Kandidat*innen für die Wahl der Studierendenvertretung 2026-2028
Liebe Studiengangssprecherinnen, liebe Studiengangssprecher,
nachfolgend finden Sie die Vorstellungen der einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten für die Studierendenvertretung 2026-28. Bitte schauen Sie sich die Vorstellung der Kandidat*innen Ihres jeweiligen Fachbereichs an. Sie haben 2 Stimmen: eine Stimme für eine*n Kandidaten*in auf deutscher Seite und eine Stimme für eine*n Kandidaten*in auf französischer Seite, die gemeinsam Ihren Fachbereich vertreten werden.
Über eine Wahlplattform ist die Stimmabgabe bis 25. Juni 2026 um 23:59 Uhr möglich. Als Studierendenvertretung eines Fachbereichs gelten die beiden Kandidatinnen oder Kandidaten als gewählt, die die meisten Stimmen auf sich vereinen (einfache Mehrheit).
Um die französische Version der jeweiligen Bewerbung anzeigen zu lassen, klicken Sie bitte oben rechts auf "Français".
Fachbereich Rechtswissenschaften
Kandidat*innen für die Studierendenvertretung – französische Seite
Wir bedauern Ihnen mitteilen zu müssen, dass uns auf französischer Seite keine Bewerbung erreicht hat.
Kandidat*innen für die Studierendenvertretung – deutsche Seite
Adrien Rittner, Student im deutsch-französischen Bachelorstudiengang Rechtswissenschaft – „Economics and Institutions“
an der Universität Bayreuth und der Universität Bordeaux
Ich bin deutsch-französischer Student im Doppelabschlussstudiengang Rechtswissenschaften an der Universität Bayreuth und der Université de Bordeaux mit Schwerpunkt auf europäischem und internationalem Recht. Ich brenne für Europa und bin überzeugt, dass die deutsch-französische Verbindung Europa stark macht. Besonders wichtig ist mir, dass die Perspektiven der Studierenden der Rechtswissenschaften gut vertreten sind und der Austausch zwischen den Fachrichtungen weiter gestärkt wird.
Ich arbeite strukturiert, zuverlässig und lösungsorientiert und sehe die Studierendenvertretung als Chance, die DFH aus Sicht der Studierenden aktiv mitzugestalten.
Mit freundlichen Grüßen
Adrien Rittner
Fachbereich Ingenieur- und Naturwissenschaften
Kandidat*innen für die Studierendenvertretung – französische Seite

Assem Hssini, Student im deutsch-französischen Bachelorstudiengang "Informatik und Web-Engineering"
an der Université de Lorraine und der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) des Saarlandes
Hallo,
Mein Name ist Assem HSSINI, ich studiere im ersten Jahr Informatik an der ISFATES.
Ich möchte mich bewerben, um das UFA zu verbessern und vor allem mein Deutsch zu verbessern.
Ein besseres Verständnis für die Organisation dieser Schulen und ihre Sichtbarkeit.
Mein Lebenslauf - online :
https://dev-code3d.github.io/My-Resume/
Mit freundslichen Grüße
Assem Hssini

Wolong Bob Cabrel, Student im deutsch-französischen Studiengang "Elektrotechnik – erneuerbare Energien und Systemtechnik"
an der Université de Lorraine und der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) des Saarlandes
Mein Name ist Wolong Bob Cabrel. Ich komme aus Kamerun und studiere Elektrotechnik – Erneuerbare Energien und Systemtechnik im 4. Semester.
Ich bin eine motivierte, verantwortungsbewusste und kommunikative Person. Da ich gerne mit anderen Studierenden zusammenarbeite und ihnen helfen möchte, interessiere ich mich für die Aufgabe als Studierendenvertreter.
Ich möchte dazu beitragen, die Kommunikation zwischen Studierenden und Hochschule zu verbessern und die Interessen der Studierenden aktiv zu vertreten.
Mit freundlichen Grüßen,
Wolong Bob Cabrel
Kandidat*innen für die Studierendenvertretung – deutsche Seite
Joseph Cebo Mamy, Student im deutsch-französischen Bachelorstudiengang "Informatik und Web-Engineering"
an der Université de Lorraine und der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) des Saarlandes
Hallo,
Mein Name ist Joseph Cebo Mamy, ich stamme aus Guinea, bin Student des deutschen Kontingents und studiere derzeit im ersten Jahr des Bachelorstudiengangs Informatik am DFHI-ISFATES.
Da ich motiviert bin und mich in meinem Studium engagiere, möchte ich mich in der studentischen Vertretung engagieren, um den Studierenden eine Stimme zu geben, zur Verbesserung des studentischen Lebens beizutragen und mich aktiv am Austausch innerhalb der Deutsch-Französischen Hochschule zu beteiligen.
Als Student eines internationalen und interkulturellen Studiengangs betrachte ich dieses Amt als eine hervorragende Gelegenheit, die Studierenden unseres Studiengangs zu vertreten, ihre Interessen zu wahren und die Verbindungen zwischen den verschiedenen Jahrgängen und Studiengängen zu stärken.
Mit freundlichen Grüßen
Joseph Cebo Mamy

