Cotutelle Studie 2017

In Anlehnung an die Absolventenstudien unter den ehemaligen Studierenden der DFH-Studiengänge, führte die DFH 2017 eine Umfrage unter den Cotutelle de thèse-Doktoren durch. Ziel war es, eine Einschätzung der ehemaligen Doktoranden über die Vorteile und Herausforderungen einer solchen Doppelpromotion zu erhalten.

 

Folgende Aspekte wurden berücksichtigt:

Persönliche Angaben

Angaben zur Promotion (Fachbereich, DFH-Studiengang, Heimat- und Partnerhochschule)

Beruflicher Werdegang (Unterstützung der Betreuer, Arbeitssuche, Einfluss der Cotutelle, aktuelle Arbeitsstelle, deutsch-französischer bzw. internationaler Bezug, Arbeitsbereich)

Empfehlung einer Cotutelle, persönlicher Mehrwert

 

Das Skalenniveau lag zwischen 5 (Trifft vollständig zu) und 1 (Trifft auf keinen Fall zu)

 

Von knapp 300 angeschriebenen ehemaligen Cotutelle-Doktoranden nahmen 120 Personen an der Umfrage teil (ca. 40 %), davon waren 57,5 % weiblich und 42,5 % männlich.

Ansprechparterin: Eva-Maria Hengsbach, hengsbach(at)dfh-ufa.org

 

Nachfolgend stellen wir Ihnen einige Ergebnisse vor:






Kommentare der Cotutelle-Doktoren der DFH:

„Zwei Betreuer geben unterschiedlichen Input…“

„Kennenlernen akademischer Kulturen, Netzwerke, Forschungsaustausch“

„… den eigenen Horizont enorm erweitert und viele wichtige Kontakte ermöglicht, die später bei der Arbeitssuche hilfreich sind.“

« Inscription dans un contexte franco-allemand renforcé, compétences linguistiques approfondies et offre d'allocations de recherche élargie »

« Par la cotutelle, on agrandit son réseau et donc on augmente les chances de trouver un emploi par la suite »

Allgemein ist die größte Hürde der administrative Aufwand und die Unterzeichnung der Cotutelle-Vereinbarung zwischen der deutschen und französischen Einrichtung.

Ein großes Dankeschön an alle Cotutelle-Doktoren, die an der Studie teilgenommen haben, sowie an die DFH-Mitarbeiter für ihre Unterstützung.

Wir danken Ihnen für Ihre Beteiligung. Wir stehen Ihnen bei Rückfragen gerne zur Verfügung.

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechterspezifische Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinn der Gleichbehandlung für beide Geschlechter.