Willkommen auf der Seite der Studierendenvertreter

Die Geschäftsordnung des Hochschulrats der DFH sieht in § 12 (2) vor, dass "an den Arbeitsgruppen […] Studierendenvertreter der Mitgliedshochschulen beider Länder beteiligt sein" sollen. Darüber hinaus ist in der Geschäftsordnung der Versammlung der Mitgliedshochschulen in § 4 (3) festgelegt, dass "in der Regel […] die Versammlung der Mitgliedshochschulen bis zu vier studentische Mitglieder der Fachgruppen an ihren Sitzungen ohne Stimmrecht beteiligen" wird.

 

Die Studierendenvertreter 2016-2018

Fachbereich Ingenieur- und Naturwissenschaften

Julia Brunkert, Studentin des trinationalen Studiengangs "Physik" der U des Saarlandes, der U Lorraine und der U Luxembourg

Julia Brunkert

Julia Brunkert, Studentin des trinationalen Studiengangs "Physik" der U des Saarlandes, der U Lorraine und der U Luxembourg

Moin, ich heiße Julia Brunkert (22 Jahre alt) und komme aus Schleswig-Holstein. Ich studiere im vierten Semester Physik im trinationalen Bachelor der DFH. Ich war bereits ein Jahr in Nancy, lebe momentan in Luxemburg und werde im Herbst nach Saarbrücken ziehen, um meinen Bachelor abzuschließen.

Die DFH gibt mir eine wunderbare Möglichkeit, mein Französisch zu verbessern und in gleich drei unterschiedlichen Ländern zu leben und zu studieren. Leider wissen viele Abiturienten gar nicht von den Möglichkeiten, die die binationalen oder trinationalen Studiengänge der DFH bieten und ich würde gerne helfen das zu ändern.

Als Studiengangssprecherin ist es meine Aufgabe Kontakt zwischen den Studenten an unterschiedlichen Universitäten zu fördern und als Studierendenvertreterin der DFH könnte ich dies in noch größerem Rahmen tun und den Austausch zwischen Studenten in unterschiedlichen Programmen fördern.

Kontakt: julia.brunkert(at)dfh-ufa.org

Charles Chimi, Student des binationalen Studiengangs "Informatik und Web Engineering" der htw saar und der U Lorraine

Charles Chimi

Charles Chimi, Student des binationalen Studiengangs "Informatik und Web Engineering" der htw saar und der U Lorraine

Ich bin Charles Chimi und ich komme aus Kamerun. Bevor ich in das UFA eintrat, studierte ich im Bachelor Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen mit der Fachrichtung Informatik an der Technischen Universität Kaiserslautern und nach ein paar Semestern habe ich mich entschieden weiter mit dem UFA-Programm zwischen der Universität Lothringen der HTW Saarbrücken und der Universität Luxemburg mein Studium fortzusetzen. Bei mir war es schon klar, dass das Programm mir nicht nur Vorteile auf sozialer und kultureller Ebene sondern auch Berufschancen bieten kann. Mein Wedergang begann im September 2013 im Bachelor Studiengang Informatik - Web Engineering und Momentan mache ich ein Praktikum bei Robert Bosch Elektronik in Salzgitter.

"Die Kreativität und Genie kann nur in einer Umgebung gedeihen, die die Individualität respektiert und die Vielfalt feiert "
Tom Alexander.

Dieses Zitat spiegelt die Vision des Programms wieder unter anderem, wo verschiedenen Kulturen zusammentreffen und ich kann nur, die dort herrschende respektvolle und freundliche Atmosphäre verstärken. Deswegen ermutige ich die zukünftigen Absolventen und Studenten an dem Programm teilzunehmen. Ich bin Mitglied des Studierendenvereins DIVA und ich gehöre auch zur Theatertruppe der HTW. Ich bin Fussballamateur in einem Verein. Kurz gesagt bin ich eine freundliche Person, die neue Herausforderungen mag.

