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VivaTech 2026: Die Deutsch-Französische Hochschule an der Spitze der Zukunftstechnologien

V. l. n. r.: Andrea von Hülsen-Esch, Philippe Baptiste, Dorothee Bär und Philippe Gréciano © Inshorefilms
V. l. n. r.: Andrea von Hülsen-Esch, Philippe Baptiste, Dorothee Bär und Philippe Gréciano © Inshorefilms

 

Im 10. Jubiläumsjahr der VivaTech, Europas größter Startup- und Technologiemesse, präsentierte die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) vom 17. bis 20. Juni in Paris ihr neues akademisches Portfolio zu strategischer Autonomie in den Bereichen Circular Economy, kritische Infrastruktur und Künstliche Intelligenz. Dabei stellte sie erfolgreiche Kooperationsprojekte aus ihrem Netzwerk in den Vordergrund und veranschaulichte die Schwerpunkte dieser Programme. Die innovativen Ansätze für Forschung und Wissenstransfer in Zukunftsfeldern stießen bei vielen Standbesuchern, darunter Philippe Baptiste, französischer Minister für Bildung, Forschung und Raumfahrt, und Dorothee Bär, deutsche Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, auf großes Interesse.

Im Rahmen von „Germany@VivaTech 2026“, der Präsenz Deutschlands als „Country of the Year“, stellte die DFH an ihrem Stand an jedem Messetag eine andere Kooperation in den Mittelpunkt: Vorgestellt wurden die Themen „Digitale Souveränität“ (17. Juni, Kooperation IRIXYS, Universität Passau – INSA Lyon), „Industrie der Zukunft und Materialwissenschaften“ (18. Juni, Kooperation European School of Materials/EUSMAT –Universität des Saarlandes – SurFunction GmbH) sowie „Smart City und Resilienz“ (19. und 20. Juni, Kooperation Universität der Bundeswehr München COMTESSA – Deutsches Komitee für Katastrophenvorsorge e.V./DKKV – Association Française pour la Prévention des Catastrophes Naturelles et Technologiques/AFPCNT).

Philippe Gréciano, Präsident der DFH, unterstreicht: „In Zeiten geopolitischer Spannungen steht die deutsch-französische Partnerschaft für Fortschritt und Zukunftszuversicht. Als Gründungsmitglied des French-German Tech Labs bei VivaTech hat die DFH in den letzten Jahren ihre Vorreiterrolle beim Aufbau eines souveränen Europas in wissenschaftlicher, technologischer und industrieller Hinsicht unter Beweis gestellt. Ich bin sehr stolz, dass diese internationale Institution heute einen so großen Impact in Politik, Gesellschaft und Wissenschaft hat!“

Der DFH-Stand empfing einen Rekord an Besucher*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Besondere Aufmerksamkeit erhielten die Delegationen mit Dr. Karsten Wildberger, deutscher Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Jean-Noël Barrot, französischer Minister für Europa und Auswärtige Angelegenheiten, Gabriel Attal, ehemaliger französischer Premierminister, sowie Xavier Bettel, stellvertretender Premierminister Luxemburgs. Die Gespräche boten die Möglichkeit, zentrale Anliegen und Projekte der Institution einem prominenten Publikum vorzustellen und die Bedeutung der deutsch-französischen Zusammenarbeit im Hochschulbereich für die technologische Zukunft Europas hervorzuheben.

Auch auf der großen Gemeinschaftsbühne der „Germany@VivaTech“-Fläche prägten Mitglieder des DFH-Netzwerks das Programm entscheidend: Am ersten Messetag hielt Stefan Pickl (Professor an der Universität der Bundeswehr München COMTESSA, Vizepräsident des DKKV e.V. und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates der DFH) mit Unterstützung von Caroline Iliadi (Universität der Bundeswehr München COMTESSA) einen Vortrag über die Rolle von KI für die Sicherheit und Widerstandsfähigkeit von Europas kritischen Systemen. Am vierten Messetag gestaltete die DFH am Mittag eine Podiumsdiskussion zum Thema „Die deutsch-französische akademische Zusammenarbeit als Motor für die digitale Zukunft Europas“, moderiert von DFH-Vizepräsidentin Andrea von Hülsen-Esch. Auf dem Podium sprachen Demian Wassermann (INRIA de Saclay, DATAIA Institute Université Paris-Saclay) und Paul-Guilhem Meunier (Institut Mines-Télécom). Am Nachmittag referierte Caroline Iliadi in einem Startup-Pitch mit dem Titel „Virtuelle Praxis & echte Sicherheit: KI-gestützte Hygiene-App im Gesundheitswesen“.

