{"id":3337,"date":"2006-10-18T08:47:41","date_gmt":"2006-10-18T06:47:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/blog\/exzellenzpreis-des-club-des-affaires-2006\/"},"modified":"2019-02-28T16:27:18","modified_gmt":"2019-02-28T15:27:18","slug":"exzellenzpreis-des-club-des-affaires-2006","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/en\/exzellenzpreis-des-club-des-affaires-2006","title":{"rendered":"Exzellenzpreis des Club des Affaires 2006"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/app\/uploads\/2019\/02\/csm_2006_exzellenzpreis_prix_d-excellence_02_e62b99e9d2.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-15933\" src=\"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/app\/uploads\/2019\/02\/csm_2006_exzellenzpreis_prix_d-excellence_02_e62b99e9d2.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"402\" srcset=\"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/app\/uploads\/2019\/02\/csm_2006_exzellenzpreis_prix_d-excellence_02_e62b99e9d2.jpg 800w, https:\/\/www.dfh-ufa.org\/app\/uploads\/2019\/02\/csm_2006_exzellenzpreis_prix_d-excellence_02_e62b99e9d2-250x168.jpg 250w, https:\/\/www.dfh-ufa.org\/app\/uploads\/2019\/02\/csm_2006_exzellenzpreis_prix_d-excellence_02_e62b99e9d2-768x515.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bereits zum zweiten Mal in Folge ehrte die Deutsch-Franz\u00f6sische Hochschule (DFH) am Mittwoch, 18. Oktober 2006, in Stra\u00dfburg die besten Absolventinnen und Absolventen eines Studienjahres. Den vom Club des Affaires Saar-Lorraine gestifteten und mit insgesamt 3.000 Euro dotierten Exzellenzpreis erhielten f\u00fcr das Studienjahr 2005\/2006:<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0<b>Catherine Rogister<\/b>, Absolventin des binationalen Studiengangs \u201eEurop\u00e4ische Medienkultur\u201c der Bauhaus-Universit\u00e4t Weimar und der Universit\u00e4t Lyon 2 Lumi\u00e8re,<br \/>\n&#8211;\u00a0<b>Marcellin Aubert<\/b>, Absolvent im Fach \u201eIngenieurwissenschaften\u201c der Universit\u00e4t Stuttgart und der Ecole Centrale Paris sowie<br \/>\n&#8211;\u00a0<b>Kristina Schulz<\/b>, Absolventin im Fach \u201eDeutsch-Franz\u00f6sisches Management\u201c der Universit\u00e4t Augsburg und der Universit\u00e4t Rennes I<br \/>\n&#8211;\u00a0<b>Aneliya Riminchan<\/b> erhielt f\u00fcr ihre Leistungen im Studiengang \u201eInternationale Tourismuswirtschaft\u201c der Hochschule Harz, Wernigerode und der ESTHUA, Angers einen nicht dotierten Ehrenpreis der Jury.<\/p>\n<p>Gemeinsam mit dem Pr\u00e4sidenten des Club des Affaires Saar-Lorraine, Jacques Renard, \u00fcberreichte DFH-Pr\u00e4sident Dieter Leonhard im Rahmen des Deutsch-Franz\u00f6sischen Forums in Stra\u00dfburg die jeweils 1.000 Euro Preisgeld.<\/p>\n<p>Als deutsch-franz\u00f6sischer Wirtschaftsclub f\u00f6rdert der Club des Affaires Saar-Lorraine die binationalen Beziehungen zwischen beiden L\u00e4ndern, auch im Hochschulbereich. Der im Jahr 2002 erstmals ins Leben gerufene Preis wird seit 2005 j\u00e4hrlich verliehen. Jacques Renard: \u201eWir freuen uns sehr, auch in diesem Jahr Absolventen mit Doppeldiplom auszuzeichnen, die neben den fachlichen auch \u00fcber interkulturelle Kompetenzen verf\u00fcgen. Ein entscheidender Mehrwert, der auf dem internationalen und europ\u00e4ischen Arbeitsmart einen gro\u00dfen Stellenwert hat und deshalb unsere besondere W\u00fcrdigung verdient.\u201c<br \/>\nDer Club des Affaires Saar-Lorraine ist Mitglied eines Netzwerkes von insgesamt 20 deutsch-franz\u00f6sischen Wirtschaftsclubs in beiden L\u00e4ndern.