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Cotutelle de thèse

 

 

Informationen zum Förderinstrument

 

Doktoranden, die ein Promotionsverfahren in zwei Ländern absolvieren, verfügen nicht nur über überdurchschnittliche Fremdsprachenkenntnisse, sondern auch über eine vom Arbeitsmarkt immer wieder geforderte außergewöhnliche interkulturelle Kompetenz. Ein Promotionsstudium im Ausland bietet mehr als ein gewöhnlicher Auslandsaufenthalt, da es die intensive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Wissenschaftssystematiken und Hochschulkulturen ermöglicht. Die Chancen der Absolventen einer cotutelle auf dem Arbeitsmarkt und in der Wissenschaft erhöhen sich, da es ihnen möglich ist, in zwei Ländern anerkannte Qualifikationen nachzuweisen.


Zur Förderung der Cotutelle hat die DFH ein spezifisches Förderinstrument entwickelt. Ausgangspunkt der Überlegung war, die mit dem wissenschaftlichen und interkulturellen Mehrwert dieser Dissertationsform einhergehenden Mehrkosten durch eine eigene DFH-Förderung aufzufangen. Die Förderung umfasst neben Mobilitätsbeihilfen für die Forschungsaufenthalte der Doktoranden im Partnerland auch diejenigen Kosten, die den Hochschulen in Zusammenhang mit diesem speziellen Verfahren entstehen. Dazu gehören neben Reisekosten der Betreuer zu gemeinsamen Treffen mit den Doktoranden auch die Kosten für die Durchführung der gemeinsamen binationalen "soutenance".

 


Form der Antragstellung


Bitte beachten Sie die Ausschreibung und das entsprechende Formular. Zu den Unterlagen.

 


Fristen


Die DFH veröffentlicht zweimal jährlich eine entsprechende Ausschreibung.

 


Beratung


Gerne informiert Sie unser zuständiger Bereich über Einzelheiten zur Vorbereitung und Durchführung eines Cotutelle de thèse Verfahrens.