Ich stelle mich als zukünftigen Vertreter der UFA-Studenten auf, weil ich mich an seiner Popularität und seinem Wachstum beteiligen will. Ich möchte eine Brücke zwischen dieser Institution und den Studenten schlagen, indem wir Wege finden unsere Ideen und Vorschläge umzusetzen. Zusammen sind wir noch stärker.

Kontakt: charles.chimi(at)dfh-ufa.org

Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Anke Fritsch, Studentin des binationalen Studiengangs "Tourismuswirtschaft" der Jade Hochschule und der UHA Mulhouse-Colmar

Anke Fritsch

Anke Fritsch, Studentin des binationalen Studiengangs "Tourismuswirtschaft" der Jade Hochschule und der UHA Mulhouse-Colmar

Hallo,

ich heiße Anke, bin 20 Jahre alt und studiere im 2. Semester Tourismuswirtschaft deutschfranzösisch an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven. Ich komme aus der Pfalz, einer kleinen Region an der Grenze zu Frankreich und habe schon von klein auf eine Verbindung zu dem Land. Nach meinem Abitur konnte ich ein Jahr als europäische Freiwillige in Frankreich leben. Dieses Jahr werde ich als Studentin des IUT de Colmar, dort verbringen, worauf ich mich schon sehr freue. Diese Art des kulturellen Austausches, gefördert von der DFH, ermöglicht es mir, mich persönlich weiter zu entwickeln.
Als Nachbarland hat Frankreich nicht nur eine wichtige geographische, sondern auch politische und soziokulturelle Verbindung zu Deutschland. Weshalb die Begegnung von genau diesen beiden Kulturen sehr wichtig ist. Durch mein Studium möchte ich nicht nur meinen großen Leidenschaften – Frankreich und Reisen – nachgehen, sondern auch diesen Austausch unterstützen. Mit der Teilnahme an den Studienprogrammen der DFH haben wir alle die Möglichkeit unseren Beitrag zu einer stärkeren Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern zu leisten. Es würde mir sehr viel Spaß machen, die Interessen der Studierenden zu vertreten und gemeinsam mit einem Team die DFH noch weiter voranzubringen. Ich möchte meine Motivation an andere weitergeben und hoffe viele junge Menschen dazu inspirieren zu können ihre Ängste vor einer solchen Herausforderung zu verlieren. Ich würde mich freuen als Studierendenvertreterin tätig zu sein und als Ansprechpartnerin zur Seite zu stehen.

Kontakt: anke.fritsch(at)dfh-ufa.org

Fachbereich Rechtswissenschaften

Johannes Meyer, Student des binationalen Studiengangs "Rechtswissenschaften" an der HU Berlin und der U Paris 2

Johannes Meyer

Johannes Meyer, Student des binationalen Studiengangs "Rechtswissenschaften" an der HU Berlin und der U Paris 2

Vorsitzender der Studierendenvertreter

 

Mein Name ist Johannes Meyer (23). Ich komme ursprünglich aus Hessen und studiere Rechtswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit letztem September führe ich mein Studium im Rahmen des Schwerpunkts „Deutsch-Französisches Recht“ an der Université Paris II Panthéon-Assas in Paris fort. Ich befinde mich gerade im dritten Jahr der Licence. Auch im kommenden Semester werde ich weiter in Paris bleiben und einen Masterstudiengang beginnen. Vor vier Jahren bin ich das erste Mal im Zusammenhang mit meinem Freiwilligendienst in Frankreich auf das Angebot der deutsch-französischen Hochschule aufmerksam geworden und habe sofort Feuer gefangen. Besonders für uns Jurastudenten ist es schwer, neben einem ERASMUS Aufenthalt auch andere Studienerfahrungen im Ausland zu sammeln, ohne einige Semester verlängern zu müssen. Dabei bekommt man gerade hier einen tieferen Einblick in das benachbarte Rechtssystem! Gerade für die „Idee Europa“ sind diese Erfahrungen und gewonnenen Kenntnisse im Nachbarland jedoch unersetzlich.

Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Programme der deutsch-französischen Hochschule noch präsenter an den Universitäten werden und mehr Interessierte gewinnen können. Gleichzeitig sehe ich aber noch Verbesserungsbedarf an den Heimatuniversitäten bei der Vorbereitung auf einen Auslandsaufenthalt und bei der tatsächlichen Ausgestaltung. Ich möchte gerne ein Ansprechpartner für die Studierenden der DFH sein und dabei mitwirken, die Studienbedingungen, die Möglichkeiten der Abschlussanerkennung und die soziale Vernetzung der DFH-Studierenden stetig zu verbessern und zu vereinfachen. Dies würde ich gerne als Studienvertreter zusammen mit euch anpacken und dafür kandidiere ich!

Allen wünsche ich viele Spannende Erfahrungen im Partnerland und eine schöne, unvergessliche Zeit.

Kontakt: johannes.meyer(at)dfh-ufa.org

Lucile Monet, Studentin des binationalen Studiengangs "Rechtswissenschaften" der U Potsdam und der U Paris Ouest

Lucile Monet

Lucile Monet, Studentin des binationalen Studiengangs "Rechtswissenschaften" der U Potsdam und der U Paris Ouest

Stellvertretende Vorsitzende der Studierendenvertreter

 

Mein Name ist Lucile Monet, ich komme aus Südfrankreich (Aix-en-Provence) und bin 21 Jahre alt. Seit 2012 nehme ich am deutsch-französischen Studiengang der Rechtswissenschaften der Universitäten Potsdam und Nanterre teil. Zur Zeit bin ich an der Universität Potsdam. Völkerrecht macht mir richtig Spaß und ich habe Lust mich im Rahmen der deutsch-französischen Hochschule für den Austausch zwischen den Studierenden zu engagieren. Beispielsweise bin ich bereits in einem Alumniverein tätig und habe meinen Studiengang in meinen ehemaligen Schulen vorgestellt.

Ich stelle mich zur Wahl als Studierendenvertreterin, damit die Interessierte und die kommenden DFH-Jahrgänge von meiner Erfahrung an den zwei Partneruniversitäten profitieren können : wenn Ihr Vorschläge oder Fragen habt könnt ihr euch immer an die DFH-Studierendenvertreter wenden!

Kontakt: lucile.monet(at)dfh-ufa.org

Fachbereich Geistes- und Sozialwissenschaften

Simeon Lauterbach, Student des binationalen Studiengangs "Politik- und Sozialwissenschaften" der FU Berlin und Sciences Po Nancy

Simeon Lauterbach

Simeon Lauterbach, Student des binationalen Studiengangs "Politik- und Sozialwissenschaften" der FU Berlin und Sciences Po Nancy

Mein Name ist Simeon Lauterbach und ich studiere seit 2013 im Rahmen eines deutsch-französisches Doppelbachelors Politik-und Sozialwissenschaften in Nancy und Berlin. Momentan bin ich in Frankreich, werde jedoch im Sommer nach Berlin wechseln.

Nach meinem Abitur absolvierte ich einen Freiwilligendienst im Senegal. Dort unterrichte ich zusammen mit vielen anderen französischen Freiwilligen und Lehrern Englisch an verschiedenen Schulen. Die Zusammenarbeit machte mir dabei so viel Spaß, dass ich mich für einen deutsch-französischen Studiengang entschied.

An meiner französischen Hochschule wurde ich zum Studentenvertreter gewählt. In meiner Rolle ging es prinzipiell um den Austausch zwischen der Administration und den Studierenden. Dabei lernte ich wie ich effektiv die Interessen meiner Mitstudenten vertreten und durchsetzen kann. Ich hoffe diese Rolle auch innerhalb der DFH ausfüllen zu können.

In meiner Freizeit reise und surfe ich sehr viel, insbesonders in Frankreich. Nebenbei spiele ich Fußball, weswegen Teamgeist und Mannschaftsgefühl für mich sehr wichtig sind.

Ich kandidiere hiermit als Studentenvertreter und zwar nicht nur um die deutsch-französische Kooperation zu fördern, sondern auch um junge Menschen zu animieren einen transnationalen Abschluss zu machen. Ich denke ein deutsch-französischer Abschluss bietet einem neben dem Inhaltlichen so viel mehr, sei es der kulturelle Austausch oder die persönliche Entwicklung von dem möglichst viele profitieren sollten.