Nicklas Kaltenecker, Student im deutsch-französischen Doppelabschlussstudiengang Physik
an dem Institut Polytechnique de Paris und der Freien Universität Berlin
Liebe Kommiliton*innen,
mein Name ist Nicklas und ich studiere seit 2024 den binationalen Doppelmaster Physik der Freien Universität Berlin und des Institut Polytechnique de Paris und befinde mich zurzeit in den letzten Zügen meines Masters in Paris.
Seit ich vor zehn Jahren am Voltaire-Programm des deutsch-französischen Jugendwerks teilgenommen habe, sind längere Aufenthalte in Frankreich zu einem wiederkehrenden Teil in meinem Leben geworden, sodass ich ab Herbst sogar in Frankreich promovieren werde (leider nicht als cotutelle).
Mit meinem Werdegang bin ich damit wie so manche von euch ein Exot in meinem Fach: Obwohl circa ein Drittel der Studierenden in Deutschland und Frankreich Natur- oder Ingenieurwissenschaften studieren und auch grob ein Drittel der an der DFH angebotenen Studiengänge in dieses Themengebiet fallen, sind es dort nur etwa 20 % der Studierenden.
Gleichzeitig sind die Studierendenzahlen an der DFH trotz mehr angebotener Programme seit 2015 signifikant gesunken. Gemeinsam mit euch möchte ich schauen, welche Gründe es für beide Entwicklungen gibt und wie wir als Studierendenvertretung einen positiven Beitrag zur Attraktivität der DFH und insbesondere ihrer ingenieur- und naturwissenschaftlichen Programme leisten können.
Zum Schluss ein paar Funfacts über mich:
- Ich habe einen Zwillingsbruder, der wie ich das Voltaire-Programm und einen DFH-Studiengang gemacht hat (allerdings in Jura an der Universität des Saarlandes).
- Wenn ich nicht im Labor stehe und mir den Kopf über Physik zerbreche, radle oder renne ich gerne um die Wette und unterstütze diejenigen, die das noch viel besser können als ich, bei der KSG Gerlingen.

Paula Hutfleß, Studentin im deutsch-französischen Doppelabschlussstudiengang Chemie
an der École nationale supérieure de chimie de Rennes und der Technischen Universität Dresden
Liebe Studienganssprecher*innen,
mein Name ist Paula Hutfleß, ich bin 23 Jahre alt und studiere Chemie im Bachelor-Master-Diplôme d’Ingénieur Studiengang an der ENSC Rennes und der TU Dresden. Nach 2 Jahren in Frankreich bin ich jetzt im letzten Studienjahr wieder in Deutschland.
Bereits in der Schulzeit habe ich viele Erfahrungen durch internationalen Austausch gesammelt. Dazu gehörten in der Grundschule ein 6-monatiger Austausch nach England (mit Allef Deutschland) und später im Gymnasium ein Auslandsjahr nach China (mit YFU). Durch Zufall habe ich von der DFH erfahren und freue mich, dass so auch mein naturwissenschaftliches Studium einen internationalen Bezug hat.
Nachdem ich bereits seit 2 Jahren Studiengangssprecherin bin, möchte ich mich nun auch in der Studierendenvertretung aktiv für die Interessen der Studierendenschaft einsetzen. Besonders wichtig sind mir dabei eine offene und lebendige Gemeinschaft sowie eine stärkere Vernetzung der Studierenden untereinander. Darüber hinaus möchte ich dazu beitragen, das deutsch-französische Studium auf beiden Seiten untern den (zukünftigen) Studierenden bekannter zu machen und ihnen die Entscheidung für ein solches Studium zu erleichtern.
Über eure Stimmen freue ich mich sehr.
Liebe Grüße,
Paula
Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
Kandidat*innen für die Studierendenvertretung – französische Seite

Axel Bouhey, Student im deutsch-französischen Doppel-Bachelor-Programm Wirtschaftswissenschaften
an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Université Paris Nanterre
Hallo zusammen,
ich heiße Axel, und bin derzeitig Student im 6. Semester des deutsch-französischen Doppel-Bachelor-Programms in Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Mainz und Paris-Nanterre.
Als Deutsch-Franzose bin ich seit Beginn meiner Schulzeit in Frankreich durchgehend bilingual und binational ausgebildet worden und bin mit beiden Systemen, Sprachen und Kulturen eng vertraut. Somit habe ich mich ganz selbstverständlich für einen integrierten Doppel-Studiengang der DFH entschieden.
Über den rein akademischen Aspekt hinaus nimmt diese doppelte Kultur einen wichtigen Platz in meinem Leben ein, und ich möchte mich noch stärker dafür engagieren. So stelle ich mich nun auf, um euch bei den DFH-Treffen zu vertreten, euch zu informieren und bestmöglich zu begleiten. Es ist mir besonders wichtig ein zuverlässiger Ansprechpartner für euch zu sein, und dafür zu sorgen, dass sich jede und jeder in unser deutsch-französisches Studiennetzwerk unterstützt und integriert fühlt.
Vielen Dank für Euer Vertrauen,
Herzliche Grüße,
Axel

