Studierendenvertreter

Die Studierendenvertreter werden nach Fachgruppen von den Studiengangssprechern der DFH-Studiengänge für zwei Jahre gewählt. Sie sind als Berater am Evaluationsverfahren beteiligt, stellen den Austausch zwischen der DFH und ihren Studenten sicher und legen der Versammlung der Mitgliedshochschulen ihren jährlichen Bericht vor.

Sie können sie anhand folgender Adresse kontaktieren: studivertreter(at)dfh-ufa.org

 

Die Studierendenvertreter 2018/20 ©DFH-UFA

Die Studierendenvertreter 2018/20 stellen sich vor

Fachbereich Rechtswissenschaften

Johannes Meyer, Student des binationalen Studiengangs "Rechtswissenschaften" der HU Berlin und der U Paris 2 - Panthéon-Assas

Mein Name ist Johannes Meyer, ich studiere Rechtswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2 Jahren leite ich die Studierendenvertretung der Deutsch-Französischen Hochschule und möchte dies gerne weiter für Euch tun. Innerhalb dieser Zeit habe ich im Rahmen meines Schwerpunkts „Deutsch-Französisches Recht“ an der Université Paris II Panthéon-Assas in Paris studiert und setze meinen Weg nun in Berlin mit der Vorbereitung auf das erste Staatsexamen fort.

Auf das Angebot der DFH bin ich während meines Freiwilligendienst in Nancy, in Frankreich, gestoßen und war sofort begeistert. Ein Austausch dieser Art ist im Bereich Rechtswissenschaften etwas Besonderes und bietet einen tieferen Einblick in das benachbarte Rechtssystem! Gerade für die "Idee Europa" sind diese Erfahrungen und gewonnenen Kenntnisse im Nachbarland unersetzlich.

Das Studium in zwei Ländern birgt jedoch auch einige Schwierigkeiten mit sich, die ich selber erlebt habe. Deshalb möchte ich weiter an der Verbesserung der Kommunikation innerhalb der Studiengänge und der Informationsweitergabe arbeiten und für eine Umsetzung der bereits eingebrachten Vorschläge werben. Das Informationsangebot der Studiengänge sowie die Transparenz von Benotungen und Anforderungen muss sich weiter verbessern!

Auch sehe ich noch Verbesserungsbedarf an den Heimatuniversitäten bei der Vorbereitung auf einen Auslandsaufenthalt was die Methodik und Arbeitsweise an der Partneruniversität anbelangt. Eure Vorschläge und Anregungen dafür, sind mir wichtig und ich versuche sie immer an den Richtigen Stellen einzubringen.

Ich möchte gerne weiter ein Ansprechpartner für die Studierenden der DFH sein, gegebenenfalls bei Problemen vermitteln und dabei mitwirken, die Studienbedingungen und die soziale Vernetzung der DFH-Studierenden stetig zu verbessern und zu vereinfachen. Dies würde ich gerne als Studienvertreter zusammen mit euch anpacken und dafür kandidiere ich!

Allen wünsche ich viele Spannende Erfahrungen im Partnerland und eine schöne, unvergessliche Zeit.

Inès Jan, Studentin des binationalen Studiengangs "Deutsche und französische Rechtswissenschaft" der U des Saarlandes und der U Lorraine

