{"id":3295,"date":"2005-10-28T17:49:34","date_gmt":"2005-10-28T15:49:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/blog\/exzellenzpreis-des-club-des-affaires-2005\/"},"modified":"2019-02-28T17:16:34","modified_gmt":"2019-02-28T16:16:34","slug":"exzellenzpreis-des-club-des-affaires-2005","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/en\/exzellenzpreis-des-club-des-affaires-2005","title":{"rendered":"Exzellenzpreis des Club des Affaires 2005"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_10944\" aria-describedby=\"caption-attachment-10944\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/app\/uploads\/2018\/08\/exzellenz_2005_gruppe_07-e1545386328140.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-10944\" src=\"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/app\/uploads\/2018\/08\/exzellenz_2005_gruppe_07-e1545386328140.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"435\" srcset=\"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/app\/uploads\/2018\/08\/exzellenz_2005_gruppe_07-e1545386328140.jpg 900w, https:\/\/www.dfh-ufa.org\/app\/uploads\/2018\/08\/exzellenz_2005_gruppe_07-e1545386328140-300x217.jpg 300w, https:\/\/www.dfh-ufa.org\/app\/uploads\/2018\/08\/exzellenz_2005_gruppe_07-e1545386328140-768x556.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-10944\" class=\"wp-caption-text\">oben v. l. n. r.: Kipping, Hauschild, Bezold, Lacalmette, Leonhard ; unten v. l. n. r.: Pasquier, Neubert, Hamm, Renard ; Foto: TopImage<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Stra\u00dfburg\/Saarbr\u00fccken, 28. Oktober 2005<\/p>\n<p>Die Deutsch-Franz\u00f6sische Hochschule (DFH) ehrte am Freitag, 28. Oktober 2005, in Stra\u00dfburg die besten Absolventinnen und Absolventen des Studienjahres 2004\/2005. Den vom <b>Club des Affaires Saar-Lorraine<\/b> gestifteten und mit insgesamt 3.000 Euro dotierten Exzellenzpreis erhielten:<\/p>\n<p>&#8211; Sonja Hauschild, Absolventin des binationalen Studiengangs \u201eGrenz\u00fcberschreitende deutsch-franz\u00f6sische Studien\u201c der Universit\u00e4t des Saarlandes und der Universit\u00e4t Paul Verlaine Metz,<br \/>\n&#8211; St\u00e9phane Lacalmette, Absolvent im Fach \u201eIngenieurwissenschaften\u201c der Universit\u00e4t Stuttgart und der Ecole Centrale Paris sowie<br \/>\n&#8211; Verena Bezold, Absolventin im Fach \u201eBWL\u201c der Hochschule Reutlingen und der CESEM Reims,<br \/>\n&#8211; Martin Kipping erhielt f\u00fcr seine Leistungen im Studiengang \u201ePolitik- und Sozialwissenschaften\u201c der FU Berlin und des IEP Paris einen nicht dotierten Ehrenpreis der Jury.<\/p>\n<p>\u201eMit diesem Preis stellen wir jene Absolventen heraus, die ihre fachliche und interkulturelle Exzellenz in einem von der DFH gef\u00f6rderten integrierten Studiengang durch hervorragende Studienabschl\u00fcsse unter Beweis gestellt haben\u201c, betonte DFH-Pr\u00e4sident Albert Hamm. Gemeinsam mit Klaus Neubert, dem deutschen Botschafter in Frankreich, dem Stellvertretenden Generaldirektor f\u00fcr internationale Zusammenarbeit im franz\u00f6sischen Au\u00dfenministerium, Jer\u00f4me Pasquier, und dem Pr\u00e4sidenten des Club des Affaires Saar-Lorraine, Jacques Renard, \u00fcberreichte Albert Hamm im Rahmen des <b>Deutsch-Franz\u00f6sischen Forums<\/b> in Stra\u00dfburg die jeweils 1.000 Euro Preisgeld.