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Zugang zur Justiz

Zugang zur Justiz

In der nationalen Rechtsordnung ist der Zugang zur Justiz als Mittel der Verwirklichung des Rechts gesehen. Wegen dieser engen Beziehung mit dem Zugang zum Recht wird der Zugang zum Gericht als ein Grundrecht betrachtet. Ist es auch so im Völkerrecht? Ist die Prozessfähigkeit auch in der internationalen Rechtsordnung gewährleistet? Wo liegen seine Grenzen? Die Analyse […]

Zweijährige Tagung der APELA (Association pour l’Etude des Littératures Africaines) : Archiv, Text, Leistung

Thema des Kongresses ist die Verbindung zwischen Archiv, Text und Wirksamkeit in afrikanischen Kontexten. Ziel ist es, neue Themenstellungen zu präsentieren und anzuregen, wie beispielsweise die Frage nach der Textgenese durch die Befragung von Archiven, der Inszenierung von Objekten und Bildern, dem Schreiben von spezifischen Erzählungen mit in den Literaturwissenschaften häufig verschmähten Quellen. Als Begleitprogramm […]

Zentralität und Partikularität: Wissenschaftliche Tagung mit Doktorandenworkshop im Rahmen des 45. Kongresses des französischen Germanistenverbandes

Auf dem Jahreskongress der AGES versammeln sich Wissenschaftler und Doktoranden, die die verschiedenen Ausrichtungen der Germanistik in ihrer ganzen Vielfalt (Literaturwissenschaft, (Zeit-)Geschichte, Ideengeschichte und Linguistik) vertreten. Die diesjährige Tagung ist dem Begriffspaar „Zentralität/Partikularität“ gewidmet. Dieser begriffliche Rahmen erlaubt viele Fragestellungen und Herangehensweisen, gerade dadurch, dass sich französische, deutsche und schweizerische Germanisten damit befassen werden. Die […]

Zeitgeschichte in der Welt der Sozialwissenschaften: Zwischen Inter-, Pluri- und Transdisziplinarität

Dieser Workshop zielt darauf ab, über die Verhältnisse und die Anregungen zwischen Zeitgeschichte und Sozialwissenschaften zu reflektieren. Seit der Etablierung der Zeitgeschichte als Forschungsdisziplin stellt sich die Herausforderung, wie sie mit den Deutungsangeboten der Sozialwissenschaften umgehen soll. Im Rahmen der Tagung sollen die Verdienste der Sozialwissenschaften nicht einfach als Instrumentarium mithilfe metatheoretischer Worte debattiert werden. Vielmehr […]

Workshop: Geistes- und Sozialwissenschaften im Museum

Nicht nur geschichtliche Inhalte, sondern vielmehr jegliche Forschungsergebnisse aus der Literaturwissenschaft, Anthropologie, Geographie, Philosophie oder Soziologie etc. können in Museen Eingang finden. In diesem Workshop können Doktorand/innen aller Geistes- und Sozialwissenschaften Einblick in das Berufsfeld Museum erwerben. Dazu gehören einerseits die Auseinandersetzung mit den Methoden des Sammelns, Bewahrens und Ausstellens, andererseits die Problematisierung der Inszenierung […]

Workshop: Geistes- und Sozialwissenschaften im Museum

Nicht nur geschichtliche Inhalte, sondern vielmehr jegliche Forschungsergebnisse aus der Literaturwissenschaft, Anthropologie, Geographie, Philosophie oder Soziologie können in Museen Eingang finden. In dem Workshop können DoktorandInnen der Geistes- und Sozialwissenschaften Einblick in das Arbeits- und Berufsfeld Museum erwerben. Dazu gehören einerseits die Auseinandersetzung mit den Methoden des Sammelns, Bewahrens und Ausstellens, andererseits die Problematisierung der […]

Wiederaufbau in der Normandie und in Niedersachsen nach dem Zweiten Weltkrieg: bilaterale komparative Tagung

Diese bilaterale interdisziplinäre Tagung stützt sich auf die Partnerschaft zwischen Région Haute-Normandie und Bundesland Niedersachsen und soll die Geschichte des Wiederaufbaus dieser beiden Regionen vergleichen, die von den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges besonders getroffen wurden. Ausgehend von der doppelten Bedeutung des Begriffs „Wiederaufbau“, der auch die Gesamtheit des politischen Neubeginns und des wirtschaftlichen Aufstiegs der […]

Wie ich das Ende der Welt gefeiert habe. 1989 im Film Ostmitteleuropas

25 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer stellt sich die Frage nach dem Ende des Kommunismus noch immer in all ihrer Schärfe. Ausgehend vom Film beleuchtet diese Tagung die Transformationen in verschiedenen mittel- und osteuropäischen Staaten und ihren Höhepunkt mit den Ereignissen von 1989, dem Symboljahr der Öffnung des Eisernen Vorhangs. Aus einer anderen […]

Wege aus der Marginalisierung: Geschlecht und Erzählweise in deutschsprachigen Romanen von Frauen 1780-1914

Das Kolloquium ist dem Roman- und Erzählwerk deutschsprachiger Schriftstellerinnen des späten 18. und 19. Jahrhunderts gewidmet. Wenngleich ihre Texte in zeitgenössischen Wertungsdiskursen – und zum Teil auch noch in heutigen – häufig in die literarische Zweitrangigkeit verwiesen werden, sind sie an der erfolgreichen Entwicklung des Romans und der Ausdifferenzierung der Gattung in dieser Zeit maßgeblich […]

Welche Territorien für die Kunst? Ein kulturpolitischer Diskurs zwischen Europa und der Mittelmeerregion

Das Kolloquium bildet nach dem offiziellen Auftakt als UNESCO-Chair an der Universität Hildesheim am 30. Und 31. Januar 2013 eine Fortführung des internationalen kulturpolitischen Dialogs. 2014 wird in Hildesheim die VIII. International Conference on Cultural Policy Research mit etwa 300 bis 400 internationalen Teilnehmern stattfinden. Dazwischen sind kleinere Forschungsateliers mit Nachwuchswissenschaftlern etwa in den Goethe-Instituten […]

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