Edgar Frison, Student im trinationalen Studiengang "International Business Management"
an der Université de Haute-Alsace, der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Lörrach und der Fachhochschule Nordwestschweiz
Hallo Zusammen!
mein Name ist Edgar Frison und ich studiere im dritten Jahr International Business Management, einen trinationalen Studiengang zwischen Frankreich, Deutschland und der Schweiz an der UHA, der DHBW Lörrach und der FHNW in Basel. Ich möchte mich als studentischer Vertreter der DFH für die Fachgruppe Wirtschaftswissenschaften / Management bewerben.
Ich hatte schon immer eine besondere Verbindung zu Deutschland, sowohl persönlich als auch schulisch und beruflich. Diese Verbindung hat mir viel gegeben, weil sie mir beigebracht hat, zwischen Kulturen zu wechseln, mich anzupassen und unterschiedliche Denkweisen besser zu verstehen. Je weiter ich in diesem Studium komme, desto mehr merke ich, was für eine Chance es ist, in einem so offenen Rahmen studieren, arbeiten und wachsen zu können.
Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass dieser Reichtum manchmal mit echten Herausforderungen verbunden ist. Zwischen unterschiedlichen Hochschulsystemen, administrativen Schritten, Länderwechseln, der Suche nach Praktika und Informationen, die manchmal etwas spät kommen, ist es nicht immer einfach zu wissen, an wen man sich wenden kann.
Genau deshalb möchte ich mich engagieren. Ich möchte mich auf das stützen, was wir in unseren Studiengängen konkret erleben, um unsere Bedürfnisse und Ideen sinnvoll weiterzugeben und dazu beizutragen, unsere Studiengänge klarer, sichtbarer und zugänglicher zu machen. Für die Fachgruppe Wirtschaftswissenschaften / Management möchte ich insbesondere den Kontakt zu Alumni stärken, zum Beispiel durch kurze und hilfreiche Erfahrungsberichte zu Praktika, ersten Jobs, Branchen mit guten Einstiegsmöglichkeiten und dazu, wie man einen DFH-Studiengang gegenüber Arbeitgebern überzeugend darstellen kann. Die Idee dahinter ist einfach: Wir sollten stärker von denen profitieren können, die diesen Weg bereits gegangen sind.
Diesen Wunsch, die Mobilität verständlicher und zugänglicher zu machen, versuche ich bereits in meinem eigenen Rahmen umzusetzen, insbesondere durch mein Engagement bei RegioLab rund um die deutsch-französische Mobilität. Außerdem durfte ich die DFH bereits in einem YouTube-Video auf dem Kanal von Studyrama vorstellen und eine Website erstellen, um Schülerinnen und Schülern bei der Orientierung im deutsch-französischen Bereich zu helfen. Diese Erfahrungen haben mich in einer einfachen Überzeugung bestärkt: Deutsch-französische Mobilität kann einen persönlichen und beruflichen Weg wirklich verändern, wenn sie gut begleitet und gut erklärt wird.
Ich behaupte nicht, alle Lösungen zu haben. Aber ich glaube, dass wir vieles voranbringen können, wenn unsere Erfahrungen und Bedürfnisse besser weitergegeben werden. In diesem Sinne möchte ich mich einbringen, um unsere Anliegen hörbar zu machen, konkrete Verbesserungen zu unterstützen und den Austausch zwischen uns zu stärken!
In der Hoffnung, unsere Stimme mit eurer tragen zu dürfen, et d’ici là, portez-vous bien 🙂
Edgar

Karl Mengue, Student im trinationalen Masterstudiengang "European Digital and Sustainable Business"
an der EM Strasbourg Business School, der Hochschule Offenburg und der Fachhochschule Nordwestschweiz
Liebe Studierende, Liebe Studiengangs Vertreterinnen und Studiengangsvertreter,
mein Name ist Karl, ich bin 23 Jahre alt und stelle mich heute als Kandidat für das Amt eures Studierendenvertreters vor … und ich freue mich darauf!
Während ihr diese Zeilen lest, befinde ich mich mitten in meinem trinationalen Masterstudiengang „European Digital and Sustainable Business“, der mich zwischen Straßburg, Offenburg und Basel hin- und herreisen lässt. Das Elsass, Deutschland, die Schweiz... Grenzüberschreitendes Handeln und Offenheit sind mein Alltag!
Das UFA-Netzwerk und das multikulturelle Studentenleben liegen mir sehr am Herzen. Da ich mich leidenschaftlich für nachhaltiges Unternehmertum und Solidarität engagiere, gründete ich gerade STUDÖKO, einem solidarischen Verein, der Mobilitätsstudierenden dabei helfen soll, ihre Sachen unterstellen und sich gegenseitig zu unterstützen. Ich muss wohl nicht extra erwähnen, dass Engagement und gegenseitige Unterstützung genau mein Ding sind!
Bei mir gibt es keinen Zweifel: Mein Ziel ist es, UNSERE studentische Stimme so laut wie möglich zu vertreten und zu unterstützen und EUCH an der Deutsch-Französischen Hochschule bestmöglich zu vertreten.
Für die Zukunft habe ich noch einige kleine Überraschung Projekte für euch auf Lager... Mehr verrate ich vorerst nicht, um die Spannung aufrechtzuerhalten, aber ich freue mich schon darauf, euch alles zu enthüllen!
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir euer Vertrauen schenkt und mich dabei unterstützt, unsere gemeinsamen Interessen wirksam zu vertreten.
Bis bald, hoffe ich, und habt Spaß!
Karl