Chères étudiantes, chers étudiants,
Mein Name ist Inès Jan, ich komme ursprünglich aus dem Süden Frankreichs, genauer aus Nizza. Momentan wohne ich aber in Metz und bin nun fast am Ende meines Bachelorstudiums, worin es um deutsch-französischen Recht geht.
— Woher kommt meine Leidenschaft für den deutsch-französischen Austausch?
Es hat durch meiner mehrmonatigen Schüleraustausche in Bayern und in Schleswig-Holstein angefangen, die in mir eine Begeisterung für die deutsche Sprache und Kultur ausgelöst haben. Mit dem Abibac in der Tasche war für mich schnell klar, dass ich in Deutschland studieren möchte. Somit kam den Lust nach einen binationale Jurastudium in Metz und Saarbrücken, wo ich die ersten zwei
Jahre verbringen durfte.
— Warum ich mich zur Wahl stelle?
Aufgrund meiner Aufenthalte in Deutschland und der persönlichen Bereicherung, die diese interkulturelle Erfahrung mit sich gebracht hat, möchte ich, dass auch anderen Studenten diese Gelegenheit zugutekommt. Das hautnahe Kennenlernen einer anderen Kultur im Laufe seines Studiums erscheint mir als eine unglaubliche Chance. Ich will daher junge Menschen, die an deutschfranzösischen
Studien interessiert sind, ermutigen und beraten und das Studium an sich zu verbessern.
— Was will ich erreichen?
Die Stärkung der Arbeitsgruppen, der Freundschaften zwischen deutschen und französischen Studenten, aber auch zwischen den verschiedenen Universitäten, scheint für mich von grundlegender Bedeutung zu sein um einen echten deutschfranzösischen Zusammenhalt zu schaffen. Ich bin deshalb für ein breiteres Angebot von Zusammentreffen zwischen deutschen und französischen Studenten.
Wenn ihr mich wählt, wäre ich nicht nur glücklich euch zu repräsentieren, sondern wäre vor allem voller Tatendrang und Motivation, mit euch zusammen die deutsch-französische Freundschaft ein Stück weit besser zu machen.
Vive l’amitié franco-allemande!
Bis bald,
eure Inès

 


Fachbereich Ingenieur- und Naturwissenschaften

Charles Nguenkam, Student des binationalen Studiengangs "Informatik" der htw saar (DFHI) und der U Lorraine (ISFATES)

Mein Name ist Charles Nguenkam und ich komme aus Kamerun. Bevor ich mich für einen integrierten Studiengang der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) entschied, studierte ich an der TU Kaiserslautern Wirtschaftsingenieurwesen mit der Fachrichtung Informatik im Bachelor. Nach ein paar Semestern habe ich mich entschieden, in ein DFH-Programm  zwischen der HTW Saar, der Université de Lorraine und der Universität Luxemburg zu wechseln. Mir war klar, dass mir ein solches Studium nicht nur Vorteile auf sozialer und kultureller Ebene sondern auch und vor allem auf dem Arbeitsmarkt bieten würde. So begann ich im Wintersemester 2013-14 mein Bachelorstudium in „Informatik - Web Engineering“ und studiere nun im binationalen Master „Praktische Informatik“. Tom Alexander sagte: "Die Kreativität und das Genie kann nur in einer Umgebung gedeihen, die die Individualität respektiert und die Vielfalt feiert.", und ich finde, dass dieses Zitat die Idee der DFH-Programme gut beschreibt, die sich durch den respektvolle, freundlichen Umgang und das interkulturelle Lernen charakterisieren. Studieninteressierte möchte ich deswegen ermutigen, ein solches Programm zu absolvieren. Neben dem Studium spiele ich Theater an der HTW und Fußball in einem Verein. Ich mag neue Herausforderungen und engagiere mich zudem als Mitglied des Studierendenvereins DIVA und als Studierendenvertreter der DFH im Fachbereich Informatik (2016-2018). Gemeinsam mit den anderen Studierendenvertretern setze ich mich für die Verbesserung der Studienbedingungen ein und vertrete die Anregungen und Wünsche der Studierenden bei der DFH und den Programmbeauftragten (ISIC-Studierendenausweis, Erhöhung der Mobilitätsbeihilfe). Es muss sich noch vieles tun, aber ich bin sicher, dass ich als Studierendenvertreter auch weiterhin einen Beitrag leisten kann, um die Programme der DFH Schritt für Schritt weiter zu bessern und einen positiven Einfluss auszuüben. Deshalb möchte ich mich auch für die kommende Amtszeit als Studierendenvertreter zur Wahl stellen, weil ich mich nicht nur für mehr Sichtbarkeit und Bekanntheit der DFH einsetzen möchte, sondern weiterhin als Mittler zwischen dieser Institution und den Studierenden fungieren möchte. Denn indem unsere Ideen und Vorschläge für die Studierenden vorbringen, machen wir deutlich, dass wir zusammen mehr bewirken können.

