Integrationsgrad

Allgemeine Hinweise:

  • Dieser Teil ist von den Partnern gemeinsam auszufüllen.
  • Ein gleichzeitiges Arbeiten auf dieser Seite (d. h. in diesem Reiter) ist nicht möglich.
  • Im gesamten Antragsformular werden bei einigen Fragen je nach Antwort zusätzliche Fragen eingeblendet.
  • In den ja/nein-Feldern wurde die Antwort „nein“ aus technischen Gründen vorgegeben; es handelt sich folglich noch nicht um die Antwort, die auf Ihre Kooperation zutrifft.
  • Grau unterlegte Felder, z. B. die Daten im Antragskopf oder „von der DFH gefördert seit“ können nur von DFH-MitarbeiterInnen geändert werden.

Hinweise zu den Fragen:

Entstehung der Kooperation:

  1. Bitte entscheiden Sie sich für eine der Antwortmöglichkeiten, auch wenn mehrere zutreffen könnten.
  2. „Präzisierung bei „sonstiges“ (dt.)
    Diese Frage wird eingeblendet, wenn die Antwort „sonstiges“ lautet und somit eine Präzisierung erfordert. Bitte geben Sie Ihre Antwort einmal auf Deutsch und einmal auf Französisch im für die jeweilige Sprachfassung vorgesehenen Feld an.

Die in 2. gemachte Erläuterung gilt analog für die folgenden Fragen:

  • Organisation der Studierenden (Präzisierungen bei der Antwort „Mischform“)
  • Vereinbarung über die Studien- und Verwaltungsgebühren (Angabe eines Grundes bei der Antwort „nein“)

Beteiligung der Drittlandhochschule an diesen Regelungen:

Die Erläuterung erfolgt in der Sprache, in der die Angaben für den Drittlandpartner gemacht werden.

Organisation der Studierenden:

Erläutern Sie, ob die Studierenden eines Jahrgangs während der Gesamtdauer des deutsch-französischen Studiengangs eine gemeinsame Jahrgangsgruppe bilden oder ob es sich um gekreuzte Studierendenflüsse bzw. eine Mischform der beiden Varianten handelt.

Gekreuzte Studierendenflüsse bedeutet, dass die deutschen und die französischen Studierenden sowie ggf. die Drittlandstudierenden eines für den Studiengang ausgewählten Jahrgangs keine gemeinsame Gruppe bilden, sondern zeitgleich an der jeweils anderen Partnerhochschule studieren.

Eine gemeinsame Jahrgangsgruppe bedeutet, dass deutsche, französische und ggf. Drittland-Studierende während des gesamten Studiums eine gemeinsame Gruppe bilden und gemeinsam an den Partnerhochschulen studieren.

Eine Mischform kann entstehen, wenn die Studierenden nur einen Teil ihres Studiums gemeinsam absolvieren. Dies ist häufig bei grundständigen Studiengängen der Fall, bei denen die Studierenden ihr Studium oft an der Heimathochschule beginnen und erst in den höheren Semestern eine gemeinsame Jahrgangsgruppe gebildet wird.