Sophie Pracht, Studentin im deutschen-französischen Masterstudiengang "European Management Studies"
an der Universität Straßburg und der Hochschule Reutlingen
Hallo! 🇩🇪 🤝 🇫🇷 Bonjour !
Liebe Studiengangssprecher*innen,
ich bin Sophie Pracht. Ich bin 24 Jahre alt und studiere im deutsch-französischen Masterstudiengang European Management Studies an der Universität Straßburg 🇫🇷 und der Hochschule Reutlingen 🇩🇪.
Ich habe schon immer die Weltoffenheit bewundert, die Sprachen verkörpern 🌍🌏🌎. Ich bin im Elsass 🥨 aufgewachsen und habe meine Schulzeit in einem deutsch-französischen Zweisprachprogramm verbracht und schätze diese deutsch-französische Freundschaft, die mich seit meiner Kindheit umgibt, von ganzem Herzen.
Zunächst habe ich fünf Jahre lang Geowissenschaften an der École et Observatoire des Sciences de la Terre (EOST) in Straßburg studiert. Um mir dann die Türen nach Europa und darüber hinaus zu öffnen, habe ich mich entschlossen, mein Studium mit einem deutsch-französischen Masterstudiengang der DFH fortzusetzen.
Während meiner Zeit an der EOST habe ich mich für die Studierenden engagiert, zunächst als Mitglied der Studentenvereinigung „Terra Nostra“, später als Vertreterin der Bachelor- und Masterstudierenden der Hochschule. Ich war an der Organisation von studentischen Veranstaltungen, Partys und einer Gala beteiligt. Um die Studienanfänger an der EOST zu unterstützen, habe ich einen Leitfaden für den Studienbeginn erstellt. Am Ende meines Bachelorstudiums nahm ich an einem Geologieprojekt in Guadeloupe teil, und im Masterstudium initiierte ich die Organisation einer Abschlussfeier für die Masterstudierenden.
Heute möchte ich mich für die Studierendenschaft der DFH engagieren.
- die die Studierenden bei ihrer Ankunft im Partnerland und an der Partneruniversität begleitet, indem sie auf die Erfahrungen früherer Jahrgänge zurückgreift;
- die unsere Studierendengemeinschaft verstärkt und ein Zugehörigkeitsgefühl vermittelt, durch den Aufbau von Verbindungen zwischen den Jahrgängen und den Studiengängen;
- die Momente des Zusammenseins schafft, indem wir unsere Interkulturalität nutzen;
- die zur Steigerung der Bekanntheit der Studiengänge beiträgt, bei zukünftigen Studierenden und Unternehmen, durch die Vertretung der DFH auf Messen und Foren.
Ihr könnt beruhigt wählen: Mein Ziel ist es, unsere studentische Stimme so weit wie möglich zu tragen; ich habe es auf Schulebene gerne getan, und ich bin bereit, dies auf Ebene der DFH zu tun.
Vielen Dank für eure Unterstützung und bis bald! 🤗
Kandidat*innen für die Studierendenvertretung – deutsche Seite

Marie-Isabel Slim, Studentin im dualen trinationalen Bachelorstudiengang "International Business Management"
an der Université de Haute-Alsace, der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Lörrach und der Fachhochschule Nordwestschweiz
Heyyy!
Mein Name ist Marie-Isabel, ich bin 20 Jahre alt und studiere aktuell dual im Bachelor International Business Management trinational. Wenn ich nicht gerade in Colmar, Lörrach oder Basel zur Uni gehe, arbeite ich in meinen Praxisphasen bei PwC in Luxemburg.
Mich fasziniert internationale Zusammenarbeit total. Ich finde es einfach spannend, wenn die unterschiedlichsten Menschen zusammenkommen, die den Mehrwert darin erkennen, den Mehraufwand der Kommunikation auf sich zu nehmen. Und was dabei rauskommt, sind die kreativsten Ideen und ganz tolle Initiativen.
Diese Erfahrung konnte ich auch schon vor meinem Studium machen. Nach meinem Abi-Bac habe ich eine Ausbildung zur Fachsprachenkorrespondentin in einem Pharmaunternehmen in Frankfurt gemacht und durfte dort unter anderem einen deutsch-französischen Entdeckungstag für eine Schulklasse organisieren. Der Tag war gefüllt mit zweisprachigen Vorträgen und Aktivitäten zum Thema Ausbildungsberufe und Nachhaltigkeit.
Und obwohl ich vor dem Start meines Studiums noch nie in Frankreich war und das Land erst mit meinem Umzug im ersten Semester so richtig kennengelernt habe, war ich sofort fasziniert! Gemeinsam an Projekten zu arbeiten und die interkulturellen Chancen, aber auch all die kleinen Hürden 🙂 zu entdecken, ist unglaublich interessant. Ich freue mich schon darauf, diese multikulturelle Perspektive über die nächsten Jahre noch weiter auszubauen.
In meiner Freizeit bin ich gerne kreativ: Ich liebe Musik, schreibe gerne Gedichte und Lieder, und reise total gerne. Außerdem engagiere ich mich als Demokratiebotschafterin und organisiere dabei Diskussionsrunden und Workshops.
Da ich bereits während meiner Zeit an der Berufsschule aktiv im Schülersprecherteam mitgearbeitet habe, weiß ich, wie wichtig eine starke Stimme für die Gemeinschaft ist.
Als Studierendenvertreterin möchte ich mich genau dafür einsetzen: unsere Gemeinschaft über die Studiengänge hinweg zu stärken und Erfahrungen auszutauschen, wenn es um die täglichen Herausforderungen und Chancen unseres internationalen Studiums geht.
Ich freue mich riesig über eure Stimme und eure Unterstützung! 😊
Liebe Grüße,
Marie-Isabel
Fachbereich Geistes- und Sozialwissenschaften
Kandidat*innen für die Studierendenvertretung – französische Seite