 

Kingsley Aniagbaoso, Student des binationalen Studiengangs "Polymer Science" der U Freiburg und der U Strasbourg

Mein Name ist Kingsley Aniagbaoso und ich komme aus Ekwulobia, eine ruhige Stadt im Südosten Nigerias, Westafrika. Ich habe einen Bachelor-Abschluss in Polymer- und Textiltechnik an der Federal University of Technology Owerri (FUTO) in Nigeria und ich bin derzeit im DFH-UFA Joint Masters Programm für Nachhaltige Materialien - Polymerwissenschaften der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Universität Straßburg eingeschrieben. Ich fühle mich geehrt, dieses Masterprogramm als Referent zu repräsentieren.
Meine Begeisterung für saubere Energie hat mein Interesse an diesem Master-Programm geweckt, weshalb ich mich auf nachhaltige Energiematerialien konzentriere. Die deutsch-französische Kooperation dieses Master-Programms macht es technologisch interessanter und gibt mir die Möglichkeit, europäische Kultur aus zwei Persepektiven zu erleben.
Zuvor habe ich als lokale Berater für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs) in meiner Gemeinde gearbeitet. In diesem Rahmen besuchte ich Schulen und Dörfern in meiner Gemeinde, um die Menschen über mehrere Aktionspläne, die 17 SDGs zu informieren. Diese Arbeit gab mir eine Menge Erfahrung im Umgang mit Menschen, vor allem Studenten.
Ich hätte gerne die Möglichkeit, DFH-Studentenvertreter zu werden, weil ich für die DFH-Master-Studien eine große Anzahl an Möglichkeiten sehe. Ich sehe es auch als eine Gelegenheit, dem DFH-Ausschuss etwas zurückzugeben der diese Programme sorgfältig entworfen hat, um unsere kulturelle und akademische Erfahrung während des Studiums in Europa zu erweitern. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich die Aufgabe ds Vertreters wahrnehmen kann.
Schöne Grüße,
Kingsley Aniagbaoso
MSc. Nachhaltige Materialien - Polymerwissenschaft

 


Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Wiebke Sobania, Studentin des binationalen Studiengangs "International Business" der FH Dortmund und der Groupe Sup de Co La Rochelle

Mein Name ist Wiebke Sobania und bin 20 Jahre alt. Momentan bin ich im vierten Semester des binationalen Studiengangs International Business zwischen der FH Dortmund und der Sup de Co La Rochelle. Im September werde ich für zwei Semester nach La Rochelle gehen und danach für ein Semester ein Praktikum im frankophonen Raum machen, um meinen Double Degree zu erhalten. Ursprünglich komme ich aus der Nähe von Braunschweig, wo ich durch Jugendaustausche meiner Gemeinde schon früh mit der französischen Sprache und Kultur in Kontakt kam. Seitdem hat es mich fasziniert wie Länder so nah aneinander und trotzdem die Mentalitäten und Sitten so verschieden sein können. Ich liebe es Sprachen zu lernen, habe selber Sprachreisen und Jugendaustausche gemacht oder solche als Dolmetscherin begleitet. Meine schönste Erfahrung diesbezüglich war bis jetzt wahrscheinlich mein 3-monatiger Austausch auf La Réunion. Danach war Frankreich und Französisch irgendwie nicht mehr wegzudenken und mir war klar, dass ich etwas studieren muss, was dazu eine Verbindung hat. Das ist auch einer der Gründe warum ich an dem Buddy Programm an der FH teilnehme, wo man sich um ausländische Studierende kümmert und ihnen hilft, sich in Deutschland einzugewöhnen. Meistens kümmere ich mich hier um Franzosen, weil anscheinend nicht so viele von den anderen Teilnehmern Französisch sprechen.
Im Studium International Business kann man sich bei uns entweder für Französisch oder Spanisch als dritte Vorlesungssprache entscheiden. Ich finde es schade, dass die Entscheidung bei so vielen auf Spanisch anstatt auf Französisch fällt und möchte mich dafür einsetzen, dass die DFH Studiengänge an den Universitäten und Fachhochschulen bekannter werden und sich mehr Leute dafür entscheiden. Zudem finde ich es wichtig, sich in der heutigen Zeit ein Netzwerk von internationalen Kontakten aufzubauen und möchte mit meiner Kandidatur dazu beitragen, dies zu fördern, sodass zukünftig mehr Studierende von der DFH profitieren können!

 

David Hérail, Student des binationalen Studiengangs "International Tourism Management and eBusiness" der U Worms und der U Avignon

Guten Tag! Ich heiße David Hérail und ich komme aus Südfrankreich. In diesem Jahr bin ich ein Student in Master "International Tourism Management" der Worms Hochschule. Die Universität von Avignon hat mein Studiumsniveau in Tourismus wegen meiner berufliche Erfahrungen anerkannt.  Mein Projekt ist in Tourismus in den deutschsprachige und ost-europäische Ländern zu arbeiten. Die internationale Dimension meines Studiums ermöglicht mir, über die interkulturelle Herausforderungen Bescheid zu wissen.