Kontakt: simeon.lauterbach(at)dfh-ufa.org

Candice Marty, Studentin des binationalen Studiengangs "Deutsch-Französische Literatur- und Kulturstudien " der FU Berlin und der U Paris 3 Sorbonne Nouvelle

Candice Marty

Candice Marty, Studentin des binationalen Studiengangs "Deutsch-Französische Literatur- und Kulturstudien " der FU Berlin und der U Paris 3 Sorbonne Nouvelle

Hallo! Ich heiße Candice Marty und studiere gerade im Doppeldiplom an vergleichenden Literatur- und Kulturstudien dank der Partnerschaft der Sorbonne Nouvelle (Paris) und der Freien Universität (Berlin). Gleichzeitig lerne ich auch die chinesische Sprache im INaLCO. 

Tatsächlich bin ich sehr sprachbegeistert und interessiere mich schon seit der sechsten Klasse für Sprachen und besonders für die deutsche Sprache. 

Mit dreizehn Jahren habe ich beschlossen, im Rahmen des Brigitte Sauzay Programms drei Monate in Deutschland zu verbringen. Ich kam nicht nur mit verbesserter Sprache zurück, sondern auch mit viel mehr Selbsbewusstsein und Reife. Kurz danach entwickelte ich sogar mein eigenes Verein-Projekt gegen die Verschwendung an Nahrungsmittel, was mir half, die Organisation einer kleinen Gruppe von Freiwilligen zu beherrschen!

Die Praxis des deutsch-französischen Theater hat mir auch die Wichtigkeit der Teamfähigkeit, der Anpassungsbereitschaft und der Toleranz beigebracht. Seit Anfang März bin ich auch noch gegen die sogenannte "Loi Travail" politisch engagiert. Dies ist eine sehr effiziente und förderliche Einleitung zu basis-demokratischen Systemen und zum Betrieb der politischen Institutionen.

Trotz all den Schwierigkeiten, die ich in Deutschland während meines Aufenthaltes entgegengelaufen bin (oder vielleicht dank ihnen?), weiß ich also wie wichtig eine Erfahrung im Ausland im Leben eines jungen Menschen sein kann. Meine Motivation für diese Kandidatur ist, daran teilzunehmen, dass die schon existierenden Austauschgelegenheiten verbessert und dass immer mehr von solchen Programmen geöffnet werden, damit es nicht mehr die Ausnahme ist, in einem integrierten Studiengang zu studieren, sondern eher die Regel.

Kontakt: candice.marty(at)dfh-ufa.org

Fachbereich Lehrerbildung

Lisa Weglinski, Studentin des binationalen Studiengangs "Zwei-Fächer-Bachelor in den Geistes- und Kulturwissenschaften mit Option Lehrerausbildung" der U Mainz und der U Bourgogne - Dijon

Lisa Weglinski

Lisa Weglinski, Studentin des binationalen Studiengangs "Zwei-Fächer-Bachelor in den Geistes- und Kulturwissenschaften mit Option Lehrerausbildung" der U Mainz und der U Bourgogne - Dijon