Alexander Hoffmann, Student im deutsch-französischen Masterstudiengang Master of European Governance and Administration (MEGA)
INSP, Universität Potsdam, Universität Paris 1 Panthéon-Sorbonne, Humboldt-Universität zu Berlin und der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer
Mein Name ist Alexander Hoffmann und ich studiere in einem deutsch-französischen Studiengang namens MEGA. Die deutsch-französische Zusammenarbeit sowie die europäische Integration liegen mir besonders am Herzen. Daher möchte ich mich in der Studierendenvertretung der Deutsch-Französischen Hochschule engagieren, um die Interessen der Studierenden zu vertreten, den Austausch zwischen den Studiengängen zu stärken und zur besseren Sichtbarkeit deutsch-französischer Studienangebote beizutragen.
Durch meine Erfahrungen in deutsch-französischen, akademischen und beruflichen Kontexten habe ich ein gutes Verständnis für die Herausforderungen von Mobilität, Abstimmung zwischen Hochschulen und interkultureller Kommunikation entwickelt. Diese Erfahrung möchte ich konstruktiv, pragmatisch und mit Blick auf die konkreten Bedürfnisse der Studierenden in die Arbeit der Studierendenvertretung einbringen.

Inès Wingerter-Van Migom, Studentin im deutsch-französischen Masterstudiengang Geschichte
an der Université Aix-Marseille und der Universität Tübingen
Hallo zusammen,
mein Name ist Inès, ich bin 25 Jahre alt und schließe derzeit mein Masterstudium in Geschichte im Rahmen des deutsch-französischen Studiengangs zwischen der Universität Aix-Marseille und der Universität Tübingen ab. Die Jahre in diesem Doppelstudiengang waren eine außergewöhnliche menschliche und akademische Erfahrung, die mich ganz natürlich dazu gebracht hat, mich aktiv in unserem Studierenden- und Alumni-Verein zu engagieren, um die Verbindungen zwischen unseren Jahrgängen zu stärken.
Aufgrund dieser Erfahrungen hatte ich das Vergnügen, zahlreiche Veranstaltungen mitzuorganisieren, die darauf abzielten, unseren Gruppenzusammenhalt zu stärken und gleichzeitig für unseren Studiengang zu werben und ihn bekannter zu machen. Ich konnte mich insbesondere für die Gestaltung des studentischen Lebens engagieren, aber auch für die Unterstützung von Studienanfängern durch die Einrichtung von Tutorensystemen, die deren Integration erleichtern sollten.
Darüber hinaus habe ich unseren Studiengang bei Veranstaltungen wie dem Europatag oder den Tagen der offenen Tür der AMU in Aix-en-Provence vertreten, wodurch ich die Möglichkeiten, die die Studiengänge der UFA bieten, besser bekannt machen konnte.
Die Wahl zur studentischen Vertreterin an der DFH wäre für mich die Krönung dieses Engagements und meiner tiefen Verbundenheit mit diesen Studiengängen. Sollte ich gewählt werden, verpflichte ich mich, zwei Schwerpunkte zu setzen: Zum einen das Wohlergehen und die Betreuung der Studierenden, um sicherzustellen, dass jeder die besonderen Herausforderungen unserer Studiengänge meistern und in einem gesunden Umfeld erfolgreich sein kann. Zum anderen die Bekanntheit der DFH, indem ich diese exzellenten Studiengänge weiterhin fördere.
Die Studiengänge der DFH sind eine immense Chance, sowohl in intellektueller als auch in persönlicher Hinsicht. Ich möchte meine Erfahrung und meine Energie in Ihren Dienst stellen, damit dieses Abenteuer für jeden von Ihnen so bereichernd wie möglich wird. Ich würde mich sehr freuen, Ihre Stimmen in der studentischen Vertretung zu vertreten.

Noé Saguin, Student im deutsch-französischen Bachelorstudiengang "Angewandte Politikwissenschaft"
an der Universität Freiburg und an Sciences Po Aix-en-Provence
Liebe Studiengangssprecherinnen, liebe Studiengangssprecher,
mein Name ist Noé. Ich studiere im ersten Jahr des deutsch-französischen Doppelabschlusses an Sciences Po Aix und der Universität Freiburg, mit einigen Kursen an der Universität Basel im Rahmen des EUCOR-Programms.
Ich bin in ein Europa hineingeboren worden, das sich nicht mehr rechtfertigen musste. Doch zwischen Frankreich und Deutschland aufzuwachsen, zuerst durch das Abibac, heute zwischen Aix und Freiburg, hat mich gelehrt, dass Europa nie selbstverständlich ist. Die DFH macht einen Studienweg möglich, der zwei Länder, zwei Sprachen, zwei Kulturen und zwei Denkweisen miteinander verbindet. Ich lebe ihn jeden Tag, mit allem, was daran begeistert, und mit dem, was manchmal verunsichert. Genau deshalb möchte ich mich für diejenigen einsetzen, die ihn mit mir gehen, heute und morgen.
Vor meinem Studium war ich Mitglied des Regionalen Jugendparlaments der Région Provence-Alpes-Côte d'Azur, wo ich an politischen Vorschlägen mitgearbeitet und mich mit europäischen Fragen befasst habe. Was ich vor allem mitgenommen habe: Vertretung bedeutet nicht, für andere zu sprechen, sondern dafür zu sorgen, dass sie gehört werden. Das gilt für administrative Hürden, für den Wechsel zwischen zwei Hochschulsystemen, für das Wohlbefinden derer, für die Mobilität auch eine Belastung ist, und für das Gefühl, einem fordernden Studiengang allein gegenüberzustehen. Dieses Verständnis von Vertretung möchte ich für diejenigen einsetzen, die bereits in DFH-Studiengängen sind, aber auch für diejenigen, die dort ihren Platz finden könnten und es noch nicht wissen.
Die DFH zu vertreten bedeutet für mich, dafür zu sorgen, dass das, was sie ermöglicht, bekannter und zugänglicher wird - dass es nicht denen vorbehalten bleibt, die schon von ihr wissen. Das gilt für Schülerinnen und Schüler, die diese Möglichkeit noch nicht entdeckt haben, ebenso wie für Studierende, die Orientierung und Unterstützung brauchen, und für alle, deren Initiativen ernst genommen werden sollten.
Dazu möchte ich gemeinsam mit Ihnen als Studiengangssprecherinnen und -sprechern regelmäßige Austauschformate schaffen, die Information verbessern, besonders für diejenigen, die sich auf die Bewerbung vorbereiten, und dafür sorgen, dass Schwierigkeiten wie Projekte gleichermaßen gehört werden. Denn die deutsch-französische Beziehung, gelebt von Studierenden, gibt dem europäischen Aufbau seinen lebendigsten Sinn. In einer Welt, in der diese Selbstverständlichkeit längst keine mehr ist, braucht sie Menschen, die bereit sind, sie zu verteidigen und zum Leben zu erwecken. Dieses Mandat sehe ich als aufrichtigen Beitrag dazu.
Für Ihr Vertrauen wäre ich dankbar - und dafür, es zu verdienen.
Noé SAGUIN
Candidat·es à la représentation étudiante - côté allemand

