengebühr an deutscher Hochschule

Nein


Studienprogramm

Studiengang

Integrierter Aufbaustudienkurs im deutschen und französischen Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht

 

Schwerpunkte

Deutsches und französisches Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht

 

Studienverlauf

1. Studienjahr: Gemeinsames Studium als deutsch-französische Studiengruppe an der Université de Cergy-Pontoise mit Schwerpunkt der Ausbildung im französischen Recht

 

Zwischen den Studienjahren: zwei Praktika (jeweils sechs Wochen in Deutschland und Frankreich)

 

2. Studienjahr: Gemeinsames Studium als deutsch-französische Studiengruppe an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf mit Schwerpunkt der Ausbildung im deutschen Recht

 

 

Kurzbeschreibung des Studieninhaltes

Parallele Ausbildung im deutschen und französischen Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht zum Erwerb des französischen „Master 2 mention droit de l’entreprise“ (Université de Cergy-Pontoise) und der deutschen Schwerpunktbereichsprüfung, die zugleich 30% der ersten Staatsprüfung (früher: 1. Staatsexamen) beinhaltet.

 

Studiendauer

2 Jahre

 

Anzahl der Semester an der Heimathochschule

2

 

Anzahl der Semester an der Partnerhochschule

2

 

 

Abschluss Deutschland

Schwerpunktbereichsprüfung (30% der Ersten Juristischen Prüfung) und Hochschulzertifikat der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

 

Abschluss Frankreich

Master 2

 

 


Praktika

Praktikum

Zwischen dem ersten und dem zweiten Studienjahr: zwei Praktika (jeweils sechs Wochen in Deutschland und Frankreich bei einer Anwaltskanzlei, einem Gericht, einem Unternehmen oder einer Gewerkschaft)

 

Abschlussarbeit

Französische Masterarbeit über ca. 3 Monate; Deutsche Abschlussarbeit über ca. 1 Monat


Bewerbung

Voraussetzungen

Licence und deutsche Zwischenprüfung oder vergleichbare Qualifikationen

 

Zulassung

Erforderlich ist eine schriftliche Bewerbung bei der jeweiligen Hochschule, die neben den persönlichen Daten eine Begründung für die Wahl des Studiengangs (Motivation) enthält; diese Motivation ist in deutscher und französischer Sprache abzufassen und soll einen Umfang von jeweils 1 Seite DIN A4 haben; außerdem Kopien der Zeugnisse der licence und der deutschen Zwischenprüfung (bzw. vergleichbarer Qualifikationen). Nach Auswertung der eingegangenen Bewerbungsunterlagen beim Programmbeauftragten, erfolgt auf Einladung ein Auswahlgespräch in deutscher und französischer Sprache.

 

Bewerbungsfrist

Jeweils der 15. Juni

 

Quereinstieg

ja

 

Quereinstieg Zusatz

-----


Sprachkenntnisse

Sprachvorbereitung

 

Sprachkenntnisse

Sehr gute deutsche und französische Sprachkenntnisse

 

Besonderheiten

 

 

 

letzte Aktualisierung

29.08.11


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Die DFH übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der gemachten Angaben.

Wir empfehlen allen Interessenten Informationen über die Voraussetzungen einer Studienaufnahme / Immatrikulation (insbesondere hinsichtlich der Einschreibefristen) direkt bei den entsprechenden Hochschulen einzuholen.