Ich mag Musik, ich spiele Piano, ich mag Lied, Schrift und Literatur.

Ich hat vorher an die Städtepartnerschaft beteiligt. Ich habe die deutsche Sprache entdeckt und ich mochte sie. Diese Erfahrungen haben dank der historische Versöhnung  zwischen Deutschland und Frankreich durchführen können.

Ich will einen Vertreter der DFH sein, damit meine Erlebnis als eine Hilfe dienen kann. Ich will Verbesserungen nach Ihnen bringen.

Ich wünsche Ihnen eine tolle und erfolgreiche Erfahrung im Rahmen des deutsch-französischen Kursus.

 


Fachbereich Geistes- und Sozialwissenschaften

Annabelle Koberg, Studentin des binationalen Studiengangs "Deutsch-Französische Studien" der U Bonn und der U Paris 4 - Sorbonne

Ich heiße Annabelle Koberg, bin 20 Jahre alt, komme ursprünglich aus Frankfurt am Main und bin Studentin der Deutsch-Französischen Studien an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität in Bonn. Zurzeit befinde ich mich im 4. Semester an der Partneruniversität Sorbonne IV in Paris und werde im September für das letzte Jahr meines Bachelorstudiums nach Bonn zurückkehren.

Nachdem ich während meiner Schulzeit bereits einige Erfahrungen in Form diverser Schüleraustausche im Nachbarland sammeln konnte, stand nach meinem Abitur schnell fest, dass ich auch mein Studium gerne dem Deutsch-Französischen Austausch widmen würde, und so kam es nach einem AuPair Jahr im Süden Frankreichs, dass ich mein binationales Studium im Rheinland aufnahm.

Neben der vielfältigen administrativen Unterstützung im In- und Auslandsstudium durch die DFH, schätze ich vor allem die vielen verschiedenen Möglichkeiten der persönlichen Weiterbildung – sei es auf kultureller, fachspezifischer, oder charakterlicher Ebene – die durch die bi-, bzw. trinationalen Programme ermöglicht werden.

Nachdem ich als Studiengangssprecherin in unserem Auslandsjahr nun auch einige tiefere Einblick in die administrative Seite des Studiums gewinnen konnte - an der ich trotz der überwiegenden Vorteile noch einige verbesserungswürdige Stellen finden konnte - würde ich die Chance der Mitgestaltung des Studienprogrammes gerne wahrnehmen und die Studenten des Fachbereiches Geisteswissenschaften gegenüber der DFH für die kommende Amtsperiode vertreten.

Unter anderem ist es mein Ziel, mich für eine absolute Chancengleichheit bezüglich Fördergelder, Notenvergabe, sowie deren Um- und Anrechnung, Studiengebührenerlasse und persönliche Betreuung im Auslandssemester für deutsche und französische Studierende gleichermaßen, eine verbesserte Vorbereitung auf das Auslandsjahr, sowie einen regeren Austausch der DFH-Studiengänge untereinander, einzusetzen. Desweiteren hoffe ich all denen, die zu irgendeinem Zeitpunkt ihres Studiums Hilfe benötigen, als direkte Ansprechpartnerin mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können. Ebenso erscheint es mir wichtig, für die Studiengänge der DFH, die an den meisten Schulen leider Großteils unbekannt scheinen, noch weiter zu werben; sowie Student.innen ab dem 1. Bachelorsemester konkretere Einblicke in mögliche Berufszweige und Weiterbildungen, etwa durch Praktika, Vorträge und praktische Erfahrungen, zu ermöglichen.

Da ich auch neben dem Studium viel Spaß an organisatorischen und interkulturellen Aufgaben mitbringe, so zum Beispiel als Gruppenleiterin der französischen Pfadfinder, glaube ich, das nötige Engagement für das Amt der DFH-Vertreterin aufzuweisen und somit zu noch verbesserten Vorteilen der Studiengänge für alle Studierenden beitragen zu können. Solltet ihr also in den oben aufgeführten Punkten mit mir übereinstimmen und euch ebenfalls für eine bestmögliche Optimierung der Studienkonditionen einsetzen wollen, so würde ich mich sehr darüber freuen, euch für die nächsten zwei Jahre in der DFH vertreten zu dürfen!