Viola Hanft, Studentin im deutsch-französischen Bachelorstudiengang "Deutsch-Französische Studien"
an der Universität Bonn und der Sorbonne Université in Paris
Coucou,
ich bin Viola, 19 Jahre alt und studiere aktuell im vierten Bachelorsemester Deutsch-Französische Studien an der Universität Bonn und der Sorbonne Université in Paris. Seitdem ich im Alter von elf Jahren angefangen habe, Französisch zu lernen und das erste Mal in Paris war, habe ich davon geträumt, eines Tages in dieser Stadt studieren zu dürfen. Jetzt bin ich hier und lebe wirklich diesen kleinen großen Traum.
Als eure Studierendenvertretung möchte ich mich insbesondere für einen stärkeren Austausch zwischen den verschiedenen Studiengängen der DFH einsetzen. Ich bin mir sicher, dass wir alle von den Erfahrungen – egal ob positiv oder negativ – der anderen profitieren und durch ein ausgeprägtes deutsch-französisches Netzwerk in allen Bereichen noch viel mehr für unseren eigenen Berufs- und Lebensweg lernen könnten.
Um das in die Tat umzusetzen, schweben mir gemeinsame kulturelle Ausflugstage oder auch ein kleiner Ratgeber mit gesammelten Tipps und aktuellen Berichten vor. Ich glaube, es gibt noch einige Möglichkeiten, um euch und zukünftigen Studierenden der DFH den Start in das Leben im Land der Gasthochschule zu erleichtern.
Gerne würde ich außerdem mehr Veranstaltungen zur Berufsorientierung planen und durchführen, beispielsweise Gespräche mit Alumni der DFH, um allen Studierenden einen umfangreicheren Einblick in den deutsch-französischen Arbeitsmarkt zu ermöglichen.
Ich bin unfassbar dankbar für die kulturellen, sozialen und wissenschaftlichen Erfahrungen, die mir die DFH bereits ermöglicht hat, und wünsche mir, dass diese einzigartige Chance an Schulen und Universitäten noch aktiver beworben und gefördert wird.
Ich war schon immer ein großer Fan von Sprachen. In der Schule habe ich neben Französisch auch Englisch und Spanisch gelernt und nun lerne ich noch Italienisch. Spätestens nach meinem Frühstudium in Französisch an der Universität Würzburg in der zehnten und elften Jahrgangsstufe war dann aber klar, dass es mir das Land des Baguettes und des Croissants besonders angetan hat.
In meiner Freizeit spiele ich Trompete, mache Judo, gehe laufen (gerade vor allem entlang der Seine) und engagiere mich ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir euer Vertrauen schenkt und ich euch bald besser kennenlernen darf. Lasst uns gemeinsam unser Studium noch vielfältiger gestalten und die deutsch-französische Freundschaft weiter stärken!
Bis bald,
Viola 🙂

Paula Kurth, Studentin im deutsch-französischen Studiengang "Europäische Wirtschaftskommunikation"
an der Universität Siegen und der Université d'Orléans
Hallo zusammen!
Mein Name ist Paula und ich studiere im zweiten Semester den Bachelorstudiengang Europäische Wirtschaftskommunikation an der Universität Siegen, als auch an der Université d’Orléans. Ich bin kreativ, offen und beschäftige mich in meiner Freizeit mit Feminismus, aber bin auch gern unterwegs und entdecke Neues.
Interkultureller Austausch ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Während der Schulzeit habe ich an Austauschprogrammen teilgenommen, welche in mir die Neugierde für andere Sprachen und Kulturen geweckt haben. Somit fiel mir die Entscheidung leicht, einen Freiwilligendienst in Straßburg zu machen.
Mir liegt die deutsch-französische Freundschaft und Europa besonders am Herzen. Meine Zeit in Frankreich und der Grenzregion Elsass hat diese Verbundenheit nochmal vertieft und mir gezeigt, wie wertvoll der kulturelle Austausch und das Zusammenleben in Europa sind. Ich bin dankbar, in einem Europa leben und studieren zu dürfen, dass jungen Menschen so viele Chancen und Perspektiven eröffnet. Die Idee eines deutsch-französischen Studiums hat mich dementsprechend sofort begeistert.
Als Studierendenvertreterin möchte ich mich für unsere Rechte als Studierende der DFH stark machen. Mir ist eine vielfältige und inklusive Repräsentation wichtig, in der sich alle Studierenden wiederfinden. Gleichzeitig möchte ich mich dafür einsetzen, dass junge Menschen die DFH kennenlernen und die Vernetzung unter uns Studierenden stärken. Ich freue mich über euer Vertrauen und darauf, gemeinsam etwas zu bewegen!
Bis bald,
Paula

