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Henrike

Die Erfahrung, seinen Weg in einem fremden Universitätssystem zu finden ist eine der wertvollsten, die ich je machen durfte. Unter denselben Bedingungen zu lernen wie französische Studierende bringt eine Tiefe des Verständnisses für die Kultur des Partnerlandes, die ich nicht für möglich gehalten hätte und hat mich ermutigt, meinen akademischen Werdegang auch weiter im internationalen Umfeld zu planen. Die Hürden überwunden zu haben, die es auch mit sich bringt, in einem fremden Land zu studieren, gibt viel Selbstbewusstsein und Erfahrungen, die man kaum anders besser erwerben könnte.

Henrike, Absolventin des Bachelors „Deutsch-Französische Studien“ an der Rheinische Friedrich-Wilhelms Universität Bonn und Sorbonne Université (Paris IV).

Henrike

In den letzten Tagen vor dem Semesterstart kommen dann doch noch einmal Zweifel auf: War es wirklich so eine gute Idee, sich den neuen Lebensabschnitt Studium durch eine über dem Alltag liegende Fremdsprache zu verkomplizieren? Ja, stelle ich direkt am ersten Tag fest! Natürlich fehlt mir ab und zu das ein oder andere Wort, aber im Studienalltag komme ich gut zurecht, denn es sind ja auch alle sehr nett und bereit bei der Wörtersuche auszuhelfen. Die DFH bietet die Möglichkeit von Auslandssemestern ohne schwierige Anrechnung von Kursen. Diese einzigartige Chance kann ich nur empfehlen wahrzunehmen!

Karl, Student des Studiengangs „Musikwissenschaften“ an der Folkwang Universität der Künste (Essen) und der Université de Tours.

Karl

Ich habe mich entschieden, sowohl meinen Bachelor als auch meinen Master mit DFH-Doppelabschluss zu absolvieren. Ich fühle mich mittlerweile deutsch-französisch und in beiden Ländern zuhause. Das Studium ist garantiert abwechslungsreich: Ich habe nicht nur viele internationale Menschen und eine andere Weise zu Studieren kennen gelernt, sondern auch viele unvergessliche Momente gesammelt. Ich bin autonomer und selbstbewusster geworden: Durch das Studieren in beiden Ländern habe ich Umzüge, Behördengänge, Wohnungssuche, … schon früh alleine gemanagt. Die Organisation war top: Ich habe mich stets super begleitet und vorbereitet gefühlt, vor allem, weil schon im Vorfeld feststeht, wohin es geht.

Das Studium hat mich fachlich, persönlich und sprachlich bestens auf meinen Jobeinstieg vorbereitet. Jetzt stehen mir unzählig viele Türen offen.

Meike, Absolventin des Studiengangs „Deutsch-Französisches Management (M.Sc.), Universität Augsburg / Université de Rennes 1

Meike

“The cotutelle de thèse gave me the opportunity to benefit from the methodological differences between French and German colleagues in their approach to solving academic problems.” (Armin Azarian, Former cotutelle doctoral student in engineering at the Karlsruhe Institute of Technology and ENSAM Metz in cooperation with Siemens)

Armin Azarian, Former cotutelle doctoral student in engineering at the Karlsruhe Institute of Technology and ENSAM Metz in cooperation with Siemens

“The FGU helped us to set up a research laboratory, together with our French partner university, which integrates databases, multimedia systems and distributed systems. This Franco-German lab allows us to supervise our students as if we had a joint department. Our joint supervision committee means that all doctoral students can attend regular meetings and present the latest stage of their dissertations.” (Harald Kosch, Professor at the Chair of Distributed Information Systems, University of Passau)

Harald Kosch, Professor at the Chair of Distributed Information Systems, University of Passau

“Intercultural competence and openness are essential to creating synergies in an international company. The wealth of intercultural contacts is a real inspiration to me. I can’t imagine working without it!” (Stéphanie Bjarnason, FGU graduate and former student representative)

Stéphanie Bjarnason, FGU graduate and former student representative

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