<\/p>\n<p><b>Die Preistr\u00e4ger<\/b><\/p>\n<p>Catherine Rogister, 22, Nationalit\u00e4t: franz\u00f6sisch<br \/>\nStudiengang: Europ\u00e4ische Medienkultur<br \/>\nUniversit\u00e9 Lyon 2 Lumi\u00e8re \/ Bauhaus-Universit\u00e4t Weimar<br \/>\nThema der Abschlussarbeit: Die Unwahrscheinlichkeit der Kommunikation und das Scheitern des Systems Intimbeziehung im Film \u00ab Au\u00dfer Atem \u00bb von Jean-Luc Godard nach der Systemtheorie Niklas Luhmanns.<br \/>\nCatherine Rogister: \u201eDas Studienprogramm der DFH erm\u00f6glichte mir zun\u00e4chst berufliche Ziele zu erreichen:\u00a0 Ich habe meine Sprachkenntnisse vertieft und Gelegenheit erhalten, mit deutschen Studierenden und Hochschullehrern zu arbeiten. Aber dieser Studiengang war vor allem in pers\u00f6nlicher Hinsicht eine Bereicherung. Von diesem Austausch behalte ich vor allem die Begegnung mit anderen Studierenden in Erinnerung: die sehr freundliche Aufnahme der Deutschen und der Kontakt zu anderen ausl\u00e4ndischen Studierenden, sowie das menschliche Abenteuer, das ich mit den anderen Franzosen im integrierten Studiengang geteilt habe. Ich glaube, dass ich vor allem auf sozialer Ebene viel dazugelernt habe: Solidarit\u00e4t, gegenseitige Hilfe und moralische Unterst\u00fctzung sind f\u00fcr mich nun zu greifbaren Werten innerhalb einer Gruppe geworden. Ich habe dauerhafte internationale Freundschaften gekn\u00fcpft; andere Begegnungen waren eher fl\u00fcchtig, haben aber trotzdem dazu beigetragen, mein Interesse f\u00fcr fremde Kulturen noch weiter zu verst\u00e4rken. Eine der sch\u00f6nsten Erfahrungen war die Wohngemeinschaft mit einer Bulgarin, einer Georgierin und einigen Deutschen, in der ich gelegentlich mit &#8220;kulturellen Unterschieden\u201c, sowohl gesellschaftlicher als auch kulinarischer Art, konfrontiert wurde! Das Studium weg von zu Hause hat mich dazu gezwungen selbst Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Mir ist klar geworden, dass mir von nun an neue M\u00f6glichkeiten offen stehen, die es mir erm\u00f6glichen meine Zukunft selbst zu gestalten. Ich habe andere und mich selbst kennen gelernt. Anderen begegnen und selbst die \u201eAndere\u201c sein; Momente des Zweifels \u00fcberwinden und ein wenig die Welt derjenigen teilen, die fern von zu Hause leben. Sowohl Heimweh, als auch Fernweh empfinden: Heimweh in Deutschland und Fernweh in Frankreich!<\/p>\n<p>Marcellin Aubert, 25, Nationalit\u00e4t : franz\u00f6sisch<br \/>\nStudiengang: Ingenieurwissenschaften<br \/>\nEcole Centrale Paris \/ Universit\u00e4t Stuttgart<br \/>\nThema der Abschlussarbeit: Untersuchung von Ma\u00dfnahmen zur Verbesserung der Energierekuperation bei Mercedes-Benz Hybrid Sprinter<br \/>\nMarcellin Aubert: \u201eIn Deutschland zu studieren stellt eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Chance dar. Es erm\u00f6glicht ein vollst\u00e4ndiges Eintauchen in die Sprache, die Gewohnheiten, die Arbeitsgepflogenheiten. Nach diesem siebenmonatigen Praktikum traue ich mir ohne weiteres zu, eine Sitzung in deutscher Sprache\u00a0 bzw. ein Projekt mit einem deutschen und einem franz\u00f6sischen Team zu leiten. Auch einige praktische Aspekte, die f\u00fcr die Deutschen so viel wichtiger als f\u00fcr die Franzosen sind, sind mir nicht verborgen geblieben: zum Beispiel die strikte Einhaltung eines Zeitplans. Kleine Fehler, die aus kulturellen Unterschieden heraus entstehen, k\u00f6nnen zu gravierenden St\u00f6rungen in