„Die VivaTech hat uns eine hervorragende Plattform geboten, unsere Themen sichtbarer zu machen, neue Partnerschaften anzustoßen und die Innovationskraft der deutsch-französischen Hochschullandschaft zu präsentieren. Die wertvollen Gespräche haben gezeigt, dass der Bedarf an grenzüberschreitender Zusammenarbeit im Bereich neuer Technologien und KI größer denn je ist“, betont Andrea von Hülsen-Esch.

Philippe Gréciano fasst abschließend zusammen: „Die Teilnahme der UFA an der VivaTech ist Teil ihrer Strategie zur Weiterentwicklung und verdeutlicht ihren Erfolg auf europäischer und internationaler Ebene.“

 

Eindrücke der Veranstaltung in Bildern

 

„United by Friendship!“ Gruppenfoto des DFH-Teams und Netzwerkpartnern © DFH-UFA
„United by Friendship!“ Gruppenfoto des DFH-Teams und Netzwerkpartnern © DFH-UFA

 

Philippe Gréciano und Jean-Noël Barrot © DFH-UFA
Philippe Gréciano und Jean-Noël Barrot © DFH-UFA
Xavier Bettel und Philippe Gréciano © DFH-UFA
Xavier Bettel und Philippe Gréciano © DFH-UFA

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Präsidium der DFH mit Vertreter*innen des „French-German Institute for the Industry of the Future“, einer Kooperation zwischen dem KIT (Deutschland) und ENSAM (Frankreich)
Das Präsidium der DFH mit Vertreter*innen des „French-German Institute for the Industry of the Future“, einer Kooperation zwischen dem KIT (Deutschland) und ENSAM (Frankreich) © DFH-UFA

 

V. l. n. r.: Andrea von Hülsen-Esch, Karsten Wildberger und Stefan Pickl © DFH-UFA
V. l. n. r.: Andrea von Hülsen-Esch, Karsten Wildberger und Stefan Pickl © DFH-UFA
V. l. n. r.: Jürgen Barke, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie des Saarlandes, Andrea von Hülsen-Esch und Philippe Gréciano © DFH-UFA
V. l. n. r.: Jürgen Barke, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie des Saarlandes, Andrea von Hülsen-Esch und Philippe Gréciano © DFH-UFA

 

V. l. n. r.: Josef Aschenbacher, Generaldirektor der Europäischen Weltraumagentur (ESA), Dorothee Bär und Philippe Gréciano © DFH-UFA
V. l. n. r.: Josef Aschenbacher, Generaldirektor der Europäischen Weltraumagentur (ESA), Dorothee Bär und Philippe Gréciano © DFH-UFA

 

V. l. n. r.: Paul Guilhem Meunier, Andrea von Hülsen-Esch und Demian Wassermann © Inshorefilms
V. l. n. r.: Paul Guilhem Meunier, Andrea von Hülsen-Esch und Demian Wassermann © Inshorefilms
Paul Guilhem Meunier © Inshorefilms
Paul Guilhem Meunier © Inshorefilms
Das DFH-Präsidium mit Studierenden © DFH-UFA
Das DFH-Präsidium mit Studierenden © DFH-UFA

 

Caroline Iliadi © Inshorefilms
Caroline Iliadi © Inshorefilms
Stefan Pickl © Inshorefilms
Stefan Pickl © Inshorefilms

 

Martin Briens, Generalsekretär des Ministeriums für Europa und auswärtige Angelegenheiten (l.) und Philippe Gréciano (r.) © Inshorefilms
Martin Briens, Generalsekretär des französischen Ministeriums für Europa und auswärtige Angelegenheiten (l.) und Philippe Gréciano (r.) © Inshorefilms

 

Andrea von Hülsen-Esch und Udo Thelen, Generalsekretär der DFH © Inshorefilms
Andrea von Hülsen-Esch und Udo Thelen, Generalsekretär der DFH © Inshorefilms

Pressekontakt

Eva Günther | +49 681 93812 – 189 | presse(at)dfh-ufa.org


Pressemitteilung im PDF-Format

DFH-Pressemitteilung: VivaTech 2026: Die Deutsch-Französische Hochschule an der Spitze der Zukunftstechnologien

Pressefoto: V. l. n. r.: Andrea von Hülsen-Esch, Philippe Baptiste, Dorothee Bär und Philippe Gréciano  © Inshorefilms

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