Melanie Gellrich, Studentin im Masterstudiengang "European Studies"
an der Université de Strasbourg und der Universität Passau
Hallöchen, ciaouino und salut zusammen!
Ich bin Melanie, 24 Jahre alt, und studiere derzeit im ersten Jahr des Doppelmasters in Passau European Studies / Communication Internationale. Ab September 2026 geht es für mich nach Strasbourg, wo ich meine Alternance bei ARTE absolvieren und meinen Master an der Université de Strasbourg im dualen Weg fortsetzen und hoffentlich auch vollenden werde.
Zuvor habe ich in Mannheim meinen Bachelor in Romanistik mit den Schwerpunkten französische und italienische Linguistik abgeschlossen. Besonders prägend war für mich ein Erasmus-Jahr in der Toskana nach der Covid-Zeit. Diese Erfahrung hat mir noch einmal gezeigt, wie wertvoll und prägend europäischer Austausch ist - akademisch, persönlich und menschlich.
Schon in der Schulzeit waren Fremdsprachen und romanische Kulturen meine große Leidenschaft. Ohne familiären französischen Hintergrund habe ich mir diese Welt Schritt für Schritt selbst erschlossen: durch Sprache, Reisen, Begegnungen und mein Studium. Erste Aufenthalte in Strasbourg, Besançon und Paris haben meine Begeisterung für Frankreich und die deutsch-französische Freundschaft weiter vertieft.
Heute bedeutet diese Freundschaft für mich vor allem freundschaftliche Begegnung und gegenseitiges Verständnis. Genau deshalb liegt mir die DFH so am Herzen - Förderprogramme wie die der DFH und der EU ermöglichen vielen Studierenden Erfahrungen, die sonst finanziell kaum möglich wären - auch für mich persönlich war diese Unterstützung entscheidend.
Als Studierendenvertreterin möchte ich mich besonders für Chancengleichheit, interkulturellen Austausch und ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl unter DFH-Studierenden einsetzen. In einer oft turbulenten und vereinfachenden (Medien)Welt sind Austausch (eines meiner liebsten französischen Wörter ist échange;)) und Perspektivwechsel essentieller denn je.
Ein weiteres Anliegen ist mir der Berufseinstieg. Viele Studierende fragen sich, wie der Übergang vom deutsch-französischen Studium in die Arbeitswelt gelingen kann. Durch meine eigene Erfahrung als Doppelmaster-Studentin und künftige Alternante in Frankreich möchte ich dazu beitragen, diese Perspektiven sichtbarer zu machen und eine Brücke zwischen Studierenden, Institutionen und Unternehmen zu bilden.
Mit viel Motivation, Neugier und dem Wunsch, die deutsch-französische Freundschaft aktiv mitzugestalten, würde ich mich sehr über eure Stimme freuen.
Merci für eure Unterstützung und hoffentlich bis ganz bald
Melanie

Lida Tommassian, Studentin im Masterstudiengang "Interkulturelle Kommunikation und Business"
an der Universität Gießen und der Universität von Montpellier
Bonjour und hallo zusammen 😊,
Ich heiße Lida, bin 22 Jahre alt und studiere derzeit im Masterstudiengang Interkulturelle Kommunikation und Business an der Universität Gießen, in Kooperation mit der Universität von Montpellier, mit der Spezialisierung auf die Verhandlung internationaler Projekte.
Mit 16 Jahren habe ich Caen in der Normandie verlassen, um nach Deutschland, genauer gesagt nach Siegen, zu ziehen. Dort begann ich mir eine wesentliche Frage zu stellen: Wie kann ich mit meiner französischen Kultur verbunden bleiben und mich gleichzeitig in ein deutsches Umfeld integrieren? Wie lassen sich beide Kulturen im Alltag miteinander vereinen?
Dann habe ich die Deutsch-Französische Hochschule entdeckt. Als ich mir ihre Bachelorstudiengänge ansah, fand ich genau den Studiengang, der perfekt zu mir passte: Europäische Wirtschaftskommunikation zwischen Siegen und Orléans. Ich habe so sehr daran geglaubt, dass ich mich ausschließlich dort beworben habe. Ein gewagtes Risiko, das sich ausgezahlt hat!
Seitdem entdecke ich jeden Tag aufs Neue den Reichtum des Doppelstudiums: zwei Kulturen, zwei Sichtweisen, eine einzigartige Verbindung. Eine starke deutsch-französische Beziehung, die sich im Laufe der Zeit entwickelt hat und heute wertvoller ist denn je.
Heute möchte ich genau diese Chance weitergeben.
Ich möchte zeigen, dass solche Studiengänge Türen öffnen, Perspektiven erweitern und sowohl persönlich als auch beruflich einen echten Mehrwert bieten.
Und weil dieses Abenteuer auch ein menschliches ist, möchte ich zu mehr Begegnungen, Austausch und gemeinsamen Momenten ermutigen. Denn genau das bedeutet es auch, Teil der DFH zu sein: Verbindungen zu schaffen und die Welt mit anderen Augen zu sehen.
Wie ein chinesisches Sprichwort so schön sagt:
„Eine Sprache zu lernen ist wie ein zusätzliches Fenster, durch das man die Welt betrachten kann.“
Und ich finde das wunderschön!
Ich wünsche Ihnen allen einen wunderschönen Tag!
Liebe Grüße
Lida

