Stelvio Cimato, Department of Information Technology, University of Milan, Franco-German research workshop “Multimedia, Distributed and Pervasive Systems“

“The partnership with the French-German doctoral college is very important for us and our PhD-students because it increases the possibility of exchange. We have got partners to start projects and new research areas. The European dimension is an enrichment which offers our students the possibility to present and to discuss their research with other PhD-students and collegues in order to get advice and suggestions.”

 

Stelvio Cimato, Department of Information Technology, University of Milan, Franco-German research workshop “Multimedia, Distributed and Pervasive Systems”

Stelvio Cimato, Department of Information Technology, University of Milan, Franco-German research workshop “Multimedia, Distributed and Pervasive Systems“

“The cotutelle de thèse gave me the opportunity to benefit from the methodological differences between French and German colleagues in their approach to solving academic problems.”

 

Armin Azarian, Former cotutelle doctoral student in engineering at the Karlsruhe Institute of Technology and ENSAM Metz in cooperation with Siemens

Armin Azarian, Former cotutelle doctoral student in engineering at the Karlsruhe Institute of Technology and ENSAM Metz in cooperation with Siemens

“The FGU helped us to set up a research laboratory, together with our French partner university, which integrates databases, multimedia systems and distributed systems. This Franco-German lab allows us to supervise our students as if we had a joint department. Our joint supervision committee means that all doctoral students can attend regular meetings and present the latest stage of their dissertations.”

 

Harald Kosch, Professor at the Chair of Distributed Information Systems, University of Passau

Harald Kosch, Professor at the Chair of Distributed Information Systems, University of Passau

“Intercultural competence and openness are essential to creating synergies in an international company. The wealth of intercultural contacts is a real inspiration to me. I can’t imagine working without it!”

 

Stéphanie Bjarnason, FGU graduate and former student representative

Stéphanie Bjarnason, FGU graduate and former student representative

Das Treffen hat gezeigt, dass das Konzept der Europäischen Hochschulschulnetzwerke ohne ein rechtliches, solides Fundament im Hinblick auf Doppelabschlüsse und v. a. Promotionen erarbeitet wurde.  Dank der Erfahrungen, die die DFH in diesem Bereich gesammelt hat, konnte unsere Arbeitsgruppe einige konkrete Vorschläge zur möglichen Behebung dieses Defizits ausarbeiten.

Prof. Dr. Alain Beretz, Professor für Pharmacologie, Universität Straßburg, ehemaliger Beauftragter des französischen Premierministers für die Europäischen Hochschulnetzwerke

Aus meiner Sicht hat das Treffen gezeigt, dass die Durchführung von Doktorarbeiten im Cotutelle-Verfahren eine Art Fortbildungsveranstaltung darstellt, da wir selber dabei notwendigerweise genau die interkulturellen Kompetenzen aktivieren und vertiefen müssen, die wir unseren Studierenden und Doktorand*innen vermitteln wollen.

Prof. Dr. Nicole Colin, Professorin für Neuere deutsche Literatur- und Kulturwissenschaft, Universität Aix-Marseille

Der Austausch war sehr rege und konstruktiv. In Erinnerung sind mir insbesondere die Vorschläge geblieben, einen Verhaltenskodex für die Betreuer*innen von Cotutelles sowie ein Label einzuführen, das den Mehrwert einer im Rahmen eines Cotutelle-Verfahrens abgeschlossenen Promotion herausstellt und das aufgrund der unterschiedlichen erworbenen Kompetenzen vom europäischen Label zu unterscheiden ist. Ich freue mich auf weitere interessante Diskussionen zu diesem Thema!

Prof. Dr. Myriam Comte, Vorsitzende der Kommission „Forschung und Innovation“ der Konferenz der Direktoren der Ingenieurshochschulen in Frankreich (CDEFI)

Die Perspektive, von der deutsch-französischen auf die europäische Ebene zu weiten, finde ich wichtig und wertvoll. Gerade auch mit Blick auf die European Universities kann es nicht nur darum gehen, akademische Spitzenförderung von Cotutelle-Promotionen zu betreiben, die sicherlich auch wichtig ist, sondern jetzt muss vor allem in der Promotionsphase der europäische Austausch, der Blick über regionale und nationale Horizonte hinaus in der Breite zum Normalfall werden. Dafür muss man Anreize für die Promovierenden schaffen, etwa durch sichtbare Zertifikate. Das hat die Diskussion sehr deutlich gemacht.

Prof. Dr. Stephan Jolie, Vizepräsident, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

Der Expertenworkshop kam zum richtigen Zeitpunkt, da die Initiative Europäische Hochschulen bei der gemeinsamen Doktorandenbetreuung noch ganz am Anfang steht und deshalb auf den Erfahrungen der DFH im Bereich Cotutelle aufbauen kann.

Janosch Nieden, Direktor, EUCOR – The European Campus

Die Veranstaltung war ein wichtiger Meilenstein in der Umsetzung der „Cotutelle de thèse“ nicht nur im deutsch-französischen Kontext, sondern auch im Zusammenhang mit den Europäischen Universitäten. Allerdings müssen noch erhebliche Hindernisse überwunden werden.

Dr. Joern Pütz, Vizepräsident für die deutsch-französischen Beziehungen, Université de Strasbourg