<\/p>\n<p>Als deutsch-franz\u00f6sischer Wirtschaftsclub f\u00f6rdert der Club des Affaires Saar-Lorraine die binationalen Beziehungen zwischen beiden L\u00e4ndern, auch im Hochschulbereich. Deshalb soll der im Jahr 2002 erstmals ins Leben gerufene Preis k\u00fcnftig zusammen mit der Deutsch-Franz\u00f6sischen Hochschule j\u00e4hrlich verliehen werden. Jacques Renard: \u201eAbsolventen mit Doppeldiplom haben auf dem sich zunehmend globalisierenden Arbeitsmarkt bessere Berufsaussichten. Sie verf\u00fcgen neben den fachlichen auch \u00fcber interkulturelle Kompetenzen. Diesen Mehrwert des Studiums zu w\u00fcrdigen, ist der Grundgedanke unseres Preises\u201c.<\/p>\n<p><b>Absolventen f\u00fcr den europ\u00e4ischen Arbeitsmarkt<\/b><\/p>\n<p>Untersuchungen der Deutsch-Franz\u00f6sischen Industrie- und Handelskammer in Paris, des Instituts der Deutschen Wirtschaft in K\u00f6ln und des franz\u00f6sischen Au\u00dfenministeriums belegen, dass Deutsch nach dem Englischen die meistverlangte Sprache auf dem europ\u00e4ischen Arbeitsmarkt ist. W\u00e4hrend es in Frankreich rund 4.000 freie Stellen f\u00fcr leitende Angestellte mit Deutschkenntnissen g\u00e4be, w\u00fcrden vor allem gro\u00dfe deutsche Unternehmen qualifizierte franz\u00f6sische Mitarbeiter suchen. Dabei ist die interkulturelle Kompetenz neben der reinen Fremdsprachenkenntnis ein wichtiges Einstellungskriterium. Vor diesem Hintergrund werden integrierte deutsch-franz\u00f6sische Studieng\u00e4nge, an deren Ende ein binationales Doppel-Diplom steht, immer wichtiger.<\/p>\n<p><b>Umfrage unter DFH-Absolventen<\/b><\/p>\n<p>Wie aus einer ersten Absolventenumfrage der DFH hervorgeht, w\u00fcrde der \u00fcberwiegende Teil der Absolventen integrierter deutsch-franz\u00f6sischer Studieng\u00e4nge sich wieder f\u00fcr einen Doppeldiplom-Studiengang entscheiden.Demnach haben Doppelt-Diplomierte auf dem europ\u00e4ischen Arbeitsmarkt und dar\u00fcber hinaus gute Chancen, weil ihr Profil offensichtlich dem Bedarf dieses Marktes entspricht. So haben fast zwei Drittel der Absolventen innerhalb von drei Monaten nach Studienabschluss eine Anstellung gefunden. Weitere zehn Prozent konnten ihre Arbeitssuche innerhalb von sechs Monaten erfolgreich abschlie\u00dfen. Am Leichtesten hatten es dabei die Ingenieure und die Betriebswirte. \u00dcber 46 Prozent der Befragten verdienen zwischen 2.000 und 4.000 EUR, fast 15 Prozent bereits zwischen 4.000 und 6.000 EUR; ein Gro\u00dfteil arbeitet in Deutschland. Es gibt aber auch Absolventen, die in angels\u00e4chsischen und spanischsprachigen L\u00e4ndern \u2013 bis Mexiko, Chile und Australien \u2013 Arbeit gefunden haben. In den pers\u00f6nlichen Einsch\u00e4tzungen der Absolventen werden die Qualit\u00e4t der Studieng\u00e4nge wie auch der Ruf der Partnerhochschulen, die Praktika in beiden L\u00e4ndern und die vertiefte Kenntnis der Kultur des jeweils anderen Landes als Erfolgsfaktoren hervorgehoben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Absolventen binationaler Studieng\u00e4nge mit Preis ausgezeichnet<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"inline_featured_image":false},"categories":[109],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3295"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3295"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3295\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15959,"href":"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3295\/revisions\/15959"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3295"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3295"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3295"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}