Francis Mer

Als Schirmherr des F.DFH seit seiner Gründung freue ich mich darüber, dass die DFH ihre Tätigkeiten dynamisch weiterentwickelt und sich die Unternehmen dauerhaft für die Studierenden interessieren, deren Werdegang die DFH geprägt hat. Wir haben gemeinsam zwei Hauptaufgaben zu bewältigen: Zum einen müssen wir die Geschäftswelt von ihren Verantwortlichkeiten innerhalb der Gesellschaft überzeugen. Zum anderen müssen wir die Vorstellung durchsetzen, dass Europa umso mehr zu einer tagtäglichen Gegebenheit wird, die den Fortschritt für alle ihre Bürger in sich birgt, je stärker die Ausbildung unserer deutsch-französischen Studierenden dual und weltoffen ist. An der Kreuzung zwischen Lehre und Arbeitswelt verdient die DFH unsere vollste Unterstützung und unsere Erfolgswünsche.

Francis Mer
Ehemaliger Wirtschafts- und Finanzminister,
Präsident des Club Economique Franco-Allemand de Paris

Für international tätige Unternehmen wie Siemens sind Hochschulabsolventen mit internationaler Ausrichtung von zunehmend wachsender Bedeutung. Diesen Ansprüchen entspricht die multikulturelle Ausbildung der DFH-Studierenden, denn das Erlernen der erforderlichen Hard- und Soft skills eröffnet ihnen sehr gute Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt.

Romain Bayère
Siemens Energy Berlin

Das hervorragende Netzwerk der Deutsch-Französischen Hochschule entspricht dem konkreten Bedarf der deutsch-französischen Wirtschaft an fachlich, sprachlich und interkulturell qualifizierten Mitarbeitern. Die DFH ist darüber hinaus eine tragende Säule für den Ausbau einer zukunftsweisenden europäischen Mobilität und Flexibilität auf dem Ausbildungs-, Studien- und Arbeitsmarkt.

Jörn Bousselmi
Hauptgeschäftsführer der Deutsch-Französischen
Industrie- und Handelskammer, Paris

Doppel- oder gar Dreifachdiplome sind weder Ziel an sich noch eine Garantie für einen erfolgreichen Berufseinstieg. Als große Auslandsfiliale eines internationalen Konzerns, der großen Wert auf die Internationalisierung seines Führungskräftepools legt, ist dies jedoch zumindest eine Ausgangslage, die positiv differenziert. Es ist nicht nur die Auslandserfahrung schlechthin, die der/die BewerberIn gemacht hat, sondern es ist ein Indiz, dass eine bestimmte Aufgabe in einem anderen Kulturkreis zielführend und erfolgreich zu Ende gebracht wurde und sich in ein Gesamtbild einer angestrebten beruflichen Entwicklung einordnet. Es erhöht für eine bestimmte Entwicklungsrichtung im Unternehmen die Einstiegschancen – danach kommt die Stunde der Wahrheit.

Dirk Schneemann
Direktor Personal und Einkauf
TOTAL Deutschland GmbH

Nachdem ich mein Studium im Deutsch-Französischen Management abgeschlossen habe, wurde ich direkt nach meinem Pflichtpraktikum im Europamanagement der Personalabteilung übernommen. Täglich bin ich durch die Zusammenarbeit in einem internationalen Team mit den kulturellen Unterschieden und Feinheiten konfrontiert. Da hilft es mir sehr, dass ich schon während meines Studiums wertvolle Erfahrungen auf diesem Gebiet sammeln konnte.

Sarah Gilb
Universität Augsburg | Université Rennes

Interkulturelle Kompetenz und Offenheit sind erforderlich, um Synergien in einem internationalen Konzern zu schaffen. Der Reichtum von interkulturellen Kontakten ist etwas, das mich aufleben lässt und das ich nicht mehr missen möchte.

Stéphanie Bjarnason
Hochschule München | EPF (Ecole d’ingénieurs de Sceaux)

Durch meinen Einsatz als DFH-Botschafterin hatte ich die Möglichkeit, Schülern meines ehemaligen Gymnasiums ein Studienprogramm vorzustellen, das mich selbst bereits überzeugen konnte. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie stolz ich auf meinen bisherigen Werdegang sein kann.

Julia Storkenmaier
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf | Université de Cergy-Pontoise

In den Ingenieurwissenschaften sind die Sprachkenntnisse im Vergleich zu den Fachkenntnissen eher nebensächlich. Dieser binationale Studiengang hat uns ermöglicht, drei Sprachen zu sprechen – ein ausschlaggebender Vorteil auf dem Arbeitsmarkt, der uns viele Türen geöffnet hat. Aus persönlicher Sicht hat mir diese Ausbildung Offenheit, Toleranz und Anpassungsfähigkeit sowie eine gute Fachspezialisierung gebracht, so dass ich heute bei Airbus in Deutschland arbeite. Und später? Vielleicht werde ich in Frankreich oder in Großbritannien arbeiten, vielleicht auch woanders auf der Welt!

Ouahbi Sayeh
Universität des Saarlandes | INPL-EEIGM Nancy

DFH-Botschafterin zu sein war für mich eine spannende Erfahrung. Es ermöglichte mir, von meinen bisherigen Erfahrungen zu abstrahieren und den wahren Mehrwert meines Studienprogramms zu erkennen. Außerdem hat es Spaß gemacht, mich mit den Gymnasiasten auszutauschen und Fragen zu beantworten, die ich mir in ihrem Alter auch gestellt hatte. Den Schülern kommt es entgegen, ihre Fragen an Studierende zu richten, die noch vor wenigen Jahren in derselben Situation waren wie sie selbst. Einige Schüler schienen anfangs wenig interessiert, waren dann aber überrascht über die ungeahnten Möglichkeiten und zeigten sich zuletzt regelrecht begeistert!

Noémie Colin
OTH Regensburg / Groupe Sup de Co La Rochelle
DFH-Studentin, Bachelor International Business

Mein Studium des deutschfranzösischen Managements war eine sehr bereichernde Erfahrung. Sehr positiv fand ich den Zusammenhalt in der Gruppe, der durch den Austausch über unsere gemeinsamen Interessen genauso gestärkt wurde wie durch die gemeinsamen Städtewechsel. An meinem jetzigen Arbeitsplatz in Frankreich profitiere ich sehr von der interkulturellen Kompetenz, die ich dabei erworben habe. Außerdem habe ich mir durch die Mobilität während meines Studiums ein hohes Maß an Flexibilität angeeignet, das mir einen problemlosen Berufseinstieg ermöglicht hat.

Chadia El Hachimi
HWR Berlin | ESCE Paris
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