binationalen Teams f\u00fchren. Au\u00dfer den freundschaftlichen Beziehungen, die ich gekn\u00fcpft habe und die mich pers\u00f6nlich mit Deutschland verbinden, \u00fcberzeugt mein Studium jenseits des Rheins auf dem Gebiet der Energieerzeugung und der erneuerbaren Energien von meiner F\u00e4higkeit f\u00fcr deutsche Firmen arbeiten zu k\u00f6nnen, die auf diesem Gebiet Pionierarbeit leisten und die sich auch in Frankreich etablieren\u00a0 wollen. Der Betreuer meiner Diplomarbeit m\u00f6chte gerne weiterhin mit mir in Kontakt bleiben, um auch in Zukunft gemeinsam Projekte entwickeln zu k\u00f6nnen, da ich bald in diesem Bereich in Frankreich arbeiten werde. Best\u00e4rkt durch diese Erfahrung, w\u00fcrde ich langfristig gesehen gerne einige Jahre in Deutschland arbeiten und auch weiterhin die deutsch-franz\u00f6sischen Beziehungen pflegen.\u201c<\/p>\n<p>Kristina Schulz, 26, Nationalit\u00e4t: deutsch<br \/>\nStudiengang: Deutsch-Franz\u00f6sisches Management<br \/>\nUniversit\u00e4t Augsburg \/ Universit\u00e4t Rennes I<br \/>\nThema der Abschlussarbeit: Einsatz von Data Mining im CRM \u2013 Erkennung von Wertsch\u00f6pfungspotenzialen bei institutionellen Bestandskunden<br \/>\nKristina Schulz: \u201eDie Absolvierung des Doppel-Diploms \u201eDeutsch-Franz\u00f6sisches Management\u201c bedeutet einen sehr gro\u00dfen interkulturellen Mehrwert f\u00fcr mich. Dieser Mehrwert entsteht durch die Vielzahl an interkulturellen Erfahrungen und Begegnungen, die mir das Doppel-Diplom erm\u00f6glichte. Der langfristige Aufenthalt in Frankreich vor und w\u00e4hrend des Doppel-Diploms hat es mir erlaubt, die soziokulturellen Gegebenheiten Frankreichs sowie die kulturellen Unterschiede zwischen den franz\u00f6sischen und deutschen Lebensweisen sehr gut kennen zu lernen. Des Weiteren konnte ich zus\u00e4tzlich andere L\u00e4nder und Kulturen durch mehrmonatige Auslandspraktika w\u00e4hrend des Studiengangs erleben und meine Sprachkenntnisse vervollkommnen. Die intensive Besch\u00e4ftigung mit verschiedenen Kulturen w\u00e4hrend des Doppel-Diploms hilft, neue Sichtweisen und Aufgeschlossenheit gegen\u00fcber Neuem zu entwickeln sowie kulturelle Unterschiede wahrzunehmen, zu verstehen und zu akzeptieren.<br \/>\nHeute z\u00e4hlen diese interkulturellen Kompetenzen neben meinen Sprachkenntnissen zu meinen wichtigsten Atouts: Ich arbeite in einem multikulturellen Arbeitsumfeld mit Kollegen verschiedener Nationalit\u00e4ten und bin als Sales &amp; Marketing Manager weltweit f\u00fcr Kundenbetreuung und Gesch\u00e4ftsabwicklungen zust\u00e4ndig.\u201c<\/p>\n<p>Ehrenpreis der Jury<br \/>\nAneliya Riminchan, 26, Nationalit\u00e4t: bulgarisch<br \/>\nStudiengang: Internationale Tourismuswirtschaft<br \/>\nHochschule Harz, Wernigerode \/ ESTHUA, Angers<br \/>\nThema der Abschlussarbeit: Marktanalyse des Natur- und Aktivtourismus in Frankreich: Besonderheiten des franz\u00f6sischen Angebotes und der deutschen Nachfrage<br \/>\nAneliya Riminchan: \u201eIch bin Bulgarin und hatte schon 5 Semester an der Wirtschaftsuniversit\u00e4t in Varna, Bulgarien studiert, als ich von dem Studiengang \u201einternationale Tourismuswirtschaft\u201c an der Hochschule Harz erfahren habe. Da ich schon im Gymnasium intensiv die franz\u00f6sische Sprache und Kultur gelernt habe und gerade dabei war, Deutsch wegen der vielen Touristen in Bulgarien zu lernen, habe ich mich entschieden, dass dieses Studium mir die beste M\u00f6glichkeit geben wird, die beiden so interessanten (und so