Innovations-Partnerschaft in Österreich

Am 14. April fand an der Fachhochschule (FH) Kufstein Tirol die 19. Ausgabe des „Management Forums Kufstein“ statt. Erstmals mit dabei: die Deutsch-Französische Hochschule (DFH). Durch die neue Kooperation stärkt die deutsch-französische Institution ihre Österreich-Strategie.
Die Veranstaltung trug den Titel „Europa in der globalisierten Welt“ und versammelte über 150 Teilnehmer*innen sowie bedeutenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik.
Nach begrüßenden Worten durch Philippe Gréciano, Präsident der DFH, und Mario Döller, Rektor der FH Kufstein Tirol, folgte eine Keynote von Brigitte Ederer, ehemalige österreichische EU-Staatssekretärin, sowie eine Podiumsdiskussion. Unter den Diskutant*innen fanden sich bedeutende Partner der DFH: der Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats Stefan Pickl von der Universität der Bundeswehr München, der Studiengangsleiter Benedikt Linder von der Ludwig-Maximilians-Universität München und die Wissenschaftlerin Florence Ertel von der Universität Passau.
„Ich freue mich sehr über die Pionierrolle der DFH in Österreich. Unsere Beteiligung am Management Forum Kufstein ist vor dem Hintergrund der Bedrohungen gegen Frieden, Freiheit und Demokratie ein Symbol, dass wir gemeinsam Großes erreichen können“, erklärt Philippe Gréciano anlässlich der Veranstaltung.
Philippe Gréciano, Mario Döller und Stefan Pickl kündigten im Rahmen des Management Forums Kufstein ein weiteres europäisches Projekt an: Auf Initiative der DFH haben die drei Partner einen neuen Wissenschaftspreis im Bereich Drohnenforschung ins Leben gerufen. Ziel des Preises ist es, Studierende und Absolvent*innen mit europäischem oder internationalem Profil zu unterstützen, die sich im Rahmen eines Bachelor-, Master- oder Promotionsstudiums intensiv mit Drohnenstudien beschäftigt haben. Während die FH Kufstein Tirol die Organisation des Wettbewerbs übernimmt, wird die Preisverleihung 2027 unter der Schirmherrschaft der DFH in Frankreich stattfinden. Der Preis wird von der Forschungsgruppe COMTESSA der Universität der Bundeswehr getragen.
Der Präsident der DFH ergänzt dazu: „Der neue Drohnenpreis unterstreicht die Bedeutung interdisziplinärer Forschung und stärkt die europäische Zusammenarbeit im Bereich Sicherheit. Mit diesem Projekt setzen wir ein starkes Zeichen für die Förderung von Innovation und technologischer Souveränität in Europa.“
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DFH-Pressemitteilung: Innovations-Partnerschaft in Österreich