Mein Name ist Lisa Weglinski, ich bin 23 Jahre alt und studiere in einem binationalen Studiengang die Fächer Englisch und Französisch auf Lehramt. Im Jahr 2014 habe ich mein Studium an der Johannes Gutenberg--Universität Mainz begonnen. Zur Zeit befinde ich mich in der Übergangsphase von meinem Aufenthalt an der Université de Bourgogne, in Dijon, und meinem Aufenthalt an der Université de Sherbrooke, im Québec. Ursprünglich komme ich aus Idar--Oberstein, Rheinland--Pfalz, wo ich meine Liebe zur französischen Sprache und Kultur bereits zu meiner Zeit am Gymnasium entdeckt habe. Ich liebe es, Sprachen zu erlernen, zu reisen und Menschen anderer Kulturen kennenzulernen. In unserer globalisierten Welt wird es meiner Meinung nach immer wichtiger, gute internationale Kontakte zu knüpfen und sie zu pflegen. Den „Cursus intégré Mainz--Dijon“ habe ich genau aus diesem Grund als Studiengang ausgewählt. Und ich kann nach zwei Jahren innerhalb des deutsch--französischen Programmes sagen, dass ich unheimlich dankbar für die vielen tollen interkulturellen Erfahrungen bin. Meine bisherige Studienzeit in Mainz und in Dijon hat mir geholfen, mich persönlich weiterzuentwickeln und die Dinge des Alltags aus mehr als nur einer Perspektive zu betrachten. Der Cursus bietet neben den Auslandsaufenthalten zudem Seminare zur interkulturellen Sensibilisierung an, welche mir als Vorbereitung auf die Auslandsphase eine große Hilfe waren. Nun bin ich seit kurzer Zeit Sprecherin meines Studien-- und Jahrganges und erfreue mich an den Aufgaben, die ich durch diese Ämter wahrnehmen darf. Für und mit anderen Menschen meines Alters zu arbeiten hat mir schon immer großen Spaß bereitet und so würde ich mich über nichts mehr freuen, als dieses Engagement mit in das Amt der Studierendenvertreterin einzubringen. Gerne würde ich mich sowohl fachlich, als auch aus einem sozialen Gesichtspunkt heraus um die Belange meiner Kommilitonen kümmern und mich für innovative Neuerungen in der deutsch--französischen Zusammenarbeit einsetzen. Außerdem möchte ich das Interesse bei Studieninteressierten wecken, einen, oder mehrere Auslandsaufenthalte in ihr Studium miteinzuplanen. Die Erfahrungen, welche man dabei sammeln kann, sind meiner Ansicht nach unbezahlbar. Letztlich ist die Arbeit und Unterstützung der DFH im Rahmen meines Studienganges nicht wegzudenken. Daher würde ich gerne etwas von dem, was mir durch die DFH zu Gute gekommen ist, zurück geben, und meine Erfahrungen weitertragen.

Kontakt: lisa.weglinski(at)dfh-ufa.org

Ansprechpartnerin für PhD-Track-Programme

Lisa Kenning, Studentin des PhD-Tracks "Interkulturalität in Literaturen, Medien und Organisationen" der U Saarland und der U Lorraine

Lisa Kenning

Lisa Kenning, Studentin des PhD-Tracks "Interkulturalität in Literaturen, Medien und Organisationen" der U Saarland und der U Lorraine

Ich heiße Lisa Kenning, bin 24 Jahre alt und studiere seit September 2015 im trinationalen Master „Deutsch-französische Studien: Grenzüberschreitende Kommunikation und Kooperation“ an der Université de Lorraine (Metz), der Universität des Saarlandes und der Université du Luxembourg. In einer kleinen Gruppe von acht Studierenden werde ich nach Anschluss meines Masters in eine dreijährige Promotionsphase unter cotutelle im Rahmen des konsekutiven PhD-Track-Programms „Interkulturalität in Literaturen, Medien und Organisationen“ anschließen. Eine Promotion im deutsch-französischen Kontext sowie der obligatorische Auslandsaufenthalt ermöglichen es nicht nur, die Chancen auf dem Arbeitsmarkt und in der Wissenschaft zu erhöhen, sondern auch in beiden Ländern anerkannte Qualifikationen zu erlangen und unterschiedliche Forschungslandschaften kennenzulernen. Leider ist vielen Studierenden und Studieninteressierten nicht bekannt, dass die DFH durch diverse PhD-Programme, Doktorandenkollegs und andere Formate der Promotion verschiedenste Forschungsprojekte fördert und unterstützt. Als Ansprechpartnerin für die PhD-Tracks ist es daher mein Ziel, die Vielzahl an Möglichkeiten besser zu kommunizieren und diese Art Exzellenzprojekte sichtbarer für Studieninteressierte machen.

Kontakt: lisa.kenning@dfh-ufa.org

Flyer der Studierendenvertreter