unterschiedlichen, wie ich sp\u00e4ter feststellen musste) Kulturen gleichzeitig kennen zu lernen. Wenn ich jetzt auf die vier Jahre zur\u00fcck blicke, kann ich nur best\u00e4tigen, dass es keine Fehlentscheidung war, meine Pl\u00e4ne f\u00fcr die Zukunft schlagartig zu \u00e4ndern, mein geregeltes Leben in der Heimat aufzugeben, meine Familie und Freunde zu verlassen. In den 8 Semestern war ich Teil von zwei verschiedenen Bildungssystemen (und dabei wurde ich voll integriert), habe Freundschaften f\u00fcrs Leben gekn\u00fcpft, konnte reisen, Kultur und Geschichte von den beiden L\u00e4ndern ganz nah erleben. Pers\u00f6nlich bin ich viel selbstbewusster, selbstst\u00e4ndiger und organisierter geworden, viel offener f\u00fcr andere Kulturen und Menschen, viel toleranter und flexibler. Zusammengefasst: Das \u201eDoppel-Studium war nicht nur ein Schritt nach vorne zur Erf\u00fcllung meiner professionellen Ziele, sondern hat sehr viel zur Entwicklung und Entfaltung meiner Pers\u00f6nlichkeit beigebracht.\u201c<\/p>\n<p>Weitere Informationen:<br \/>\nDeutsch-Franz\u00f6sische Hochschule, Ulrike Reimann,<br \/>\nVilla Europa \u2013 Kohlweg 7,<br \/>\nD-66123 Saarbr\u00fccken, Tel.: +49 681 93812 140<br \/>\nreimann@dfh-ufa.org<\/p>\n<p><b>Deutschland \u2013 Land der Ideen<\/b><\/p>\n<p>Unmittelbar vor der Exzellenzpreisvergabe erhielt das Deutsch-Franz\u00f6sische Forum die Auszeichnung &#8220;Ausgew\u00e4hlter Ort 2006&#8221; und pr\u00e4sentiert sich im Rahmen des Wettbewerbs &#8220;365 Orte im Land der Ideen&#8221; als innovativer Ort des Tages. Exklusiver Partner dieser bundesweit gr\u00f6\u00dften Veranstaltungsreihe ist die Deutsche Bank. &#8220;Deutschland &#8211; Land der Ideen&#8221; ist eine gemeinsame Standortinitiative von Bundesregierung und deutscher Wirtschaft. Die Deutsch-Franz\u00f6sische Hochschule in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Franz\u00f6sischen Jugendwerk (DFJW) hatte sich unter insgesamt 1.200 Bewerbern im Wettbewerb \u201e365 Orte im Land der Ideen\u201c durchgesetzt. Mit der von der DFH initiierten Stellenb\u00f6rse und Studienmesse \u201eDeutsch-Franz\u00f6sisches Forum\u201c pr\u00e4sentieren sich die beiden deutsch-franz\u00f6sischen Institutionen als &#8220;Ausgew\u00e4hlter Ort 2006&#8221;. Die Messe ist damit der einzige der ausgezeichneten 365 Orte au\u00dferhalb Deutschlands. Karl-Heinz Kruchten, Vice President, Deutsche Bank AG, \u00fcbergab einen Ehrenpokal an den Generalsekret\u00e4r des DFJW Max Claudet. Eine von Bundespr\u00e4sident Horst K\u00f6hler, Schirmherr des Wettbewerbs, unterzeichnete Urkunde war bereits im Juni 2006 an DFH-Pr\u00e4sident Dieter Leonhard \u00fcberreicht worden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Absolventen binationaler Studieng\u00e4nge ausgezeichnet<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"inline_featured_image":false},"categories":[109],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3337"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3337"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3337\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15935,"href":"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3337\/revisions\/15935"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3337"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3337"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dfh-ufa.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3337"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}