Leela Tusel, Studentin des Studiengangs "Europäische und internationale Politik"
an der Université de Science Po Strasbourg und der Universität des Saarlandes
Salut und Hallo!
Ich bin Leela, 18 Jahre alt, und studiere seit 2025 Internationale und europäische Politik im deutsch-französischen Doppelabschlussprogramm an der Sciences Po Strasbourg und der Universität des Saarlandes.
Aufgewachsen bin ich in Saarbrücken, also quasi mitten auf der Grenze. Erst die französische Grundschule, dann das Deutsch-Französische Gymnasium. Für mich lief alles auf deutsch-französisch ab, ich kenne das gar nicht anders. In einer Grenzregion wie dem Saarland ist die deutsch-französische Freundschaft keine abstrakte Idee in einem Politikbuch, sondern Alltag. Egal wo man ist, ob zu Hause, in der Stadt oder beim Einkaufen, man wird immer wieder mit diesem Mix konfrontiert.
Genau deshalb liegt mir so viel daran, dieses Miteinander zu schützen und weiterzutragen. Was wir in unseren DFH-Studiengängen erleben, gibt es sonst nirgendwo so wirklich: zwei Kulturen, zwei Bildungssysteme, zwei Arten, die Welt zu sehen und die Fähigkeit, zwischen beiden zu übersetzen. Das ist ein riesiges Privileg, und ich finde, wir sollten laut darüber sprechen.
Egal ob an der Sciences Po als Studiengangssprecherin oder schon in der Schulzeit: Ich habe mich immer dafür engagiert, dass die Stimmen von Schüler*innen, Studierenden oder anderen gehört werden. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viel diese Studiengänge bieten, aber auch, wie viele Fragen und Hürden auftauchen, wenn man plötzlich in zwei Systemen gleichzeitig studiert.
Als eure Vertreterin möchte ich genau das angehen: mehr Austausch zwischen den Jahrgängen und Studiengängen, damit niemand die gleichen Fehler zweimal machen muss. Mehr Sichtbarkeit für unsere Programme, denn viele potenzielle Arbeitgeber wissen noch gar nicht, was ein DFH-Abschluss wirklich bedeutet. Und mehr Gemeinschaftsgefühl, weil das Beste an diesem Studium nun mal die Menschen sind, die man dabei trifft.
Liebste Grüße und bis bald,
Leela

Camille Engel, Studentin im Bachelorstudiengang im "Geschichte TübAix"
an der l'Université d'Aix-Marseille und der Universität Tübingen
Liebe Studiengangssprecher*innen,
Liebe Studierenden der DFH,
Ich bin Camille und bin gerade im dritten Jahr des Geschichtsstudiengangs TübAix (Tübingen & Aix-en-Provence). Ich komme aus dem Elsass und habe im Rahmen dieses Bachelors zwei Jahre in Tübingen studiert und ein Jahr in der schönen Provence.
Mein Engagement für die deutsch-französische Freundschaft hat sich während meiner drei Jahre gezeigt. Als wissenschaftliche Hilfskraft im TübAix-Büro in Tübingen habe ich während dreizehn Monate sowohl die französischen als auch die deutschen Studierenden geholfen und beraten, als sie mit verschiedenen Problemen und administrativen Schwierigkeiten konfrontiert waren. Ich habe ebenso einige Events und Kooperationsveranstaltungen mitorganisiert und am deutsch-französischen Forum in Straßburg im Jahre 2024 teilgenommen. Dadurch wurde mir die Macht der deutsch-französischen Beziehungen und die Notwendigkeit, sie zu pflegen, wirklich bewusst.
Mein Engagement zeigte sich auch in Aix als ich am Tutorium für die L1-Studierenden vom TübAix-Studiengang teilnahm. Dadurch sind mir die zwei (universitären) Systeme sowie die Probleme mit denen die Studierenden und die Verwaltungen konfrontiert sind, sehr bekannt.
Als Mitglied der Studierendenvertretung werde ich mich dafür einsetzen, Eure Interessen zu vertreten, Eure Fragen zu beantworten und die von der DFH angebotenen Studiengängen noch stärker zu fördern (beispielsweise durch eine verstärkte Kommunikation über mögliche Aufgaben wie die der Botschafter*innen). Darüber hinaus möchte ich die Kommunikation zwischen Euch, Studiengangvertreter*innen, und den Mitgliedern der Studierendenvertretung sowie zwischen den Studierenden der verschiedenen Studiengänge verbessern, um Netzwerke zu schaffen.
Ich würde mich darauf sehr freuen, Euch zu vertreten, und Euch kennenzulernen,
Liebe Grüße,
Camille
Fachbereich Lehrerbildung