 

Maxime Boeuf, Student des binationalen Studiengangs "Interkulturelle deutsch-französische Studien" der U Tübingen und der U Aix-Marseille

Hallo! Ich bin Maxime Boeuf und studiere derzeit im Masterstudiengang „Interkulturelle Deutsch-Französische Studien“ an den Universitäten Aix-Marseille und Tübingen. Es handelt sich um einen „master de recherche“, in welchem wir uns genauer mit dem deutsch-französischen Kulturtransfer auseinandersetzen.

Ich interessiere mich für die deutsche Sprache seit mehr als 10 Jahren: Ich habe angefangen, sie zu lernen, als ich in der Grundschule war. Danach konnte ich im Gymnasium eine sog. „classe bilangue“ besuchen und an mehreren Austauschprogrammen bzw. Reisen teilnehmen. Dadurch habe ich unser Nachbarland wirklich entdeckt.

Im Bachelor war ich schon Studierendenvertreter für den Fachbereich Germanistik und habe mich dabei voll engagiert. Nun möchte ich dieses Engagement im Rahmen der Deutsch-Französischen Hochschule weiterführen. Somit könnte ich bei der DFH in Eurem Namen sprechen, Eure Anregungen und Fragen weitergeben, und einer der Vermittler zwischen der Institution und den Studierenden sein.  Ich kandidiere auch, weil ich mich bei der Förderung unserer deutsch-französischen Studiengänge, die eine interkulturelle Bereicherung sind, beteiligen möchte, damit sich möglichst viele Leute dafür interessieren.

 


Fachbereich Lehrerbildung

Andrea Hofmann, Studentin des binationalen Studiengangs "Zwei-Fächer-Bachelor in den Geistes- und Kulturwissenschaften mit Option Lehrerbildung" der U Mainz und der U Bourgogne

Hallo,
ich heiße Andrea Hofmann und bin 24 Jahre alt. Ursprünglich komme ich aus der Nibelungenstadt Worms. 2013 habe ich dort das Abitur abgelegt und danach drei Jahre lang Steuerrecht studiert. Während dieser Zeit wuchs meine Begeisterung für die Kultur und Sprache Frankreichs, weshalb ich 2016 mein Studium an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz aufgenommen habe. Nun studiere ich dort und an der Partneruniversität, der Université de Bourgogne, im cursus intégré Französisch und Deutsch auf Lehramt. Da ich hinter dem Programm stehe und mich sehr dafür begeistere, habe ich gerne den Posten der Studiengangssprecherin übernommen. Die Möglichkeit in zwei Ländern zu studieren fasziniert mich, weil ich dadurch zwei unterschiedliche universitäre Systeme und die französische Kultur besser kennen lernen kann. Außerdem habe ich auf diesem Wege die Aussicht darauf, mich dazu zu qualifizieren in beiden Ländern als Lehrerin zu arbeiten. Gleichzeitig fördern die Herausforderungen, die das Studium mit sich bringt, meine interkulturellen Fähigkeiten.
In meiner Freizeit spiele ich als Torhüterin Feldhockey. Daher ist mir Teamarbeit wichtig. Außerdem bin ich Mitglied im Mainzer Surfclub. Seit einiger Zeit lerne ich auch Spanisch, da mich Sprachen sehr interessieren.
Ich möchte Studierendenvertreterin werden, da es mir Spaß macht mit meinen Kommilitonen
zusammen zu arbeiten und ihnen bei Problemen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Auch
möchte ich meine Motivation weitergeben und neue Studierende für die Studiengänge der
DFH gewinnen

Flyer der Studierendenvertreter

Flyer D

Facebook-Seite der Studierendenvertreter

 

DFH-Studierendenvertreter werden

● Die Studierendenvertreter werden alle 2 Jahre gewählt. Die letzte Wahl für die Studienjahre 2018/20 fand vom 15. bis zum 29. Mai 2018 statt.

● Gewählt werden kann, wer Studiengangssprecher ist.

● Wenn Sie daran Interesse haben, DFH-Studierendenvertreter zu werden, können Sie sich diesbezüglich an den Programmbeauftragten Ihres Studiengangs wenden.